Wie geht es weiter?

Erotische Abendstimmung macht sich breit

Chapter 89 by Filiusfiliae

Nach der Versammlung bleiben wir alle zumindest erst mal zusammen, bilden wechselnde Grüppchen. Daniela hat ein recht tief ausgeschnittenes T-Shirt angezogen, streckt ihren Busen bewusst raus, wenn wir uns einander anblicken. „Die Kleine mit den dicken Titten gehört baldmöglichst gefickt“, murmelt Anna im Vorbeigehen, sodass nur ich sie höre. Nun, Daniela hat verhältnismäßig große Brüste, in etwa so wie Annas – jedenfalls habe beide meines Wissens identische BH-Größe –, aber Anna würde ihren Busen nicht so sehr wie Daniela zur Schau stellen, da ist sie doch recht zurückhaltend, denn so freizügig ist Daniela nun auch wieder nicht. Zu normalen Zeiten würde sie mit ihrem Outfit nicht auffallen. Nur im Vergleich zu den anderen lässt sie relativ viel ihrer Quarktaschen sehen. Um mich anzumachen, reicht es jedenfalls. Und wenn ich mich derart bei Katharina verausgabt hätte, würde ich mich mit Daniela jetzt irgendwohin zurückziehen und sie auspacken … Und als „dicke Titten“ würde Anna ihre Brüste auch nicht bezeichnen. Da Daniela aber 15 Zentimeter kleiner als Anna ist, wirken gleichgroße Kissen bei ihr natürlich etwas voluminöser.

Ich mache mir klar, dass Viktorias aktueller medizinischer Befund beinhaltet, dass Maike und ihre vier Nichten zumindest aus der Perspektive nun bumsfähig sind. Ich nutze die Gelegenheit, meinen Blick auf Bettinas hübschen Knackarsch ruhen zu lassen. Auch Angelikas wohlgeformtes Hinterteil gefällt mir. Und der Umstand, dass sie noch Jungfrau ist. Celinas hübscher Popo ist auch nicht zu verachten, stelle ich fest. Ich überlege, ob ich zuerst mit Maike schlafen sollte, damit die mich aus Erfahrung ihren Nichten empfehlen kann, erinnere mich aber, dass sie wohl wirklich miese Sexerlebnisse in letzter Zeit hatte. Ich unterhalte mich etwas mit Angelika, lasse dabei meinen Blick über ihren Oberkörper wandern, was ihr nicht bewusst zu sein scheint, mache zwei ganz dezente Rundungen da ausfindig und fixiere die Stellen, wo sich ihre Brustwarzen befinden müssten, kann da aber keine Erhebung erkennen. Das Bett ist frisch gemacht, denke ich, eigentlich ideal, um da Angelikas Jungfernblut zu hinterlassen. Aber ich spüre, dass das Mädchen sich nicht so schnell wird knacken lassen. Wahrscheinlich wartet sie ab, bis ich Daniela, Celina und Bettina gebumst habe und die ihr Erfahrungsberichte liefern können.

Viktoria nimmt neben mir Platz, folgt meinen Augen, flüstert mir zu: „Na, überlegst du, welche von ihnen du zuerst flachlegen wirst?“ Ich grinse nur vielsagend. „Hab übrigens Lust, da bin ich wie Katharina. Aber was die heute übrig gelassen hat, wird allenfalls noch für Anna reichen. Also ein anderes Mal“, sagt sie uns steht auf, ohne eine Antwort abzuwarten. Sie weiß also, dass ich mit ihrer Mutter im Bett war. Und möchte Gleiches. Nun, gerne. Aber nicht heute und jetzt. Und das weiß sie auch.

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