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Chapter 35 by Hentaitales Hentaitales

Wie mache ich jetzt weiter?

Natürlich wird jetzt gefickt!

"Wow, Timmy", keuchte Paula, als sie sah, wie viel ich abgespritzt hatte. "Das ist ja noch viel mehr, als ich es mir hätte vorstellen können! Fantastisch!" Sie lachte. "Das hier wird eine Erinnerung, die ich bestimmt nie vergesse!"

"Na, noch sind wir ja nicht fertig", gab ich zurück. "Oder denkst du, ich bin schon mit deinen Titten zufrieden? Ich will alles von dir spüren!"

Paula sah mich überrascht an. "Aber du bist doch eben erst gekommen wie ein Vulkan - du kannst doch unmöglich gleich weitermachen!"

Ich lachte auf. "Sieht mein Schwanz etwa aus, als wäre er schon am Ende?" Ich spannte ein wenig meine Beckenmuskeln an und ließ mein weiterhin vollsteifes Rohr auf und ab wippen. "Nee, du, nach dem ersten Abspritzen wird der erst so richtig wach! Da ist noch ne ganze Menge mehr, wo das eben herkam. Also, mach mal deine Beine breit - aufs Höschen hast du ja schon klugerweise verzichtet."

"Also, ich-" Sie schluckte. "O-okay, aber sei vorsichtig mit mir. So ein Kaliber wie deins ist mir nämlich noch nicht untergekommen." Sie setzte sich auf die Motorhaube ihres Wagens, lehnte sich zurück und spreizte dann die Beine, so dass ihre bis auf den kleinen Schamhaarpfeil rasierte Spalte sich vor mir ein wenig öffnete. "Geht es so?"

"Perfekt!" grinste ich und trat an den Wagen heran, wobei ich mit meiner Eichel direkt auf ihre Möse zielte. "Und keine Sorge, ich werd dich erst richtig rammeln, wenn du auch gut heißgelaufen bist. Wobei-" Ich sah mir ihre Möse näher an. "Richtig triefnass bist du noch nicht, aber der Tittenfick hat dich schon gut rattig gemacht, oder? Da glitzert schon ganz schön Saft in dir."

Paula errötete leicht. "Du hast mit meinen Nippeln gespielt. Natürlich hat mich das schon feucht gemacht."

Mit einem Nicken trat ich noch einen Schritt näher und legte meine fett angeschwollene Eichel auf ihre Schamlippen, wobei sie kurz und scharf einatmete. "Dann lass mal sehen, wie feucht genau", sagte ich. Dann schob ich meine Hüften vor und drückte meinen Schwanz zum ersten Mal in ihren Eingang.

"Aaah!" stöhnte Paula wolllüstig auf, als mein Kolben ihre Möse weitete und der dicke Kopf sich durch ihre Schamlippen schob. "Himmel, der fühlt sich ja noch fetter an, als er aussieht. UUUAAAAAHHH! Langsam! Mach bitte langsam!"

"Ich hab doch grade erst angefangen", murmelte ich leicht verärgert, hielt aber an. Zum jetzigen Zeitpunkt hatte sie gerade erst einmal meine vollständige Eichel in der Möse, ihre Schamlippen hatten sich gerade dahinter um meinen Schaft gelegt, und sie fühlten sich angenehm warm und weich an. Vom Gefühl war es nicht viel anders als in meiner Mutter beim ersten Mal; auf jeden Fall mal nicht so eng, dass ich mir Sorgen um Paulas Gesundheit gemacht hätte. Trotzdem war ich vorsichtig. "Tut es denn weh?"

Paula schüttelte den Kopf. "Weh nicht, aber- Scheiße, ist das intensiv! Deine Eichel füllt meinen Eingang also wirklich so was von vollkommen aus, ich komme mir vor, als hätte jemand einen Stöpsel in mich gesteckt!" Sie nahm einen tiefen Atemzug. "Okay, versuch mal, ob du noch tiefer in mich reinkommst. Aber langsam... bitte." Dieses letzte "bitte" sprach sie sehr leise, fast ein wenig ängstlich aus.

Dementsprechend war ich auch so vorsichtig, wie ich nur konnte, als ich mich mit leichtem Druck meiner Hüften tiefer in sie hineinschob - und ich bemerkte auch sofort, dass es nun in der Tat eng wurde, enger als ich es bei meiner Mutter oder meiner Schwester erlebt hatte. Paulas Innenwände spannten sich um meinen Schwanz, wurden von ihm bei meinem Vorstoßen geweitet, und Paula stieß ein tiefes, gutturales Stöhnen als Reaktion darauf aus. "Uoooooh, scheiße, ist der riesig. Uuuuuh, fuck, nnh, ouaaah, wie du mich weitest, oh Gott, gnnaah, zu viel, das ist zu viel, uuuuuh, aber hör nicht auf, hörnichtauuuuuuuf!"

"Also, jetzt hör ich bestimmt nicht mehr auf", brummte ich und tat mein Bestes, mich Stück um Stück tiefer in ihr zu versenken. Das war gar nicht so einfach - Paulas Grotte spannte sich wirklich **** um meinen Kolben, und wehtun wollte ich ihr wirklich nicht, weshalb ich mich nur zentimeterweise vorwärts bewegte. Das allerdings sorgte dafür, dass ich die Reibung ihrer Innenwände natürlich voll um meine Eichel spürte. Dazu kam dann noch der Gedanke, dass ich gerade meine Lehrerin begattete, eine ungeheuer heiße Frau, die noch dazu den Reiz des Verbotenen hatte - mit anderen Worten, der ganze Fick hatte etwas **** Erregendes, und obwohl ich gerade erst gekommen war, konnte ich trotzdem schon wieder die ersten Vorboten meines nächsten Höhepunkts in meinem Schwanz erahnen.

"Oh jaah", stöhnte unterdessen Paula unter mir, "jaaah, JAAAAH!" Sie erschauderte am ganzen Körper. "Ooh, du machst es mir so gut, Timmy, so guuut! Dein Schwanz ist so hart, so fett, ooh, so was hab ich noch nie erlebt! Scheiße, du ruinierst mich für alle anderen Männer, aber ich liebe es! Aaaah!" Erneut erzitterte sie. "Meine Nippel explodieren vor Lust - bitte, spiel weiter mit meinen Titten, während du mich fickst! Ich will deine Hände auf meinen Möpsen fühlen!"

Den Gefallen tat ich ihr gerne und vergrub meine Finger tief in ihrem üppigen Brustfleisch, während ich weiter Stoß um Stoß in sie eindrang. Paula quittierte es mir mit wohligem Stöhnen, und ihr Atem ging schneller und schneller. Schließlich, mein Schwanz steckte inzwischen gut zur Hälfte in ihr, wimmerte sie laut auf, und ich konnte fühlen, wie sich ihre Möse um mich verkrampfte. "ICH KOMME!" entfuhr es ihr, und dann begann sie wie in einem epileptischen Anfall zu zucken und zu zittern, wobei sie weiterhin laut wimmerte. Ihr Höhepunkt hätte mich vielleicht gar nicht so sehr mitgenommen, aber die ganzen Umstände des Ficks waren schon so geil gewesen, und ihre Innenwände spannten sich so fest um meinen Schwanz, dass ich es auch kaum noch halten konnte.

Lässt sich Timmy in ihr gehen?

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