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Chapter 10 by kokosmilch kokosmilch

What's next?

Überhitzt

Julia konnte sich nicht mehr ****, sie musste diesen Monsterschwanz einfach anfassen. Er war heiß. Heißer.

Staunend stellte sie fest, dass sie den Schaft kaum mit einer Hand umschließen konnte. Trotzdem gab sie ihr bestes und fing an, ihn mit beiden Händen zu wichsen.

"Nimm mehr Öl", wies der Kunde an.

Mit einer großzügigen Menge des intensiv duftenden Gleitmittels ging es tatsächlich nochmal so gut. Julias Finger flutschten geradezu über den dicken Mast und umschmeichelten die fette, glänzende Eichel. Immer stärker und schneller bearbeitete sie das gewaltige Gerät. Der Erfolg gab ihr Recht. Es wurde noch härter und noch größer, obwohl dies kaum möglich schien. Und aus seiner Spitze quoll zäher, klarer Saft, der alles noch nasser und glitschiger machte. Der Mann keuchte im Takt ihrer Bewegung. Seine Augen blitzten und an seinem Hals pulsierte deutlich sichtbar eine Ader. Julia fragte sich, wie lange er noch durchhalten würde. Dann ...

"Oh, Gott!"

Sie schnappte nach Luft. Ihre Bauchmuskeln verkrampften sich kurz, ehe Julia die Empfindungen sortiert hatte und verstand, was passiert war.

Zwei Finger hatten sich in ihre Pussi geschoben. Schnell, hart, selbstbewusst, unmissverständlich. Es machte nicht den Eindruck, als wollten sie sich bald wieder zurückziehen.

Und gleichzeitig steckte ein dritter Finger in ihrem Poloch. Die plötzliche, doppelte Penetration war beinahe zu viel für sie. Ihre Knie wollten nachgeben. Nur mit aller Willenskraft und indem sie sich an seinem aufrechten Prügel festhielt, blieb sie auf den Füßen. Ihre Beine spreizten sich wie von selbst noch ein Stück, um ihm mehr Raum zu geben.

Unerbittlich drängten seine Finger nach oben, glitten nach unten, ohne sie ganz zu verlassen, und wieder nach oben. Die Bewegung erfolgte in einem rasanten Rhythmus, der Julia alles abverlangte.

Ihre Gedanken purzelten durcheinander. Das ist keine Recherche mehr. Ich verliere völlig die Kontrolle. Ich sollte das beenden.

Doch ihr Körper hörte ihr nicht mehr zu. Sein Griff forderte, ihre Hüften antworteten. Unweigerlich reckte sie sich ihm entgegen, als wären in diesem Moment alle journalistischen Regeln außer Kraft gesetzt. Ihr Unterleib stand in Flammen, heiß, lodernd, das Feuer brannte in ihrem Innersten. Darunter schmolz ihr letzter Rest von Widerstand dahin wie Druckerschwärze unter der Hitze einer alten Zeitungspresse.

Sie konnte spüren, dass sie kurz davor war. Der brutale doppelte Fingerfick traf genau die richtigen Stellen. Und der stahlharte, glühende Stab in ihren Händen, den sie weiterhin mit wilder Hingabe massierte, schien eine fatale Feedbackschleife in ihrem Hirn auszulösen, die jede Vernunft hinwegfegte. Es war ****, sich dagegen zu wehren. Sie musste kommen. Sie wollte kommen.

Da. Ende. Seine Finger ließen von ihr ab. Enttäuscht keuchte sie auf. Riss die Augen auf. Sah ihm ins Gesicht. Was sollte das?

Der Mann grinste nur. Gab ihr einen festen Klaps auf den Arsch.

"Hoch mit dir!"

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