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Chapter 4 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Am Abend geht Lena im Nachthemd zu Jan ins Zimmer
Lena war in ihrem Zimmer und hatte, da schon abends, bereits ihr Nachthemd an – und zwar nach dem Duschen nur ihr Nachthemd –, als ihr auffiel, dass Jan sein Handy in ihrem Zimmer vergessen hatte. Er war vorhin ja hier gewesen, war so lieb, ihr beim Update auf dem Computer, das nicht funktionieren wollte, zu helfen, war damit auch erfolgreich – und hatte wie zufällig dabei kurz ihren Rücken gestreichelt, womit er ihr eine wohlige Gänsehaut bescherte. Weiter ging er aber leider nicht. Okay, sie waren nicht allein im Haus, und es wäre aufgefallen, hätten sie die Tür geschlossen, ging doch alle paar Minuten jemand den Flur entlang. Aber er hätte sich ja was einfallen lassen können, dachte sie sich, damit sie beide wirklich mal für sich sein konnten, er Gelegenheit hätte, sich ungestört eingehend mit seiner Stiefschwester zu beschäftigen ...
Sie wagte gar nicht zu hoffen, er könnte sein Handy absichtlich vergessen haben, um es in der Nacht zu holen und mit ihr wer weiß was zu tun. So griff sie es, verließ ihr Zimmer, ging über den dunklen Flur zu seinem Zimmer, klopfte und trat ein, als seine Aufforderung kam. Und was sie sah, ließ ihren Atem stocken und die Labien feucht werden:
Jan saß mit nacktem Oberkörper auf seinem Bett. Sie betrachtete seine muskulöse Brust und seinen kräftigen Bizeps und hätte am liebsten mit der Hand über die feine Haarlinie gestrichen, die von seinem Bauchnabel in seine Jeans führte. Verdammt, sah er gut aus! Noch viel attraktiver als sonst, fand sie.
„Möchtest du Platz nehmen?“, fragte er sie freundlich und klopfte auf die Stelle neben sich. Sie ließ sich vorsichtig neben ihm nieder, sagte „Ich hab dir dein Handy mitgebracht. Hattest du bei mir liegen lassen“ und reichte es ihm. Er nahm es entgegen, dankte ihr, ließ seine Augen anerkennend über ihren Körper gleiten, sagte: „Das ist ein schönes Nachthemd!“ Lena blickte an sich hinab und wurde sich der Transparenz des dünnen Baumwollstoffs bewusst, durch den ihre rosa Brustspitzen durchschienen, genau wie das dunkle Dreieck in ihrem Schritt. „Ein Sommernachthemd“, sagte sie verlegen, „ich könnte genauso gut nackt sein.“
Wie geht es weiter?
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