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Chapter 27 by ann03 ann03

Was folgt auf die Schlagsession?

Quälen hört nicht auf

Endlich verlässt Elke unter großem Applaus die Bühne. Ich habe viele harte Schläge erhalten. Ich denke, ich bin hier mit dem Rücken am Andreaskreuz viel besser davongekommen als Moni bei ihrem ersten Besuch am Strafbock.

Doch die Hoffnung, dass die Strafe jetzt vorüber sei, schwindet bald wieder. Otto lacht: „Jetzt will ich natürlich auch noch Hand anlegen.“ Und er meint es ernst. Er beginnt, mich teils recht schmerzhaft am Körper zu kneifen. Zwischendurch gibt es auch Schläge mit der flachen Hand. Der direkte Handkontakt ist wieder etwas ganz anderes als die Gerte. Ottos Handarbeit ist intensiv und dauert lange. Kein Körperteil wird ausgelassen.

Später reizt er meinen Körper mit einem Elektrostab. Ich spüre an den berührten Stellen ein Kribbeln und manchmal auch heftige Zuckungen. Aber nachdem ich mich an die Reaktionen gewöhnt habe, schmerzt es weniger als das Kneifen vorhin.

„Und jetzt lernt unser aufreizendes Modell einen Haushaltsgegenstand noch auf andere Art kennen“, sagt Otto und nähert sich mit einer Schachtel Wäscheklammern.
Er beginnt, eine ganze Reihe von Klammern an meinem Bauch zu platzieren. Die Klammern haben einen ziemlich kräftigen Druck, aber jetzt sind die Schmerzen zumindest auszuhalten. Nach der ersten Reihe mit sicher über einem Dutzend Klammern setzt er am Bauch auch noch eine zweite Reihe. Es geht weiter mit Klammern an den Innenseiten der Oberschenkel und an den Oberarmen. In der Zwischenzeit sind die Schmerzen enorm gestiegen.

Die nächsten Klammern an Lippen und Ohren schmerzen schon extrem.
„Oh, ein Teil der Klammern auf der Haut tut höllisch weh. Ich glaube, mein Gesicht ist ziemlich schmerzverzerrt. Durch meinen Knebel dringt ein schmerzhaftes Stöhnen. Das nimmt auch Otto wahr. Er sagt lachend zu den Zuschauern: ‚Seht ihr, wie jetzt das Luder leidet? Schaut euch auch ihr Gesicht an. Ich denke, diese Strafe wirkt.“

Hätte Otto jetzt nicht sofort begonnen, die Klammern zu entfernen, hätte ich jetzt „Stopp” und „Abbruch” gesagt. Das Abnehmen der Klammern wird zur noch größeren Tortur, der Schmerz steigt sogar kurzfristig an.

Ja, Otto ist ein wirklicher Sadist, aber zum Glück ein erfahrener Spieler, der hart an die Grenzen geht, aber keine harten Limiten überschreitet.

Nach dieser Leidenszeit bin ich zuversichtlich, das Schwierigste überstanden zu haben. Aber Otto fragt die Zuschauer, ob sie noch mehr Bestrafung sehen wollen. Die Antwort ist eine klare Aufforderung, weiterzumachen. Ich verstehe die Welt immer weniger. Im Normalfall haben Menschen Mitleid mit einem Opfer, aber hier passiert genau das Gegenteil. Habe ich so etwas Böses verbrochen, dass alle mich so quälen wollen?

Was für weitere Qualen erwarten mich?

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