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Chapter 5 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Jan und Lena werden miteinander intim
„Stimmt“, lautete seine Antwort. Er beugte sich zu ihr, um sie zu küssen, und Lena wurde klar, dass sie mehr wollte, so viel mehr. Sie schloss die Augen und gab sich ihm hin, mit Leib und Seele. Während sie einander küssten, gingen ihre Hände auf Erkundungstour, zunächst zögerlich, dann selbstbewusster, neckender. Seine festen Muskeln erregten sie, genau wie die Fingerspitzen, die eine brennende Spur auf ihrer Haut hinterließen und ihr Verlangen anheizten.
Genau so sollte es sein, dachte sie, als er sich auf sie schob, nachdem er ihr das dünne Nachthemd und sich selbst Jeans und Boxershorts abgestreift hatte.
„Bist du dir sicher?“, flüsterte er. „Was ist, wenn die anderen ...?“
„Egal“, erwiderte sie leise. Sie lag nackt auf seinem Bett, würde jetzt bestimmt keinen Rückzieher machen, nur weil sie nicht allein im Haus waren und die anderen auch noch nicht alle im Bett. Sollten sie sie doch erwischen beim ersten Sex ihres Lebens und sie für unverfroren oder gar schamlos halten. Aber warum sollten sie das. Geschlechtsverkehr war doch eigentlich das Natürlichste von der Welt.
„Wenn du noch nicht möchtest, können wir gerne warten ...“
„Nein, ich will nicht länger warten!“, stieß sie atemlos hervor. Sie hatte ihr ganzes Leben auf das hier gewartet.
Er drang in sie ein und fing an, sich zu bewegen, langsam zunächst mit einer Mischung aus Zärtlichkeit und drängendem Verlangen, die ihr die Tränen in die Augen trieb. Ob ihm bewusst war, dass er sie just in diesem Moment entjungferte? Sie knackte? Zur Frau machte? Sie schlang ihre schlanken Beine um seine Taille, damit er noch besser in die nassen Tiefen ihrer Muschi eintauchen konnte. Oh, wie herrlich er sie bumste! Sein erregtes Grunzen und ihr ersticktes Stöhnen erfüllten den Raum. Lautlos schrie sie auf, sah Sternchenregen und ein gigantisches Feuerwerk an klarem Himmel vor ihrem inneren Auge, erkannte freudig, dass Jan ihr einen fulminanten Orgasmus beschert hatte, und genoss, wie er kurz darauf schwallweise seine heiße Hodensuppe in ihren Leib presste.
Sie liebten sich noch zweimal diese Nacht, ehe in den frühen Morgenstunden sich Lena zärtlich von Jan verabschiedete, sich ihr Nachthemd über ihren spermaverklebten Körper zog und zurück in ihr Zimmer schlich. Natürlich würden die anderen irgendwann, sicher sogar bald, mitbekommen, dass sie mit Jan schlief, aber vorerst sollte dies noch ihr süßes Geheimnis bleiben.
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