More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 15 by Anasyrma

Finden sie schnell einen Platz?

Nicht so wirklich

"Hat sie wirklich ihren Bruder gefickt?"
"Das wär doch viel zu krass. Aber irgendjemand hat sie vollgespritzt, und so läuft sie jetzt hier einfach rum..."
"Der kann doch nicht mit baumelndem Schwanz und Eiern hier rumlaufen, während hier Leute essen wollen."

Freie Plätze waren rar, und so musste das Stiefgeschwisterpaar mit exponierten Genitalien den gesamten Sitzbereich der Raststätte ablaufen. Die Blicke und Kommentare ließen natürlich nicht ab. Schlimmer noch war, dass sie nicht schnell genug vorankamen, um Aufnahmen mit Handykameras zu verhindern. Florine hoffte nur, dass die Aufnahmen vielleicht zu schwammig oder verwackelt waren - sie versuchte ihr bestes, das ganze Thema auszublenden.

Es gelang ihr nicht. Unweigerlich stellte sie sich vor, wie haarscharfe Bilder ihrer Scham im Internet landen, tausendfach auf verschiedenen Seiten angeklickt werden und sich die Story um die Exhibitionistin in der Raststätte wie ein Lauffeuer verbreitete. Schließlich war ein Zurschaustellen dieser Art nicht gerade alltäglich. Aus Sicht der Leute versuchte sie ja noch nicht einmal, sich in irgendeiner Weise zu bedecken...

Würde es etwas bringen, sich zu erklären? Dass sie nicht freiwillig unten ohne rumläuft, dass der Sex, dessen Beweis aus ihr rausfloss, ein Unfall war? Florine sah davon ab, so etwas zu versuchen - jetzt stehenzubleiben und sich in ein Gespräch verwickeln zu lassen war keine gute Idee. Und wer würde ihr das auch schon glauben?

Trotz allem atmete Florine tief durch und führte sich vor Augen, wie ihre Situation aussah. Unzählige Leute hatten ihre nackte Pussy gesehen, und sahen sie weiterhin. Es verbreitete sich die Information, dass sie sich von ihrem Bruder hatte vollspritzen lassen. Und es wurden bereits Fotos gemacht, die natürlich auch im Internet landen würden.

Aber: Niemand von diesen Leuten kannte sie. Und die Handykameras waren alle zwischen ihre Beine gerichtet, nicht auf ihr Gesicht. Außer ihrem Hausarzt vielleicht - und neuerdings Marco - gab es niemanden auf der Welt, der sie nur anhand ihres Intimbereichs erkennen könnte!

"Da ist noch was frei!", verlautete Mutter Charlotte, und dirigierte die beiden zum vermutlich letzten freien Tisch, mit drei Stühlen. Endlich konnte Florine ihr Tablett abstellen und sich wieder mit den Händen bedecken. Zum Essen hinsetzen konnte sie sich aber nicht sofort, denn...

Warum setzt sie sich nicht hin?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)