Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 6
by
kokosmilch
Wohin mit Veronika?
In den Müllverschlag
Je mehr Veronika trank, um so geiler wurde sie. Schon drängte sie sich eng an mich, ihre freie Hand wanderte nach unten und rieb die dicke Beule in meiner Hose. Ich ließ sie machen. Erinnerte sie sich daran, was dieser Knüppel mit ihr gemacht hatte? Wenn sie es noch wusste, ließ sie es sich jedenfalls nicht anmerken. Stattdessen zwinkerte sie mir zu im vergeblichen Versuch, extra verführerisch zu wirken, was gründlich schief ging. Als sie den Mund öffnete - ich wusste nicht, ob sie etwas sagen oder mich küssen wollte-, rülpste sie lautstark und ausgiebig. Eine dichte säuerliche Alkoholwolke hüllte mich ein, so stark, dass ich davon selbst fast **** wurde.
Ich deutete mit dem Kinn zur Seite in Richtung Hofeinfahrt.
"Wie wär's? Wollen wir da hinten ein wenig Spaß haben?"
Veronika kicherte dreckig. "Hehe. Warum nicht? Komm!"
Sie fasste mich an der Hand und wollte mich mit sich ziehen. Das Kind im Einkaufswagen hatte sie anscheinend total vergessen, so nötig hatte sie es, gebumst zu werden. Ich bremste sie. Verdammt, ich konnte das Kleine doch nicht unbeaufsichtigt einfach so stehen lassen. In mein Auto legen wollte ich es auch nicht. Man las ja immer wieder, dass vermeintliche Gutmenschen die Polizei rufen, wenn sie ein Kind alleine in einem Auto sehen, weil sie meinen, es retten zu müssen. Auf diese Art Aufmerksamkeit konnte ich gut verzichten.
Der Zufall kam mir zu Hilfe. In dem Augenblick verließen nämlich zwei Teenager den Supermarkt, Energydrinks und Fruchtsaftpacks in den Armen.
"Hey, Mädels!"
Sie sahen mich misstrauisch an. 'He, was soll das?', dachte ich. Es gibt keinen vertrauenswürdigeren Menschen als mich. Das konnte jeder bestätigen. Allen voran Veronika. Aber anstatt diese offensichtliche Tatsache hervorzuheben, fragte ich: "Wollt ihr euch schnell einen Zwanziger verdienen?"
Nun wirkten sie interessiert. Na, also. Die nächste Generation geldgeiler Schlampen wuchs schon heran. Nur noch ein paar Jährchen, dann würden sie voll in mein Beuteschema passen. Ich winkte sie heran.
"Könnt ihr mal kurz auf den Steppke hier aufpassen? Seine Mutter und ich haben 'ne Kleinigkeit zu erledigen. Sind gleich wieder hier."
Die eine zuckte mit den Schultern. „Jo, passt schon, Digga. Aber cash up front, sonst kein Deal.“ Sie hielt die Hand hin.
„Langsam mit den jungen Pferden. Kohle gibt’s erst hinterher.“
„Aight, chill. Machen wir so.“
Die zweite hatte sich schon längst zu der Kleinen gebeugt und zwitscherte ihr irgendwas zu. Es gab doch nichts Faszinierenderes für Teenies als Babys. Alles klar, Problem gelöst. Ich legte meinen Arm um Veronikas Schulter und schob sie zur Einfahrt.
Kaum waren wir außer Sicht, grabschte ich durch das T-Shirt nach ihren Titten. Sie keuchte sofort laut und ging fast in die Knie. Mann, hatte die's nötig. Mit fahrigen Fingern griff sie nach meinem Gürtel, um ihn aufzufummeln, aber ich wehrte sie ab und schob sie weiter. Der Mülltonnenverschlag war schon in Sicht.
"Wart kurz. Wir gehn da vorne rein."
Ich zog eine der Tonnen aus dem Unterstand, damit wir beide Platz hatten. Dann drängte ich Veronika hinein. Der Gestank war schlimmer als ich es in Erinnerung hatte. Aber sie verzog keine Miene.
"Scho, jedsch schin wir allein", lallte sie. Schon wieder wollte sie mir an die Hose. Und wieder wehrte ich sie ab. Die Schnapsflasche, fast leer, nehme ich ihr ab.
"Erst du!"
Ohne Zögern schob sie ihre Jeans nach unten und den Slip gleich mit. Natürlich war sie unrasiert. Keine Ahnung wie sie roch. Meine Geruchsnerven hatten in dem ätzenden Umfeld längst aufgegeben.
Ich wischte den Flaschenhals mit meinem Ärmel ab und trank einen Schluck. Den Rest kippte ich über Veronikas dichten dunkelblonden Busch. Das scharfe Zeug sollte eigentlich alles desinfizieren. Dann griff ich kräftig zu, fuhr durch die nassen krausen Haare nach unten, ertastete ihre glitschige Spalte. Die gierige Muschi saugte meine Finger fast schon von selbst ein.
Veronika stöhnte und ließ sich nach hinten gegen die Wand fallen, dass die Latten krachten.
"Mach'sch mir!"
Wie weiter?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Veronika
Der 70.Geburtstag vom Tante Lisbeth in Schweinsberg
Warum musste ich die nervige Tussi schwängern Selber schuld
Updated on Sep 6, 2025
by kokosmilch
Created on Oct 10, 2024
by studium
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 102 Likes
- 15,796 Views
- 14 Favorites
- 7 Bookmarks
- 15 Chapters
- 8 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments