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Chapter 22 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Als Strafe zur Oralputze degradiert

Johanna beseitigte gerade alle verdächtigen Spuren in der Umkleidekabine, als ihre Chefin aus dem Büro kam. Zielgerichtet schlenderte diese zur Ablage und zog den **** vollgesabberten grünen String heraus, von dem Sperma tropfte.

„Du weißt schon, dass eine Überwachungskamera hier im Verkaufsraum ist, oder?“ Mit verschränkten Armen sah Madeleine ihre kleine Aushilfe halb vorwurfsvoll, halb schmunzelnd an. „Ich hoffe, du hattest deinen Spaß mit dem armen Jungen!“

Johanna war zu Tode erschrocken, so gnadenlos ertappt. Beschämt senkte sie den Kopf „Es tut mir wirklich leid. Ich habe ihm den String einfach aufgedrängt…“

„Das war auch nicht zu übersehen auf dem Monitor. Wenn du nochmal so eine Nummer durchziehst, dann…“

„SCHLUCK, dann…?“, ängstlich krümmte sich Johanna devot vor ihrer Chefin.

„…dann sorge bitte dafür, dass er das Höschen auch kauft. Oder du kümmerst dich darum, dass er das Höschen nicht bis Oberkante vollwichst. Du weisst bestimmt wie – oder?“

Das 18-jährige Mädchen stand etwas auf der Leitung. „Wie?“

„Blasen, Blowjob, Saugen, Lecken, wie immer du es nennen willst. Die Wichse soll in deinem süßen Mund und in deinem Hals landen – und nicht auf meiner teuren Wäsche. Verstanden?!“

Johanna keuchte gehorsam. „Ja, Madeleine.“

Die Ladeninhaberin schob den spermagefluteten grünen String in das Bustier ihrer kleinen Aushilfe, nicht ohne ihn vorher gegen das süße Stupsnäschen ihres jungen Gegenübers zu wischen. „Du kannst den jetzt saubermachen. Wie beim letzten Mal! Und zwar gründlich!“

„Alles sauberlecken? Aber… das Ding ist komplett voll!“ Ungläubig starrte das Mädchen auf das klebrige Sperma, dass von dem Gummi auf ihre Brüste kleckerte. Und von ihrer Nase.

Die Chefin lächelte sie zuckersüß und gleichzeitig streng an. „Selbst schuld. Nur so lernst du es, Süße… Ich erwarte das Höschen blitzblank durch deine Zunge gewienert zurück. In, sagen wir… 15 Minuten. Die Zeit läuft!“

Leicht fassungslos stapfte Johanna auf ihren roten High-Heels in das Lager und setzte sich dort erstmal. Breitete mulmig den triefenden grünen String vor sich aus. Auch hier hat der Gummi dafür gesorgt, dass ja nichts eingesaugt oder eingetrocknet wird. Alles, was aus Samuels Schwanz herausgeschossen ist, musste restlos abgeputzt werden. **** begann sie zu lecken… erneut der besondere, brackig-süßliche Geschmack von Sperma. Schmeckte wie der von Toni. Ihre Zunge fuhr den Gummi **** entlang und gewöhnte sich langsam daran. Noch leicht warm und gar nicht mal so schlecht. Aber es so viel und wirklich überall verteilt.

Während sie Zentimeter für Zentimeter sauberschleckte, stellte sie sich in Gedanken vor, wie es wohl gewesen wäre, den Schwanz tatsächlich einfach in den Mund zu nehmen. Wenn die warme Soße direkt in ihren Rachen gespritzt würde. Das musste doch geil sein, oder? Und vor allem wirklich viel pflegeleichter, als die Höschen danach immer aufwändig ablecken zu müssen. Johanna nahm sich nun fest vor, in der Zukunft gleich ihren süßen Mund zu verwenden, sobald ein Schwanz in ihrer Nähe zucken würde. Na hoffentlich würde sie diese Entscheidung nicht bereuen.

Sie war komplett in Gedanken versunken, bis sie merkte, wie ihr kompletter Rachen und ihr Mund irgendwann mit Sperma zugepappt waren. Sie trank einen Schluck Wasser und weiter gings. Immer die Uhr im Blick, war sie eifrig am Dauerschlecken, um es ja in der festgelegten Viertelstunde zu hinzubekommen.

**** schaffte sie es innerhalb von 13 Minuten, nachdem sie alle grünen Gummischnüre samt allen pikanten Hinterlassenschaften ausführlich durch ihren Mund gesaugt und gelutscht hatte. Zufrieden hielt sie den sauberglänzenden String hoch, als schließlich Madeleine mit einer kleinen Plastikbox hereinkam.

„Wie neu“, murmelte Johanna, auf sich selbst stolz.

„Fabelhaft, Coco!“, schnurrte die Chefin zufrieden. „Dann kann das ja wieder in den Verkaufsraum. Und nachdem du das so gut gemacht hast, bringe ich dir gleich noch mehr zum Putzen.“

Sie stellte eine Box ab mit mehreren Dildos vor ihr ab: ein glatter silberglänzender, eine sichtlich anatomische Version in hautfarbenem Rosa. Und ein riesiger Monster-Black-Cock mit dicken Kunststoffadern auf der Oberfläche.

„Eine Kundin wollte die unbedingt testen, die Monsterversion hat sie übrigens gekauft. Das hier sind nur die Testdildos. Die müssen auch wieder für den nächsten Einsatz gereinigt werden.“

Nun fiel Johanna auch die Spuren auf den drei Spielzeugen auf. Alle drei waren vollgeschleimt mit hellen Mösensäften. Am schlimmsten der Black-Cock, der komplett mit der Lustsabber der unbekannten Frau überzogen war.

Entsetzt sah das Mädchen ihre Chefin an. Ihr Mund pappte immer noch von Samuels Sperma. War sie jetzt nur noch dazu abgestellt, um die intimen Reste der Kundschaft mit ihrer Zunge zu putzen? Erniedrigt zur Oralreinigungsmaschine?

Madeleine fixierte sie lächelnd mit ihren Augen und nahm den silbernen glänzenden Schaft in ihre Hand. „Du hast doch kein Problem damit, oder?“ Damit schob sie den Dildo einfach in den offenen Mund ihrer kleinen Schlampe. Bewegte ihn stoßartig auf und ab, bis Johannas Lippen reflexartig anfingen zu lutschen. Die Chefin machte mit zufriedenem Gesicht einfach ruhig weiter und fickte sie mit dem Spielzeug in den Mund. „Keine Sorge, das ist nur zum Üben. Wenn du dich gut machst, bekommst du bald was Richtiges zum Schlecken…!“

Ungläubig lauschte Johanna den Andeutungen, während ihr Mund derart in Beschlag genommen und ausgefüllt war. Das junge Mädchen schmeckte die pikanten Überreste der anderen Frau auf ihrem Gaumen, saugte den weiblichen Lustsaft letztendlich genauso auf wie zuvor das Jungensperma. Brav schluckte sie wirklich alles hinunter. Ihr Speichel floss automatisch nach und sorgte für angemessene Nasswäsche in der oralen Putzstation.

Madeleine steckte ihn ihr schließlich so tief in den Rachen, dass sie sich fast übergeben musste. „Ja genau, der Schaft muss bis ganz runter sauber sein… also streng dich gut an.“ Sie ging wieder raus. Johanna hoffte inständig, dass sie nicht noch mehr Nachschub zum Putzen brachte.

Der anatomisch geformte Dildo war interessant, da er wohl tatsächlich möglichst einem männlichen Glied nachempfunden war. Das Mädchen konnte sich nun beim Ablutschen gut vorstellen, wie es mit einem echten Schwanz sein könnte. An der detailliert geformten Eichel spielte sie mit ihrer Zunge etwas herum. Brav schob sie das lange Gerät ebenfalls bis zum Rachen, bis er am Ende sauber glänzte.

Der letzte und größte Dildo war ein wahres Monster. Ehrfürchtig betrachtete sie es von allen Seiten, bevor sie es in den Mund steckte. Kein Wunder, wenn hier mit Abstand die meisten Lustsäfte dranklebten. Das Ding in einer Vagina musste jede Frau bis zum Wahnsinn treiben. Sie presste ihren Mund ganz weit auf, um das Ding überhaupt aufnehmen zu können. Sie lutschte daran, bis sie Kieferschmerzen hatte, fand aber die geformten Adern auf ihrer Zunge überaus interessant. Ob sich echte schwarze Schwänze auch so anfühlen und so riesig sind?

Sie ertappte sich schließlich selbst dabei, wie ihre andere Hand unmerklich unter dem Saum ihres Gummihöschens geschlüpft war und ganz nebenbei zu wichsen angefangen hatte. Simultan mit ihren gewaltigen Lutschbewegungen im Mund kneteten ihre Finger fest ihre Muschi durch, stellte sich insgeheim vor, das gewaltige Ding hier und jetzt in sich aufzunehmen. Oder noch besser, einen echten Prügel aus zuckenden, pulsierenden Männerfleisch, der sie gehörig durchficken würde.

Irgendwann konnte sie sich nicht mehr **** und rieb den Dildo neugierig zwischen ihre Beine. Erst außen am Gummi, wollte aber mehr spüren. Kurz noch einmal schnell umschauen, ob Madeleine nicht doch reinkam. Dann die Gummihose hastig herunterstülpen, bis sie zwischen ihren Schenkeln klebte. Vorsichtig bohrte sie das Riesenmonstrum in ihre dunkel angeschwollen Pussy, direkt zwischen die feuchten Schamlippen. Boah, das Ding passte gar nicht rein, konnte nur von außen herumreiben, was auch geil war. Hmmm…, verzückt schloss sie die Augen.

Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Rücken, ließ sie fast zu Tode erschrecken. Die Chefin hatte sie auf frischer Tat ertappt. Johanna befürchtete eine Strafpredigt, doch es kam nur ein einziger, trockener Satz von hinten. „Mach es dann wenigstens richtig…!“

Die Hand von Madeleine drückte sie zielstrebig nach vorne, so dass ihr Oberkörper auf dem Ablagetisch landete, während sie vornübergebeugt, schutzlos dastand. Hände von hinten zogen den widerspenstigen Gummischlüpfer rasch weiter nach unten, um mehr Platz unter ihrem Arsch zu schaffen.

Was passierte jetzt? Johanna war ****, beschämt und völlig verwirrt. Was passierte JETZT???

Plötzlich der Monsterdildo, wieder zwischen ihren Schenkeln. Madeleine bohrte ihn wortlos in ihre Muschi, tief zwischen ihren Schenkeln. Bohrte, drehte, wühlte immer weiter. Immer weiter und immer weiter. Mit offenem Mund verfolgte Johanna den Vorgang tief zwischen ihren Beinen, der sie Stück für Stück dehnte und öffnete, mit intensivsten Gefühlen von **** und Lust gleichzeitig überflutete.

Millimeter für Millimeter drang der Riesenprügel in sie ein, sprengte sie fast von ihnen, während ihr Unterleib fleißig Freudensäfte produzierte, um den Vorgang auch ordentlich zu schmieren. Daran gab es zumindest keinerlei Mangel bei ihr. Das bekannte Schmatzen zwischen ihren Beinen nahm fast schon eine obszöne Lautstärke an.

„OOOHHHH!“, konnte sie nur lauthals ekstatisch schreien und schämte sich gleichzeitig vor ihrer Chefin in Grund und Boden. Ja, sie wurde gerade von ihrer eigenen Chefin von hinten mit dem gewaltigen Sexspielzeug gefickt. Weil sie es selbst nicht hinbekommen hatte.

Madeleine machte seelenruhig weiter, ohne ein einziges Wort. Wie eine Maschine bumste sie den Dildo immer weiter, tiefer und härter in das 18-jährig Mädchen vor ihr, die mit geöffneten Beinen und nackten Arsch vornübergebeugt stand. Ihre gespreizten Schenkel wurden an der Innenseite immer nasser und nasser.

„AAAAAHHH!!!!!!“, schrie Johanna irgendwann lauthals, erschauerte in einem heftigen, brutalen Orgasmus, so dass sie zitternd in die Knie ging und laut schluchzte. Schnaufend rappelte sie sich wieder auf.

Der Riesendildo wurde kommentarlos auf den Ablagetisch vor ihrer schwitzenden Stupsnase abgelegt, polterte kurz herum, bis er zur Ruhe kam und still dalag, als könnte er niemand etwas zu leide tun. Madeleine ging wieder nach außen, fröhlich pfeifend und summend, als ob nichts gewesen wäre.

Immer noch etwas zitternd und aufgekratzt, rappelte sich Johanna wieder auf und zog sich an. Der Spielzeugprügel war nun von ihren eigenen Mösensäften bespritzt und zugeklebt. Überall. Sie konnte genau sehen, wie weit er von Madeleine in ihre Vagina hineingestoßen wurde. Erschrocken stellte das Mädchen fest, dass er trotz seiner gewaltigen Länge fast vollständig in sie eingetaucht sein musste. Die klebrigen Spuren gingen fast den kompletten Schaft hinunter. Wie zur Bestätigung pulsierte noch ihr ganzer Unterleib vor Lust, alles da unten fühlte sich plötzlich so leer an.

Sie setzte sich wieder hin, trank erstmal einen großen Schluck Wasser, schnaufte kurz durch… Und begann anschließend erneut mit dem Putzen. Diesmal waren es ihre eigenen Körperflüssigkeiten, die sie gründlich abschlecken musste…

Wie geht es weiter?

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