Chapter 14 by Anasyrma
Gehen sie rein? Werden sie überhaupt reingelassen?
Mitten in die Menge
Die automatischen Türen öffneten sich und Florine schlug ein Schwall kühle Klimaanlagenluft entgegen, der sie noch einmal ganz besonders deutlich spüren ließ, wie nackt und vor allem wie versaut sie untenrum war. Es dauerte danach nicht lange, bis die ersten Augenpaare die halbnackten Körper fixierten, die gerade das Sichtfeld von bestimmt mindestens zwei dutzend Leuten betreten hatten. Es wurde aufgeregt mit dem Finger gezeigt, erschrocken gejapst, gelacht, und auch einfach nur hungrig gestarrt.
Florines Mutter beachtete das kaum, denn eine andere Art von Hunger war ihre Sorge. Sie schnappte sich ein Tablett, und drückte Florine und Marco jeweils auch eins in die Hand. Nun, da sie den festen Griff an ihrem Handgelenk los war, könnte Florine natürlich versuchen, zu flüchten. Sich vielleicht irgendwo verstecken. Aber ihre Mutter hatte die Schlüssel, ohne sie ging es nicht weiter, und ihre Anweisung war, etwas zu essen. Außerdem, wenn sie es als vollkommen okay ansah, zwei junge Erwachsene in diesem Zustand in der Öffentlichkeit herumzuschleifen, wollte sie nicht wissen, wie ein Strafe aussehen könnte!
Also nahm Florine gehorsam das Tablett entgegen und nutzte es vorübergehend, um ihr Hinterteil zu bedecken, was allein mit der einen freien Hand zuvor unmöglich war. Auf diese Weise war sie allerdings nur kurz geschützt...
Während sie sich anstellten und darauf warteten, sich etwas aussuchen zu können, hatte Florine ****, als die verschiedenen Kommentare der Leute zu hören - schockierte und empörte Stimmen von Leuten - zumeist Frauen - die in ihr eine notgeile Schlampe sahen, die ihre Kurven zur Schau stellen wollte. Aber vor allem männliche Stimmen, die sich lustvoll über ihren entblößten Körper äußerten und klar zum Ausdruck brachten, wie gern sie ihn näher kennenlernen würden.
Als sie an die Reihe kamen, wurde es nur noch schlimmer - zwar war sie jetzt der Theke zugewandt, was den Blick zwischen ihre Beine versperrte, aber sie musste ihr Tablett ablegen. Beide Arme waren nun damit beschäftigt, es zu befüllen und auf der Ablagefläche weiterzuschieben. Wodurch ihr splitternackter Po schutzlos der Menge ausgesetzt war - sowohl den Blicken, als auch den grabschenden Händen.
"Hey, schonmal von Hosen gehört?"
"Das ist nicht meine Schuld-hey!"
Als sie sich umdrehte, um die Frau zu erwischen, die ihr gerade in die Pobacke gekniffen hatte, war sie bereits weg.
"Netter Arsch. Bist du auf Männerfang?"
"Setz dich ruhig zu mir auf den Schoß, da ist noch Platz frei."
"Wenn du Lust auf einen kurzen Fick hast, bei mir im Auto ist bequem. Wenn nicht, dann trotzdem noch viel Spaß!"
Die Sprüche waren manchmal besonders unflätig, manchmal klangen sie fast respektvoll. Und immer begrabschte man ihren Hintern, aber da hinter ihr ständig Bewegung herrschte, konnte Florine nie genau ausmachen, wer es war - ab und zu war es wahrscheinlich einfach Marco. Dadurch ständig abgelenkt schnappte sie sich irgendein Getränk und einen zufällig zusammengestellten Salat, Hauptsache, ihre Mutter war hinterher zufrieden.
Bei der Kasse angekommen war Florine zwar vollkommen rot im Gesicht, durch und durch erniedrigt und durch die intimen Berührungen von Fremden erregter denn je, mindestens aber war sie ein ganz klein wenig froh, dass scheinbar noch niemandem offenbart wurde, was zwischen ihr und ihrem Bruder im Auto passiert war. Die Sauerei zwischen ihren Beinen hatte sie gerade so noch verbergen können.
Doch auch das war nur von kurzer Dauer.
Die Fremdscham trieb der älteren Dame an der Kasse genauso die Röte ins Gesicht, als sie beim zweiten Mal hingucken der Situation gewahr wurde.
"Meine Güte! Wo haben die jungen Leute denn ihre Klamotten gelassen?", fragte sie Florine's Mutter - diese hatte bereits angekündigt, für alle drei Tabletts zu bezahlen, weswegen sie es war, die angesprochen wurde.
"Ach, die hatten auch im Auto schon nicht viel mehr an, und irgendwann waren beide so rollig, da haben sie die Kontrolle verloren. Und alles unter der Gürtellinie war dann natürlich vollkommen klebrig."
"Oh, wie unangenehm. Das junge Pärchen muss aber schwer verknallt sein, wenn es so schwierig ist, mit dem Spaß ein wenig zu warten."
"H-hey! Nicht reden, bezahlen!", versuchte Florine panisch, das für sie über alle Maßen peinliche Gespräch abzubrechen. Doch sie wurde schlichtweg ignoriert, während ihre Mutter wie selbstverständlich einer wildfremden Person - und allen in Hörreichweite - Florines größte Scham offenbarte.
"Die Höhe ist ja, die beiden sind gar kein Pärchen, sondern Geschwister! Das Tabu macht es wahrscheinlich nur noch interessanter. ...um ehrlich zu sein, es würde mich nicht halb so sehr stören, wenn sie mich wenigstens gefragt hätten. Ich hätte auch gern Kondome bereitgestellt."
"Ojemine. Er hat doch etwa nicht... in ihr drin...?"
"Und wie!", lachte ihre Mutter auf und klang fast, als wäre sie stolz auf das Volumen von Marcos Ejakulation. "Es fließt bestimmt immer noch aus ihr heraus. Wenn es irgendwo runtergetropft ist, dann sagen Sie es bitte einfach - das soll sie ruhig selbst wegwischen."
"Oh mein Gott..."
Florine blieb wenig Zeit, diesen Tsunami an Peinlichkeiten und peinlichen Unwahrheiten zu verdauen, und keine Gelegenheit, irgendetwas zu berichtigen - "Stiefbruder, er ist nur mein Stiefbruder!", hatte sie zwischendrin versucht reinzurufen, aber so wie sie belächelt wurde, hatte sie nicht das Gefühl, dass ihr jemand glaubte.
Hinter der Kasse war ein kleines Stück offene Fläche, umringt von vollen Tischen, an denen alle Köpfe herguckten. Florines Mutter hatte klar und deutlich geredet, offenbar hatten all diese Leute hergehört.
Und warteten nun auf den visuellen Beweis. Plötzlich war das Essen bezahlt, Marco und Mama gingen voraus mit ihren Tabletts, und von hinten wurde Florine gedrängt, ihnen zu folgen. Mit dem beladenen Tablett in der Hand verließ sie also den Kassenbereich und erst im letzten Moment wurde sie sich bewusst, dass sie so unausweichlich den ganzen Leuten ihren unbedeckten Unterleib zeigte.
Die ganze Pracht ihrer Schamhaare, weiterhin verklebt mit ihren eigenen und Marcos Säften - und ein frischer Tropfen auffallend weißes Sperma, der langsam zwischen ihren Schamlippen hervortrat und an ihren Schenkeln herabrutschte.
Ein Aufflammen ihrer Erregung überraschte Florine und entlockte ihr ein leises Stöhnen, als sie sah, wie ein auf sie gerichtetes Handy die perverse öffentliche Szene digital festhielt.
Finden sie schnell einen Platz?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Florine wird entblößt
... und damit fängt es erst an
Florine will eigentlich nichts anderes, als große Aufmerksamkeit, Jungs, Partys und dergleichen zu vermeiden, um sich möglichst konzentriert auf die herannahenden Abiturprüfungen vorzubereiten. Doch egal, welchen Verlauf ihre Geschichte nimmt, es wird unheimlich peinlich für Florine. Wenn alle Hüllen fallen und unter den Augen ungebetener Beobachter ihre ungewollte Erregung in den Fokus gerät, erreicht die Scham vielleicht schon ihren Höhepunkt. Aber sie sollte sich nie sicher sein, dass es nicht noch schlimmer kommen könnte!
Updated on Jun 4, 2026
by Anasyrma
Created on Jul 15, 2024
by Anasyrma
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments