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Chapter 26 by ann03 ann03

Wie leidet Dienerin Jana?

Qualen am Andreaskreuz

Auf der Bühne wurde inzwischen ein großes, lederüberzogenes Andreaskreuz mit zahlreichen Riemen aufgebaut. Ich spüre den harten Griff von Otto an meinem rechten Oberarm. Er lacht und sagt: „Bald wirst du wissen, was ein Sadist ist.” Ich entscheide mich, etwas Widerstand zu leisten, denn leiden muss ich so oder so. Also weigere ich mich, ihm zu folgen. Er zögert nicht lange, zerrt mich ziemlich unsanft zum Kreuz und wird von den Zuschauern sogar noch angespornt.

Vor dem Kreuz gibt es ein kleines Podest. Otto zwingt mich, darauf zu steigen, drückt meinen Rücken gegen das Kreuz und fragt ins Publikum: „Wer unterstützt mich?”
Bald steht ein großer, kräftiger Mann auf der Bühne, vom Typ Rocker, der schon etwas beängstigend wirkt. Wenig später bin ich am Bauch festgeschnallt.

Zu zweit schaffen sie es natürlich leicht, mich trotz Gegenwehr am Andreaskreuz mit gespreizten Beinen und gespreizten Armen festzuschnallen. Gut alle 20 cm werde ich am Rahmen festgezurrt und habe kaum noch eine Bewegungsmöglichkeit. Ja, sogar mein Kopf wird mit einem Band über der Stirn fixiert.

Das ist bereits kaum auszuhalten. Wie soll ich überhaupt noch mehr ertragen? Ich schaue verzweifelt Elias an, der nur zwei bis drei Meter entfernt am Bühnenrand sitzt. Er lächelt und muntert mich mit einem aufgestreckten Daumen auf. Es ist verrückt, aber Elias übt eine extreme Kontrolle über mich aus. Ich bin ihm so hörig, dass er mich zu allem zwingen kann. Bis jetzt haben wir privat etwas gespielt. Was ich heute Abend vor Zuschauern durchgemacht habe, sprengt schon jede Grenze. Nun kommt es noch härter: Elias motiviert einen wildfremden Mann, mich vor gaffenden Zuschauern zu missbrauchen. Und Elias bringt es einmal mehr fertig, dass ich meine Grenzen erneut verschiebe und trotz großen Leids kein hartes Nein ausspreche.

Ich höre Applaus und sehe, wie sich Otto mit einer Gerte in der Luft schwingend nähert. Bald spüre ich die Gerte auf meinem zitternden Körper. Zunächst streicht sie mit ihrer Spitze reizend darüber, dann folgen leichte Schläge. Noch spüre ich keine wirklichen Schmerzen. Ottos diskrete Info, dass ich jederzeit „Stopp” sagen dürfe, nimmt mir die größte Angst. Ich realisiere, wie Otto das Publikum einbezieht, und wie sich eine eigenartige Dynamik entwickelt. Die Gäste beginnen sogar, Otto anzufeuern.

Darauf sagt Otto: „Ich spüre euch alle, Herren wie Dienerinnen, ihr wollt eine harte Strafe sehen. Es gibt sicher eine Dame, die gerne selber Hand anlegt, oder?“

„Ich, Elke, oh, liebend gerne. Auch ich habe sehr Lust, dieses Luder dafür zu bestrafen, dass es Männer mit seinem heißen Outfit verführt.“ Ich sehe, wie ihr Herr ihm die Handschellen abnimmt. Schon steht eine ältere, kräftigere Frau mit einer Gerte auf der Bühne. Zum Glück kommt sie nicht an meinen Arsch ran, sondern platziert ihre ersten Schläge innen auf den Oberschenkeln, so hart, dass ich laut aufschreie. Sie ignoriert meine Reaktion und es wirkt sogar so, als würden die Zuschauer sie noch mehr anspornen.

Elke verteilt schmerzhafte Schläge am ganzen Körper, nur am Oberkörper ist sie rücksichtsvoller. Ich spüre starke Schmerzen, die ich aber aufgrund meiner großen Anspannung aushalten kann. Ich beiße die Zähne zusammen, will insbesondere Elias zeigen, dass ich nicht so leicht fertigzumachen bin.

Plötzlich meldet sich wieder Otto: „Dienerin, dein Wehklagen ist anspornend und wir hören es gerne.“ Ich sehe, wie er sich mir mit rotem Ballknebel nähert und mir den Ball mit den Worten „Aber es ist zu laut“ in den Mund presst. Im Finale gibt es abwechselnde Schläge von Elke und Otto. Sie sind nicht härter als vorher, aber unerwarteter, da ich nicht beide gleichzeitig sehe.

Was folgt auf die Schlagsession?

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