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Chapter 5 by kokosmilch kokosmilch

jetzt in ihre Wohnung?

Ich muss sie haben - sofort

Als wir aus dem Supermarkt kommen, hat sich mein Schwanz so weit aufgepumpt, dass es schon weh tut. Er hämmert von innen gegen die Hose und will sich unbedingt in diesem geilen Fickstück entladen.

Wenn ich mir vorstelle, was aus ihr hätte werden können. Sie war auf bestem Weg, eine glückliche Ehefrau und selbstbewusste, erfolgreiche Frau. Wenn ich mir jetzt anschaue, was tatsächlich aus ihr geworden ist und mir dabei sage, dass ich dafür verantwortlich bin, dass ich sie zu dem gemacht habe, was sie jetzt ist, dann gibt mir das ein solches Gefühl von Macht, dass ich das unbedingt an der nächstbesten Frau ausleben muss. Und Veronika ist in diesem Moment nicht nur die nächstbeste, sondern absolut die Beste.

Sie will es auch. Ich kann es an ihrem leicht verschleierten Blick unter den halb gesenkten Augenlidern sehen. An der leichten Röte auf ihren Wangen. An der Ader, die sichtbar an ihrem Hals pulsiert. Und natürlich an den Brustwarzen, die sich deutlich sichtbar, hart und groß durch ihr dünnes T-Shirt bohren. Trägt sie darunter überhaupt einen BH?

Veronika schielt auf den **** in ihrem Einkaufswagen, traut sich aber nicht, eine Flasche zu nehmen oder danach zu fragen. Ich überlege kurz. Ich habe kein Interesse, dass sie so **** wird, dass sie nichts mehr mitbekommt. Sie soll wissen, was ich mit ihr mache, und sie soll sich daran erinnern. Aber so wie sie aussieht und erzählt hat, ist sie eine Menge **** gewohnt und verträgt einiges. Also nehme ich die oberste Wodkaflasche, schraube sie auf und gebe sie ihr.

"Danke, Mann", nuschelt sie, "du bist echt gut zu mir. Danke, dass du für mich da bist."

Ich schaue mich um. Hinter dem Supermarktparkplatz wächst eine grüne Hecke, die einigermaßen Blickdicht aussieht. Dahinter wären wir außer Sicht, aber nicht ganz ungestört. Jederzeit könnte jemand auftauchen und uns sehen oder uns hören, wenn er zu seinem Wagen geht, der dort parkt. Der Gedanke, dass irgendein hergelaufener Kerl dabei zusieht, wie ich die Mutti auf den Boden nagele, macht mich richtig an.

Im Haus neben dem Laden gibt es eine Hofeinfahrt. Wie's dahinter aussieht, kenne ich schon, da habe ich mal eine billige Straßenhure gevögelt, bis sie geheult hat. In dem Hof steht die ein Verschlag für die Mülltonnen, der hat zumindest ein Dach, aber da stinkt's auch wie die Pest. Ich könnt auch versuchen, ob eine der Kellertüren dort nicht abgeschlossen ist.

Ich schaue Veronika von der Seite an. Die Flasche ist schon halb leer. Ich muss mich schnell entscheiden, was ich will.

Wohin mit Veronika?

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