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Chapter 8 by hotciao hotciao

wie geht es weiter?

Überraschung: Paul kommt in Emmas Wohnung

Die Tür öffnete sich mit einem leisen Klicken, und Paul trat ein, ein muskulöser Mann, Anfang dreißig, mit kurzen, schwarzen Haaren und braunen Augen, die vor Gier glühten. Sein athletischer Körper zeichnete sich deutlich unter seinem engen schwarzen Shirt und seinen Jeans ab, sein sehr großer Schwanz war deutlich sichtbar unter dem schwarzen Stoff seiner Hose. Er grinste über die Überraschung, die Emma ihm versprochen hatte. Allerdings war das eine, er musste über die Versautheit seiner Freundin grinsen. „Was haben wir denn hier?“, fragte er gelassen, als er Christian sah, der in halbnackt und spermaverschmiert entsetzt ansah und dachte: Oh Scheiße, das ist Paul, der wird total sauer sein ... Emmas grüne Augen funkelten und ihr Lächeln wurde sadistisch, als sie sich langsam zu Paul drehte. Sinnlich küsste sie seinen Hals und strich mit ihren Fingernägeln über die Brustwarzen ihres Freunds, die sich durch sein Shirt abzeichneten. „Das ist unser kleiner Nachbar, der Spanner, der uns nachts immer belauscht“, sagte sie zu ihm. „Ich dachte, wir könnten ein bisschen Spaß mit ihm haben.“

Paul lachte tief und spöttisch. Dann kam er näher, seine Hände packten Christians Haare und zogen seinen Kopf zurück. „Du kleiner, dreckiger Wichser, denkst du, du kannst so einfach meine Emma ficken und damit davonkommen?“, knurrte er ihn mit einem gefährlichen, tiefen Groll in seiner Stimme an. Er spuckte Christian direkt ins Gesicht, sein Rotz lief an Christians Nase herab auf seine Lippen. Christian begann vor Angst und Demütigung zu wimmern, und seine Augen füllten sich mit Tränen. Er stotterte: „Aber … aber es war doch sie, die ...“. Paul spuckte ihm ein zweites Mal ins Gesicht und brachte ihn so zum Verstummen. Emma kniete sich mit glänzender Fotze neben Paul, ihre Finger glitten über die Beule in seinen Jeans. Sie öffnete sie, und sein dicker und sehr großer Schwanz sprang hervor und wippte zuckend in der Luft. „Schau dir diesen Wurm an, Paul, mit seinem kleinen weichen Schwänzchen. Der ist gar nichts, der ist überhaupt nichts wert, vielleicht reicht er als kleines, dreckiges Spielzeug für uns“, sagte sie heiser und drückte Christians bespucktes Gesicht gegen Pauls Schwanz. Mit ihrer Hand führte sie die fette Eichel ihres Freunds an Christians fest zugekniffene Lippen. Paul drückte ihm den Kiefer auf, und Speichel tropfte aus Christians Mund. Sein Aufschrei wurde von dem dicken Schwanz gedämpft, den Paul jetzt in den geöffneten Mund schob.

„Blas meinen Schwanz, du kleine Schwuchtel. Nichts als ein kleiner Wichser bist du, ein wertloser Spanner“, knurrte Paul. Es machte ihn geil, den perversen Gelüsten seiner Freundin nachzugehen, sie würden diesem Typ eine Lektion erteilen, die er nicht so schnell vergessen würde, und dazu war ihm jedes Mittel recht. An seinen Haaren zog er Christians Gesicht in seinen Schoß und stieß seinen Pfahl in den Mund des Wichsers. Christians Kehle wurde gedehnt, er bekam keine Luft mehr und musste würgen. Emma packte kichernd die Flasche vom Tisch und goss Christian Rotwein über seinen Rücken, um den Wein dann von der bleichen Haut zu schlürfen. „Du bist ein Niemand, Christian, ein dreckiger Wichser, der nur dazu da ist, unserer Lust zu dienen“, zischte sie und ließ ihre Finger herunter zu ihrer Fotze gleiten, um sich schmatzend zu wichsen, bevor sie einen Vibrator vom Regal nahm und ihn einschaltete. Das sonore Summen erfüllte den Raum, als sie ihn durch den Wein auf seinem Rücken fahren ließ, dann tiefer, immer tiefer, bis er die vibrierende Spitze an seinem Arschloch spürte. Er keuchte auf. Das alles war zu viel, viel zu viel für ihn. Aber warum machte es ihn dann so an? Warum hatte sich sein Schwanz wieder aufgestellt? Langsam drang Emma mit dem Vibrator in seinen Arsch und dehnte seine enge Öffnung. Der brennende Genuss ließ ihn aufschreien, und fast hätte er gekeucht: „Jaaaa, benutzt mich, macht mich fertig, ich will nichts anderes!“

Paul zog seinen rotz- und spucketropfenden Schwanz aus Christians Mund, nahm die Flasche und goss den restlichen Rotwein über seinen Kopf, so dass der Wein durch seine Haare in sein Gesicht floss. Er packte Christians Arme und fesselte sie hinter seinem Rücken mit den Handschellen vom Regal. „Du denkst, du kannst meine Emma einfach so anfassen, du erbärmlicher Wurm?“, knurrte er gefährlich und stieß Christian auf den Boden. Seine nackten Füße traten auf die schmächtige Brust des Wichsers, dessen Schreie durch die Wohnung hallten. In desem Wohnkomplex waren Schreie keine Seltenheit, niemand würde sich darum kümmern, das wussten nicht nur Paul und Emma, sondern auch Christian, dessen Schwanz bei all dem pulsierte, der **** und die Art, wie der dominante Mann mit ihm umging, machte ihn an. Emma kniete sich heftig wichsend über Christians Gesicht, ihre Säfte spritzten auf seine Lippen. Dann drückte sie ihre Fotze gegen seinen Mund, ihre Klit pulsierte, vollkommen aufgegeilt von der Idee, ihn zu benutzen. „Leck meine Fotze, du dreckiger Spanner, und trink meine Säfte“, stöhnte sie mit zuckenden Hüften, und ihre Möse spritzte ab, ein heißer Schwall lief über sein Gesicht und rann auf den Teppich.

Paul stand neben den beiden, wichste seinen Schwanz rasend schnell und kam dann auch. Seine Wichse klatschte über Christians Brust und tropfte in langen, schmierigen Schlacken am bleichen Körper es kleinen Wichsers herunter.

haben die beiden weiter Spaß mit Christian?

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