Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 28 by SecretLab SecretLab

Kommt jemand und erlöst Johanna?

Zur Pferdekoppel: Paket erfolgreich ausgeliefert

Die Tür bzw. die „Pferdegatter“ blinkten wild, als sie von innen aufgestoßen wurden. Endlich! Jemand kam nun, um Johanna zu retten.

Kräftige Arme packten sie sanft, ein dunkelhaariger Mann mit markanten Dreitagesbart sah sie freundlich an, in einen langen Mantel gehüllt. „Herein mit dir! So wie du aussiehst, bist du der angekündigte Expressdienst!“

Dankbar ließ sie sich aufhelfen, auch wenn es ihr peinlich war, von einem Mann herumgeführt werden, während sie noch die Nachwehen ihres Höhepunktes durch den zarten Mädchenkörper ziehen spürte. Stöhnend sagte sie nur leise „Danke! Ja, das bin ich!“

Der Eingang in die Pferdekoppel 13 war angenehm hell und warm. Wie ein Zufluchtsort. Es roch irgendwie nach Stroh, wie auf einem Bauernhof. An der Decke Holzbalken und Laternen. Der dunkle, hölzerne Empfangstresen im Vorraum erinnertes stark an eine Saloon-Bar aus einem Wildwestschinken. Irgendwie lustig.

Aus einem benachbarten Raum oder Halle hörte sie ein scharfes Peitschenknallen und so etwas wie Pferdegetrappel. Merkwürdig - ob es hier tatsächlich Pferde gab? Mitten in der City? Aber mittlerweile konnte sie sich alles vorstellen, selbst als lebendes Auslieferpaket verpackt und durch die Straßen der Stadt gehetzt.

„Meisterin!“, rief der Mann Richtung Halle. Zitternd nahm Johanna einfach auf einem Hocker Platz, das Vibrieren und Schütteln in ihrer Muschi hörte leider nicht auf. Jemand musste ihr helfen. Aber bitte nicht der Mann, so nett er auch zu sein schien. Er war groß, hatte einen dunklen Teint und war bestimmt schon Anfang Vierzig. Sie wunderte sich, was ein gestandener Mann wie er hier tat. Schlecht sah er jedenfalls nicht aus, hatte dunkle, geheimnisvolle Augen.

Es dauerte zum Glück nicht lange, da ging die Türe von der anderen Seite auf und eine große, athletische Frau ca. Mitte Dreißig kam herein. Angezogen mit schwarzem Blazer und roter Reiterhose, Reiterstiefel, die braunen Haare ein langer Pferdeschwanz (kleines Wortspiel). Dazu passend in den weißen Lederhandschuhen eine lange braune Reitgerte, die bedrohlich bei jedem Schritt wackelte. Sie hatte ein hartes, aber edles Gesicht und auf der langen Nase trug sie eine große, kantige Brille mit dicken Gläsern, das Gestell goldglänzend.

„Was ist, ****?“, herrschte sie ungeduldig in den Raum. Dann erblicke sie die dahockende Johanna in ihrem gelben Paketkostüm mit der witzigen GSL-Beschriftung. Schon strahlte sie.

„Ah, da ist ja mein Expresspaket. Da hat Madeleine wirklich nicht zu viel versprochen.“ Begeistert sah sie das Mädchen von oben bis unten an, bis dieser fast unwohl wurde. Auch ihr Kopf mit den schulterlangen Haaren war immer noch warm und fest eingepackt in unter der zusammengeschnürten Haube, nur ihr Gesicht lugte zusammengequetscht heraus. Gleichzeitig das rüttelnde Navi zwischen ihren Beinen. Johanna sprang hektisch auf und sprudelte sogleich aufgekratzt los.

„Sind Sie die Babsi? Ich bringe Ihnen etwas vorbei. Aber BITTE – nehmen Sie erst die Kugel aus meiner Vagina. Ich kann nicht mehr. BITTE!“ Sie schämte sich, als plötzlich sowohl der Mann als auch die Frau auf ihren Schritt starrten. Ihr Unterleib zuckte und wandte sich immer wieder hin und her.

„Also erstmal…“ begann die Reiterin seelenruhig, mit einem strengen Unterton. „Bin ich für dich nicht die Babsi, sondern die MEISTERIN, verstanden?“

„Ja, ja“, schluchzte das arme Mädchen fast schon. „Entschuldigung. MEISTERIN! Bitte helfen Sie mir. Ich habe da ein Navi in meiner Muschi, das nicht mehr aufhört zu summen. Bitte!“

Weiterhin in aller Ruhe, nickte die Meisterin aka Babsi ihren Sklaven zu. Ratsch, öffnete er geschmeidig den Reißverschluss des Mädchens, ehe die es sich versah. Bis ganz hinunter. Wie peinlich, vor einem fremden Mann. Als erstes kullerten wieder die festgeschnürten Brüste mit dem angehängten Lieferschein heraus. Amüsiert nahm die Reiterin das Ganze zur Kenntnis. „Madeleine, du bist eine Füchsin...!“, schmunzelte sie und sah sich erstmal in Zeitlupe den Lieferschein in der Klarsichtfolie an.

Währenddessen brodelte es in der gepeinigten 18-Jährigen Paketschlampe zum nächsten Höhepunkt hoch. Stöhnend knickte sie vor ihrem Gegenüber zusammen und verdrehte die Augen.

„Ach ja…“ Gnädigerweise zog Babsi jetzt doch mal ihre Reithandschuhe aus und desinfizierte ihre Hände gründlich mit einem bereitstehenden Spender an der Saloonbar. „Dann wollen wir mal.“

Sie langte grob aber zielsicher in die glühende, unter Dampf und Wasser stehende Liebesgrotte, zog schließlich die komplett zugeschleimte Kugel heraus, die hektisch blinkte und summte. „Was für ein hübsches Spielzeug doch Madeleine hat. Ich unterschätze sie immer wieder…“

Erleichtert ließ sich Johanna wieder auf den Hocker fallen. Nur kurz, denn sie spürte plötzlich die Reitgerte an ihrem Kinn kitzeln. Hoch mit dir, sollte das heißen. Nervös sprang sie sofort wieder auf und stand stramm vor der strengen Meisterin dieses ominösen Ladens. Besser keinen Ärger verursachen.

„So ist es brav. Ein gehorsames Paketpony. Du gefällst mir.“ Das Gerät war nun ausgeschaltet, verstummt, aber noch immer tropften Freudensäfte in regelmäßigen Abständen auf den Boden. „Dein Spielzeug kannst du wieder mitnehmen. Aber erstmal saubermachen, oder?“

Auffordernd hielt sie es Johanna hin. Diese benötigte ein paar Sekunden, um zu kapieren. Ach ja, was sonst… Gehorsam fing sie an, es abzuschlecken, während Babsi die Kugel vor ihre Nase hielt. Ekelhaft, ihre eigenen Säfte abschlecken zu müssen. Zum Glück war sie es schon gewohnt, war heute Vormittag ja auch schon zur Oralputze degradiert worden. **** und schmatzend leckte sie die Kugel sauber. Männersperma wäre er lieber, schoss ihr wie aus dem Nichts durch den Kopf, ehe dieser obszöne Gedanke fast sofort wieder verdrängt wurde.

Zufrieden sah Babsi zu, schnippte alsbald aber auch zu ihren Sklaven in der Ecke. Dieser sprang ebenfalls sofort hinzu – und begann von der anderen Seite ebenfalls zu lecken. Noch ehe sich Johanna versah, kreuzten sich ihre Zungen und Lippen, fast wie eine Liebkosung, ihrer beiden Münder verschmolzen schier wie bei Liebenden. Simultan löste die Meisterin noch die festgeschnürte, gelbe Kopfhaube des Mädchens, so dass ihre Haare mit den süßen Strähnchen herausflossen.

Erst noch überwältigt, genoß das Mädchen das ungewohnte Spiel mit dem fremden, viel älteren Mann. Er schmeckte so fremd und faszinierend, roch nach herber Männlichkeit. Sie spürte auf ihrer zarten Mädchenhaut den rauen, kratzigen Dreitagesbart. Johanna saugte gierig alle Eindrücke auf. MMMM!!! Wie geil! Leider war die Kugel rasch blitzblank, das intime Zusammenspiel viel zu schnell zu Ende. Schade. Der **** huschte in seine Position zurück, als wäre nichts gewesen.

„Warum hast du eigentlich einen Mantel an?“, herrschte die Meisterin ihn plötzlich an.

„Oh, es hatte geklingelt, und es ist draußen kalt, da…“ murmelte der attraktive Mann plötzlich ganz nervös und strampelte sofort seine warme Bekleidung herunter. Darunter ein nackter, behaarter Männerkörper, stramm in schwarzes Leder eingepackt, ein knappes Höschen zwischen den festen Schenkeln verbarg seine Kronjuwelen. Lange Stiefel. Diverse Riesen und Ketten als kunstvolles Geschirr am Oberkörper, so dass seine dunklen Brustwarzen von Metall umrahmt und verziert wurden. Ein Lederhalsband mit langen Nieten ringsherum. Ja, ein richtiger ****.

Sexy, fand das Mädchen. Richtig sexy für sein Alter. Eigentlich stand sie nicht so auf ältere Männer, aber dieser Anblick hatte es in sich. Und das war auch kein so komischer Typ wie der Glatzkopf vorhin im Salon, dem sie auch noch Wäsche vorführen musste. Da hatte sich der Ausflug hierher ja gelohnt!

Obwohl er sofort reagierte hatte, gab es einen strafenden Hieb mit der Peitsche. Knallte ihr sichtlich schmerzhaft auf den empfindlichen Oberschenkel. Er stöhnte und keuchte. „Danke, Meisterin!“

Babsi schob die stumme Navi-Liebeskugel nun einfach zwischen die Lippen des devoten Mannes. „Ach, bewahre das mal kurz auf für uns.“ Gehorsam nickte er, während sich sein Mund wölbte. Still stand er da, die Hände nach hinten.

Nun wurde endlich das Paket ausgepackt: andächtig öffnete die Frau die gelieferte schwarze Tüte. Auch Johanna war zugegebener Weise sehr neugierig, was denn so dringend ausgeliefert werden hatte müssen. Schweigend stand sie neben dem Tresen und sah aufmerksam zu.

Heraus kullerte ein Wirrwarr an pinken Ledergeschirr, verbunden mit Ketten, Schnallen, Knebel und Stangen. „Sehr gut.“ Babsi schien zufrieden. Dann plötzlich der Blick auf das Mädchen neben ihr gerichtet, die sie heimlich beobachtete. Sie erschrak, so plötzlich ertappt.

„Na du, wie heißt du überhaupt? Hast du einen Namen? Der hier“ Sie deutete zum Mann. „..heisst nur ****.“

„Coco“, antwortete Johanna vorsichtig, immer noch nach hinten gefesselt. Den Reißverschluss ihres Anzuges nach wie vor komplett geöffnet, so dass oben die geschnürten Brüste vulgär herausschielten und unten ihre Schamhaare frivol hervorblitzten. Die Frau schien keine Anstalten machen zu wollen, sie wieder ordentlich anzuziehen. Sie traute sich auch nicht wirklich, danach zu fragen. Wie gesagt – nur keinen Ärger machen, Schluck!

„Coco. Süß. Coco, willst du wissen, für was ich das Ganze hier benötige? Hm?“ Sie fixierte sie prüfend mit ihren Augen, durch ihre dicken Brillengläser hindurch wie eine gefährliche Schlange.

„Mmm.. ja!“, Johanna konnte einfach nicht lügen. Ja, sie war neugierig. Sie wollte mehr erfahren.

Die strenge Reiterin hieß sie mitzukommen. Der **** blieb brav in seiner Ecke im Vorraum stehen, machte keinen Mucks.

Sie betraten den nächsten Raum. Das Mädchen staunte. Hier lagen tatsächlich Strohballen im Schein weiterer Laternen, die von den Holzbalken hingen. Dahinter durch diverse dekorative Holzgatter etwas versteckt, eine weitläufige Halle. Da kam tatsächlich Pferdegetrappel. Verschwommen sah sie in der Ferne tatsächlich eine kleine Kutsche herumfahren, gezogen von einer Frau in schwarzer Montur. Sie glaubte zunächst, ihren Augen nicht zu trauen. Na so was!

Babsi forderte gleich wieder die volle Aufmerksamkeit von Johanna. Sie schob ein seitliches Gatter auf, mit dem Schriftzug „Neue Fohlen“

Darin eine Art Stall. Erneut ein Schock für Johanna: eine junge, blonde Frau war darin am Hals angeleint an einem Holzpfahl. Splitternackt. Stolz stand sie da, mit ihren zierlichen spitzen Brüsten, schlank und grazil. Eine blankrasierte Muschi mit feinen Schamlippen zwischen den festen Schenkeln. Die langen lockigen Haare gingen ihr fast bis zu den Hüften. Wie ein nackter Engel, fand die kleine Gummischlampe neidisch und wurde sich ihrer eigenen, fetten Rundungen wieder leidvoll bewusst.

Die hübschen blauen Augen des gefangenen Engels schauten fast schon angriffslustig, als sie die Meisterin vor sich erblickte.

Diese warf wortlos den Inhalt der Tüte ins Stroh und lächelte siegessicher. Die Blondine warf einen Blick darauf und wurde sofort blass. „Wie… Wo… hast du das her? Und so schnell?“

Babsi grinste triumphierend. „Ich hab da meine Quellen, Süße. Also: WETTE GEWONNEN! Es gibt pinkes Zaumzeug für Ponys – und somit darf ich dich damit einkleiden. Richtig?“

Sämtlicher Stolz ist aus dem Antlitz des Engels verschwunden. Sie schluckte. „Richtig…“ Demütig senkte sie den Kopf, war wie gebrochen. „Ja… ja mach aus mir dein pinkes Pony. Wette ist Wette. Ich habe verloren…“

Wie geht es weiter?

More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)