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Chapter 36
by
Hentaitales
Lässt sich Timmy in ihr gehen?
Er besamt ihre Grotte
"Aah, fuck!" Einen Moment lang überlegte ich, ob ich mich schnell aus Paula herausziehen sollte, aber so straff, wie sie gerade um mich saß, hatte ich Sorge, ihr dabei wehzutun. Also blieb ich einfach in ihr drin, und als ich die Erregung durch ihre pulsierenden Innenwände nicht mehr aushielt, ließ ich meinem Höhepunkt einfach freien Lauf und spritzte in sie hinein.
"N-NAAAH!" Paula zuckte selbst in ihrem Orgasmus noch sichtlich zusammen, als sie meinen ersten harten Samenstrahl in sich spürte. "T-Timmy! W-was machst duuuu?"
Natürlich antwortete ich nicht, ich grunzte nur angestrengt, während mein Schwanz eine Spermaladung nach der anderen in sie feuerte. Ich war noch nicht bis zum Ende in ihr drin, weshalb meine Samenwellen noch ein gutes Stück Platz in ihr hatten, und die ersten neun Schüsse hatten auch noch keinen besonderen Effekt. Beim zehnten merkte ich dann aber, wie sich mein Männersaft den Weg an meinem Schwanz vorbei bahnte, und mit meinem zwölften Pumpstrahl sprudelte die weiße Flut aus ihrer Fut heraus, suppte auf die Motorhaube ihres Autos und tropfte von dort aus auf den Waldweg, wo wir standen.
Insgesamt 18 Ladungen verpasste ich ihr, ehe ich meinen Höhepunkt etwas zügeln konnte und zum Ende kam. "Waahnsinn", stöhnte Paula, die inzwischen auch von ihrem Orgasmus heruntergekommen war und sich etwas entspannte. Die Gelegenheit nutzte ich, mein immer noch steifes Rohr vorerst einmal aus ihr herauszuziehen, so dass auch der Rest meines Spermas nun glucksend aus ihr herauslief. Sie sah nach unten, zwischen ihre Beine, und dann wieder zu mir hoch. "Du bist ja total verrückt", stieß sie etwas heiser hervor. "Wie kannst du zweimal hintereinander derart viel abspritzen?"
"So viel war das noch gar nicht", gab ich trocken zurück, "und eigentlich wäre ich auch nicht so schnell wieder gekommen, aber deine Möse - wow, die hat echt was! Du hast unzweifelhaft das engste Loch, das ich je gefickt habe, und deine Euter zwischen meinen Fingern sind auch erste Sahne. Aber wie geht's dir denn? Kommst du mit meinem Riemen zurecht?"
"Ein fetter Oschi ist es schon", nickte Paula, "aber er fühlt sich auch gut an. Ich-" Sie sah abermals an sich herunter. "Irre, wie weit ich aufklaffe. Meine Pussy hat sich richtiggehend an deine Größe angepasst. Hätte selbst nicht gedacht, dass ich so viel wegstecken kann. Auch, wenn du noch nicht ganz in mir drin warst. Wieviel von deinem Schwanz konntest du denn in mir unterbringen?"
Ich zuckte mit den Schultern. "Vielleicht die Hälfte, vielleicht 60 Prozent? Aber ich war noch nicht ganz an deinem Ende angekommen. Da ist noch Luft."
Paulas Augen weiteten sich. "Echt? Für mich hat es sich angefühlt, als wärst du schon auf dem halben Weg durch meinen ganzen Körper durch, als würde ich wie ein Stück Schaschlik aufgespießt! Nur, dass es zugleich echt erregend und geil war..." Ihr Blick fiel auf meinen Schwanz. "Aber sag mal, wieso bist du denn immer noch hart?"
"Ich sagte doch, so viel war das noch gar nicht", meinte ich, "da ist noch was drin. Willst du denn noch mal?"
"Oh ja", stieß Paula fast unwillkürlich hervor, ehe sie über sich selbst erschrocken die Hand vor den Mund nahm. "Ich meine, ähm, ja, der Fick hat mir echt gut gefallen, und ich hab gerne Lust auf mehr. Vor allem aber will ich wissen, wie viel von dir ich tatsächlich verdauen kann. Ein Riemen wie deiner - wenn ich den in Gänze reinbekomme, dann kann ich mir echt was drauf einbilden."
Ich grinste. "Gar keine Angst, dass ich dir vielleicht ein Kind mache?"
Aber sie schüttelte nur den Kopf. "Erstens nehm ich die Pille, und zweitens wären im Moment auch nicht meine guten Tage für so was. Kannst also gerne noch mal in mich reinspritzen - wenn ich ehrlich bin, fühlt sich gerade das besonders geil an, wenn dein Sperma in mich sprudelt. Du bist der erste Mann, bei dem ich seinen Orgasmus so spüre. Könnte ich mich dran gewöhnen."
Ein bisschen ärgerte es mich, dass ich nun doch keine Chance hatte, ihr meine Nachkommen zu verehren, aber Lust auf eine zweite Runde in ihrer Möse, die hatte ich schon. Dementsprechend gab ich ihr die Hand und half ihr auf die Beine, setzte mich nun selbst auf die Motorhaube ihres Autos (das unter meinem Gewicht ein wenig in die Knie ging) und zog sie danach auf meinen Schoß, so dass meine Eichel ein zweites Mal in ihre inzwischen von meinem Sperma fantastisch geschmierte Fut glitt. Da sie nun auch anständig geweitet war, rutschte sie auch ohne viel Widerstand auf mir herunter, bis zu der Stelle, die ich vorhin bereits beim Ficken erreicht hatte.
"Oooh, irre", japste Paula auf, als sie auf mich herabsank, "das ist beim zweiten Mal ja noch besser als beim ersten Mal! Mmmmnnh. Ist es okay, wenn ich ein bisschen das Tempo bestimme und dich so reite, wie ich es abkann?"
"Tu dir keinen **** an", grinste ich, legte meine Hände an ihre Hüften und stützte sie ein wenig, während sie mit ihren Wippbewegungen begann. Sie war ein wenig langsamer unterwegs, als ich es selbst gewesen wäre, aber die Enge ihrer bislang noch nicht von mir eroberten Grotte machte das ganze Erlebnis doch schön geil. Jeder Zentimeter von mir, der mehr in ihr verschwand, erhöhte in mir die Spannung, wie viel sie wohl würde verdauen können.
Wird Paula alles von Timmy reinnehmen?
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The BIG ONE
Ein grosser Schwanz bring grosse Aufgaben mit sich
Die Geschichte eines Teenagers mit einem nicht ganz alltäglichen Gehänge.
Updated on Oct 29, 2025
by Hentaitales
Created on Apr 1, 2003
by HIM
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