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Kapitel 63 – Die WG-Einweihungsparty: Annas wilde Nacht
Die neue WG in der Nähe der Uni war endlich bezugsfertig. Anna und Lilly hatten Monate gespart, Möbel geschleppt und die Wände mit bunten Lichtern dekoriert. Die kleine Wohnung strahlte mit hohen Fenstern, einem gemütlichen Sofa und einem improvisierten Barbereich. Es war Freitagabend, und die Einweihungsparty sollte die Krönung ihrer Mühen sein. Anna war aufgeregt, ihr Herz pochte – teils wegen der Party, teils wegen der Erinnerungen an Gilbert und Prof. Voss, die in ihrem Kopf tanzten. Ihr Anker-Armband glänzte, ihr Schmetterling-Tattoo blitzte unter einem kurzen, schwarzen Crop-Top hervor, dazu enge Hotpants und ein roter String. Sie wusste, dass heute alles möglich war. Lilly hatte die Gästeliste übernommen. „Keine alten Säcke wie Markus oder Gilbert“, hatte sie grinsend gesagt. „Nur heiße Typen in unserem Alter.“ Schnell fiel die Wahl auf Mathias und Leo, die beiden Musiker aus Berlin, deren wilde Nacht mit Anna und Lilly noch in ihren Knochen steckte. Dazu kam Ben, Babsis Halbbruder, dessen Name Anna und Tom zusammenzucken ließ – die Erinnerung an Bens harten, blanken Fick in Berlin, während Tom zusah, brannte noch. Und natürlich Tom, Annas „offizieller“ Freund, durfte nicht fehlen. Anna kümmerte sich um den Rest: Sie brauste Brownies, mixte Cocktails, kaufte Bier und Wodka und stellte eine Playlist mit elektronischen Beats und sinnlichen R&B-Klängen zusammen. Die WG füllte sich mit dem Duft von Vanillekerzen und Erwartung.
Tom kam überpünktlich, seine braunen Augen warm, aber unsicher. „Sieht toll aus, Anna“, sagte er, half beim Aufbau der Bar und küsste sie sanft. Anna lächelte, doch ihre Gedanken schweiften zu Gilbert. „Danke, dass du hilfst“, murmelte sie, ihre Finger spielten mit ihrem Anker-Armband. Dann klingelte es, Mathias und Leo standen in der Tür – lässige Jeans, zerzauste Haare, Gitarrenkoffer in der Hand. Anna zuckte verlegen zusammen, ihre Muschi kribbelte bei der Erinnerung an Berlin. „Hey, das sind Mathias und Leo, Musiker aus Berlin“, stellte Lilly sie vor, ein schelmisches Grinsen im Gesicht. Tom schüttelte ihre Hände, ahnungslos, während Anna sich nervös die Lippen leckte. Als Ben auftauchte, erstarrten Anna und Tom. Ben, groß, muskulös, mit einem selbstsicheren Grinsen, trug ein enges Shirt, das seine Tattoos zeigte. Anna spürte Hitze in ihrem Schoß, die Erinnerung an seinen blanken Schwanz in ihr war greifbar. Tom schluckte, seine Augen flackerten – die Demütigung und Erregung von damals mischten sich. „Na, ihr zwei“, sagte Ben lässig, zwinkerte Anna zu. Lilly übernahm die Führung, brach das Eis mit Smalltalk. „Kommt, Jungs, lernt euch kennen!“, rief sie, schenkte Wodka ein und drehte die Musik lauter. Die Stimmung lockerte sich, die Kerzen flackerten, und die Party nahm Fahrt auf.
Nach ein paar Drinks schlug Lilly „Wahrheit oder Pflicht“ vor. Tom zuckte zusammen, seine Finger umklammerten sein Bier. „Keine Sorge, wird lustig“, flüsterte Anna, stupste ihn an. „Sei kein Spielverderber.“ Tom grinste schief, kippte mehr Wodka. Die ersten Runden waren harmlos – Leo musste seine peinlichste Bühnenstory erzählen, Mathias zog sein Shirt aus, zeigte seine Muskeln. Doch dann eskalierte es. Mathias forderte: „Lilly, Anna, Pflicht – küsst euch.“ Anna lachte nervös, ihre Muschi pulsierte, als Lillys weiche Lippen ihre trafen. Der Kuss war heiß, Zungen spielten, die Jungs johlten. Tom starrte, sein Blick zwischen Lust und Eifersucht hin- und hergerissen. Lilly, immer die Draufgängerin, wählte die nächste Pflicht: „Lilly soll Mathias und Leo mit dem Mund verwöhnen.“ Sie zwinkerte Tom zu, der breit grinste – er stand schon lange auf Lilly. Sie kniete sich vor die Musiker, öffnete ihre Jeans, und ihre Lippen glitten über Mathias’ Schwanz, dann Leos. Anna sah zu, ihre Wangen glühten, ihre Muschi feucht. Lillys Zunge tanzte, die Jungs stöhnten, und Tom rutschte unruhig auf dem Sofa. „Anna ist heute nicht in ihrem sicheren Zyklus“, rief Lilly plötzlich, ein teuflisches Grinsen. „Ein paar blanke Schwänze würden ihr gut tun.“ Anna erstarrte, ihr Kopf wurde knallrot, ihre Muschi zuckte. „Lilly!“, zischte sie, doch die Erregung übernahm.
Ben verlor keine Zeit. Er stand auf, zog seine Hose runter, sein dicker Schwanz halbhart. „Komm her, Anna“, knurrte er, packte ihren Hinterkopf und drückte sie auf seinen Schwanz. Anna keuchte, ihre Lippen öffneten sich, und sein Schwanz wuchs in ihrem Mund, hart und groß. Sie würgte, hustete, doch ihre Zunge arbeitete gierig, Speichel tropfte über ihr Kinn. Angst mischte sich mit Lust – Angst, dass Tom verletzt war, Lust, weil sie Bens Dominanz liebte. Ihre Muschi krampfte, der Gedanke an Berlin ließ sie zittern. „Fuck, so gut“, stöhnte Ben, stieß tiefer, ihre Kehle dehnte sich. Tom saß wie erstarrt, seine Augen auf Anna gerichtet. Mathias und Leo zogen Lillys Top aus, ihre Hände glitten in ihre Hosen, doch Toms Blick blieb bei Anna. „Na, Tom, gefällt dir das?“, rief Lilly, während sie Leos Schwanz lutschte. „Hol deinen raus, wenn du auch was willst!“ Tom zögerte, dann öffnete er seine Jeans, sein Schwanz hart, seine Hand rieb verzweifelt. Anna sah ihn kurz, ihre Augen flehten um Verständnis, doch ihre Lust überwog. Ben zog sie hoch, riss ihre Hotpants und den String runter, und drang blank in ihre Muschi ein. „Oh Gott“, schrie Anna, ihre Muschi umklammerte ihn, ein Orgasmus rollte durch sie. Mathias und Leo folgten, nahmen Lilly und Anna in verschiedenen Stellungen – Doggy, Missionar, auf dem Sofa. Anna schrie, ihre Muschi pulsierte, jeder Stoß brachte sie näher an den nächsten Höhepunkt. Tom sah zu, seine Hand rieb schneller, sein Blick zerrissen zwischen Schmerz und Erregung.
Die Jungs stellten Anna in Doggy-Position, ihre Knie auf einer Decke, ihr Arsch erhoben. „Wir spritzen in dich“, knurrte Ben, und Anna nickte, ihre Lust übernahm. Ben stieß hart, sein Sperma schoss in ihre Muschi, heiß und dick. Anna schrie, ein Orgasmus schüttelte sie, das Sperma lief ihre Beine hinab. Mathias folgte, dann Leo, jeder spritzte in sie, ihre Muschi quoll über, Sperma tropfte auf die Decke. Anna fühlte sich wie in Trance – Angst vor Toms Reaktion, aber pure Hingabe an die Lust, die sie überwältigte. Ihre Muschi pulsierte, ihr Körper zitterte, das Sperma lief in Strömen ihre Schenkel hinab. Lilly sah Tom, der verzweifelt rieb, aber nicht kam. Sie kroch zu ihm, ihre Augen glühten. „Armer Tom“, flüsterte sie, kletterte auf ihn und ließ seinen Schwanz blank in ihre Muschi gleiten. „Gefällt dir Anna so?“, hauchte sie, ritt ihn wild. „Schau, wie sie besamt wird.“ Sie flüsterte schmutzige Worte über Sperma und Besamen, ihre Hüften tanzten. Tom stöhnte, seine Augen auf Anna, die von Leo gefickt wurde, und spritzte in Lilly, sein Orgasmus explodierte. Lilly schrie, kam mit ihm, ihre Muschi melkte ihn. Die WG war ein Chaos aus Körpern, Decken und Polstern. Anna sank erschöpft auf die Decke, Sperma lief aus ihrer Muschi, ihre Beine zitterten. Lilly kroch zu ihr, ihre Augen funkelten. „Das muss ich haben“, murmelte sie, leckte gierig das Sperma von Annas Schenkeln, ihre Zunge glitt über ihre Muschi. Die Jungs johlten, klatschten, während Anna wimmerte, ein letzter Orgasmus durchzuckte sie. „Fuck, Lilly“, keuchte sie, ihre Hände in Lillys Haaren.
Annas Kopf war ein Sturm. Angst hatte sie gepackt, als Ben sie nahm – Angst, dass Tom sie verurteilen würde, dass ihre Beziehung zerbrach. Doch die Lust war stärker gewesen, Bens Schwanz, die blanken Stöße, das Gefühl von Sperma in ihr hatten sie überwältigt. Sie liebte Tom, doch die Hingabe an diese wilde, fremde Lust war berauschend. Gilberts Worte über eine tiefe Verbindung, Voss’ intellektuelle Dominanz – alles mischte sich in ihr, während das Sperma aus ihr tropfte. Sie fühlte sich schuldig, aber lebendig, ihre Muschi pulsierte noch immer, ihre Haut glühte. Sie kroch zu Tom, der erschöpft auf dem Sofa lag, sein Schwanz weich, Lillys Saft an ihm. Anna kniete sich über ihn, leckte sanft seinen Schwanz sauber, schmeckte Lilly und ihn. „Hat’s dir mit ihr gefallen?“, flüsterte sie, ihre blauen Augen suchten seine. „Ich liebe dich, Tom, aber… ich brauch das manchmal.“ Tom nickte schwach, seine Hand strich über ihr Anker-Armband. „Es war… geil“, murmelte er, seine Stimme rau. „Aber du bist meine.“ Anna küsste ihn sanft, ihre Schuld mischte sich mit Erleichterung. Die Party war vorbei, doch die WG würde noch viele solcher Nächte sehen.
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