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Chapter 9
by
hotciao
haben die beiden weiter Spaß mit Christian?
Der Abgrund der Schade
Emma stieß den nach wie vor gefesselten und mit Rotwein übergossen, spermaverschmierten Christian mit einem Fußtritt wieder auf den Rücken und setzte sich auf sein Gesicht. Sie drückte ihre tropfende Fotze auf den Mund ihres Nachbars und ließ ihre Hüften kreisen, um ihre Möse an ihm zu reiben. „Du erbärmlicher kleiner Wurm“, zischte sie. „Du kleiner Scheißer denkst, du kannst meine Fotze ficken und mich befriedigen? Da kann ich nur lachen, du Loser. Pauls Schwanz ist so viel besser, dicker und härter, als dein kleines Schwänzchen da. Weißt du, er füllt mich total aus, er zerreißt mich -- das könntest du kleine Sau niemals.“ Ihre Worte waren wie Peitschenhiebe. Die Reibung seiner Nase und seines Munds reichte Emma längst nicht mehr, und so fuhr sie mit ihren Händen an ihrem schlanken schönen Körper herab, und ihre Finger glitten in ihre Möse, gerade rechtzeitig, um ein weiteres mal abzuspritzen und Christians Gesicht mit ihrem Saft zu beschmieren, der sich dem Rotwein und seinen Tränen vermischte. „Bitte, Emma, hör auf“, wimmerte Christian unter ihr mit kläglicher Stimme, doch trotz seiner Scham zuckte dabei sein Schwanz. „Ich weiß es doch, ihr habt es mir ja gezeigt: Ich bin nur ein dreckiger Spanner, aber ich hab euch doch nichts getan! Bitte, lasst mich doch gehen...“ Paul lachte tief und spöttisch. Er zeigte dem kleinen Wichser seinen fetten, großen und harten Schwanz, wichste ihn ein paarmal direkt vor Christians flehendem Gesicht. Dann packte er Emma bei ihren Hüften und zog sie zu sich. Jetzt wollte er diesem kleinen Spanner mal zeigen, wie er seine Emma direkt vor seinen Augen so richtig nahm, wie ein Mann, nicht wie ein Schwächling. „Schau hin, du wertloser Wichser, schau genau hin, du kleiner Spanner“, sagte er kalt, als er seine fette, dicke Eichel an Emmas Fotze setzte und tief in sie eindrang. Ihre enge Öffnung wurde **** gedehnt, und jeder seiner brutalen, tiefen Fickstöße machte ein lautes, schmatzendes Geräusch. Emma keuchte laut und ungehemmt. „Oh, fuck, Paul, dein Schwanz ist so geil, füll meine Fotze, mach mich nass!“, stöhnte sie, dann kippten ihre Augen nach hinten, und zitternd und aufbockend kam sie ein weiteres Mal.
Christian lag auf dem Boden, direkt eben den beiden, und wimmerte. „Ich … ich kann das nicht mehr ... Bitte, ich weiß es doch, ich bin ein Niemand für euch, ich weiß, ich bin ein totaler Loser“, stammelte er mit brechender, von Schluchzern unterbrochener Stimme. Emma lachte hell auf, zog durch die Nase hoch und spuckte in sein Gesicht. Ihre Spucke und ihr Schnodder rutschten zäh und langsam an seinen Wangen herab. „Du bist eine kleine dreckige Ficksau, Christian, und du bleibst hier, damit wir unserer Spaß mit dir haben können. Du bist nur dazu da, uns aufzugeilen, zu etwa anderem taugst du einfach nicht, mein kleiner Wichser“, zischte sie und ließ sich weiter von Paul durchficken. Ihre Finger glitten hinunter und legten sich um Pauls dicke Schwanzwurzel, während er in ihre Fotze stieß. Bei jedem Stoß hob sie ihm ihre Hüften entgegen, und ihre Schreie wurden wieder lauter. „Oh Gott, Paul, dein Schwanz ist so viel besser als dieser kleine lächerliche Wurm hier, komm, fick mich noch härter!“ Sie drehte sich um und kniete auf allen Vieren, direkt vor Christians Augen. Sie wackelte mit dem Arsch hin und her, ihre Möse glänzend, offen, tropfend vor Säften. Ihre Titten unter ihr schaukelten, ihre Nippel waren steinhart zusammengezogen. Paul kniete sich hinter sie. Diesmal setzte er seinen Schwanz an ihrem kleinen Arschloch an und drang dann langsam ein. Sie keuchte, es machte sie ganz besonders an, wenn er mit seinem dicken Pfahl ihren noch engeren Hintereingang benutzte. „Jaaaa, Paul ... komm, zerfick meinen Arsch, das ist, was ich wirklich brauche!“, schrie Emma und gab sich dann vollkommen dem Genuss des Arschficks hin.
Der gefesselte Christian neben ihnen wimmerte. Sein Schwanz war hart, trotz - oder vielleicht gerade wegen - der Demütigung, zum Zuschauer degradiert zu sein, der sich noch nicht einmal selbst anfassen konnte. „Bitte, ich flehe euch an, lasst mich gehen! Ja, ich weiß es jetzt, ich bin nur ein kleines dreckiges Spielzeug für euch, aber lasst mich doch gehen“, stammelte er. Paul goss ihm den letzten Rest Rotwein in den Mund und ins Gesicht, nur, damit der kleine Wichser endlich still war. Christian gurgelte und hustete, und Paul knurrte ihn an: „Halt’s Maul, du erbärmlicher Spanner“. Dann wendete er sich wieder seiner Freundin zu und stieß hart und mit brutalen, rauen Stößen in ihren Arsch. Klatsch, klatsch, klatsch. Emma schrie laut mit jedem Stoß und wichste sich dazu unter ihrem Körper. „Siehst du, wie ich sie ficke? Du wirst nie so eine geile Schlampe befriedigen, du bist so eine Lusche.“ Emma hatte eine neue Idee, als sie den Ledergürtel aus Pauls Jeans sah, der neben ihr lag. Sie schlängelte sich unter ihrem Freund weg, dessen verschmierter Schwanz jetzt in der Luft zuckte, packte den Gürtel und stellte sich mit tropfender Fotze über diesen Schwächling von Wichser, ihren Nachbarn. Dann ließ sie den Gürtel zischend durch die Luft sausen und ihn über Christians Rücken ziehen. Schnell glühten rote, breite Striemen auf seiner blassen Haut, während von ihm spitze, kreischende Schreie kamen. „Echt, wie ein kleines Mädchen, reiß dich doch wenigstens ein bisschen zusammen, du kleine Schlampe! Du bist für uns wie ein dreckiges Klo, das wir benutzen, zu nichts anderem bist du zu brauchen“, keuchte sie mit schneidender Stimme, als sie den Gürtel erneut schwang und knallend wieder und wieder auf seinen Rücken klatschen ließ. Jetzt schrie er nicht mehr, jetzt jammerte er nur noch leise brabbelnd vor sich her. „Oh Gott, ja, ich bin ein Loser, ich weiß, ich bin nur euer Spielzeug“, wimmerte er leise und heulte.
Etwas später. Emma setzte sich auf Pauls Schoß, ihre Beine gespreizt, ihre Muschi glänzend, tropfend vor Säften, seine Eichel setzte an ihre Muschi, drang tief ein, ihre enge Öffnung dehnte sich, ein heißer Genuss, der sie aufschreien ließ. „Fuck, Paul, deine Eier klatschen so geil gegen meine Fotze“, stöhnte sie, ihre Hüften bewegten sich schnell, ihre Muschi spritzte, ein Schwall lief über seine Oberschenkel, tropfte auf den Boden. Christian wimmerte, seine blauen Augen weit aufgerissen, sein Schwanz pulsierte. „Bitte, ich kann nicht mehr, ich bin ein Loser, ich weiß“, stammelte er, seine Stimme brach, als Paul Pisse über sein Gesicht goss, der warme Strahl lief über seine Lippen, vermischte sich mit dem Rotwein, seinen Tränen, seine Schreie gedämpft. „Trink meine Pisse, du wertloses Stück Dreck“, knurrte Paul, seine Hände kniffen in Emmas harten Brustwarzen, ihre Schreie hallten durch die Wohnung, ihre Muschi spritzte, ein Schwall lief über seine Hand. Emma, ihre grünen Augen funkelnd, nahm einen Vibrator vom Regal, schaltete ihn ein, das Summen erfüllte den Raum, als sie ihn in ihre Muschi schob, ihre Hüften zuckten, ihre Säfte spritzten, ihre Schreie vermischten sich mit Pauls Knurren. „Paul, dein Schwanz in meiner Fotze, der Vibrator, das ist, was ich brauche, nicht dieser erbärmliche Wurm“, stöhnte sie, ihre Stimme rau, als sie sich vorbeugte, ihre Lippen fanden Pauls, ein Kuss, wild und animalisch, Speichel vermischte sich, tropfte auf den Teppich.
Die Spannung entlud sich in einem orgiastischen Sturm. Christian kam, ein Schrei entkam seinen Lippen, „Ich bin nichts, fuck, ich bin euer Klo!“, sein Schwanz pulsierte, sein Sperma schoss über den Teppich, seine blauen Augen tränten, seine Gedanken kreisten um die Erniedrigung. Emma kam, ein Schrei, „Paul, deine Fotze ist so viel besser!“, ihre Muschi krampfte um den Vibrator, ein heißer Schwall spritzte über Pauls Oberschenkel, tropfte auf den Boden, ihre grünen Augen glühten. Paul kam, ein Knurren, „Du bist ein Niemand, Spanner!“, sein Sperma schoss in Emmas Muschi, überlief, tropfte auf den Teppich, seine braunen Augen funkelten. „Raus mit dir, du dreckiger Wichser“, knurrte Paul, als er die Handschellen löste, Christian auf die Füße zerrte, ihn zur Tür stieß, seine Jeans fielen zu Boden, seine Unterhose feucht, sein Körper stinkend nach Sperma, Pisse und Rotwein. Emma lachte, ihre grünen Augen funkelnd, „Lauf nach Hause, du erbärmlicher Wurm, und denk dran, wie Paul mich fickt, wie du es nie könntest“, zischte sie, als die Tür zuschlug, ihr Lachen und Pauls Knurren hallten durch die Wand.
Christian stolperte in seine Wohnung, seine blauen Augen tränten, seine Hände zitterten, sein Körper zitterte vor Kälte und Scham. „Ich bin nichts, ein dreckiger Spanner, ein Loser“, wimmerte er, seine Stimme rau, als er sich auf sein zerwühltes Bett warf, die Lichter Berlins funkelten durch das Fenster. Die Geräusche aus Emmas Wohnung ließen ihn nicht los. „Fuck, Paul, dieser kleine Wurm war so erbärmlich, wie er geheult hat, während du meinen Arsch gefickt hast“, hörte er Emma lachen, ihre Stimme rau, gefolgt von Pauls tiefem Knurren, „Ein dreckiges Fickloch, das nur dazu da ist, uns aufzugeilen.“ Dann das Klatschen von Haut auf Haut, Emmas Stöhnen, „Fick meine Fotze, Paul, härter, zeig mir, wie ein richtiger Mann fickt!“, das Knarren des Bettes, das Schmatzen von Säften, ihre Schreie hallten durch die Wand, ließen Christians Schwanz zucken, seine blauen Augen glühten, seine Gedanken ein Chaos aus Scham und Verlangen. „Ich bin ein Niemand, fuck, ich kann das nicht mehr“, murmelte er, seine Hände zitterten, als er sich unter die Decke verkroch, die Geräusche ein weiteres Kapitel seiner Erniedrigung.
und jetzt?
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Die Augen der Nacht
Die Geschichte eines kleinen Spanners
Christian, ein kleiner Wichser, wird nachts von Geräuschen in der Nachbar-Wohnung wach. Das führt ihn auf einen Weg, auf dem es nur abwärts geht ...
Updated on Oct 10, 2025
Created on Oct 10, 2025
by hotciao
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