Chapter 3 by Filiusfiliae
Von wem wird Lena sich entjungfern lassen?
Wichtige Gedanken beim Frühstück
Es ging bei ihnen leger zu. Gemeinsam in Bademänteln am Tisch zu sitzen und zu frühstücken war bei ihnen nichts Ungewöhnliches an Wochenenden und gemeinsamen Ferientagen, und da Lena es verstand, ihren Bademantel sittsam zu verschließen, hatte sie ihre anfängliche Scheu abgelegt. In der Regel saß sie zwischen ihren beiden Stiefbrüdern auf der Eckbank und ihre Elternteile auf Stühlen. Und natürlich war ihr nicht entgangen, wie im Lauf der noch nicht langen Zeit, die sie nun zusammenwohnten, ihre Stiefbrüder immer mutiger wurden, versuchten, von Frank und Sabrina unbemerkt, Lenas nackte Beine zu berühren, ihr unterhalb der Tischkante unter den Bademantel zu fassen. Das gelang dem Stiefbruder, der rechts von ihr saß, einfacher, da er seine linke Hand beim Frühstücken nicht so benötigte wie die rechte. Deswegen tauschten die Stiefbrüder bei den Mahlzeiten hin und wieder ihre Plätze. Kommentiert wurde das nicht. Frank und Sabrina schienen zu ahnen, dass es sich wohl darum handeln dürfte, Lena gerecht unter den Stiefbrüdern aufzuteilen. Natürlich erregte sie es, wenn die beiden Stiefbrüder ihren Körper berührten. Sie waren sportlich, attraktiv, sexy, hatten keine Probleme, Mädchen zu verführen, sie mitzubringen und in ihren Betten deren williges Fleisch zu genießen, das war selbst Lena nicht verborgen geblieben. Und ja, sie spürte, dass beide Stiefbrüder scharf auf sie waren, sie liebend gerne vernaschen würden. Und ihr wäre es auch recht, mit den beiden ihre ersten heterosexuellen Erfahrungen zu sammeln, anders ausgedrückt: sich knacken zu lassen. Schließlich war sie noch ungebumst. Und sie war sich sicher: Würden Frank und Sabrina nicht zugegen sein, sie mit ihren Stiefbrüdern allein hier – die beiden würden ihr den Bademantel abstreifen, ihren nackten Leib auf dem abgeräumten Küchentisch ausbreiten und sie sich dann machtvoll nehmen.
Aber auch Frank, ihr Stiefvater, käme als ihr Entjungferer infrage. Mit seinen Blicken hatte er sie schon mehrfach ausgezogen. Und ihrer Mutter, Franks Ehefrau, hatte sogar schon mal signalisiert, dass sie nicht dagegen wäre – denn sie führte mit Frank bewusst eine offene Beziehung. Sonst hätte Lena die Idee gar nicht erst in Erwägung gezogen. Die Ferien dürften echt noch interessant werden. Mal sehen, was sich wann hinsichtlich der Beseitigung ihrer Jungfräulichkeit ergab und wer es letztlich werden würde, denn eine echte Präferenz hatte sie momentan noch nicht.
Wie geht es weiter?
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