Wie geht es weiter?

Ich ziehe Katharina aus

Chapter 83 by Filiusfiliae

Katharina trägt ein Sommerkleid, und während sie erzählt, habe ich begonnen, den Verschluss im Nacken zu öffnen und die Träger über die Schultern zu schieben. Ihr Körper ist heiß, sie wirkt erregt. Wann mag sie zum letzten Mal Sex gehabt haben? Meinen Opa habe ich leider nie kennengelernt. Starb mit 56 an einem Herzinfarkt. Ich war immerhin auf seiner Beerdigung. Im Bauch meiner damals hochschwangeren Mutter. Gab Fotos, auf denen das zu sehen war. Und nun steht Katharina auf, damit ihr Kleid zu Boden gleiten kann. Dann steht sie nur noch in Unterwäsche – Slip und BH – da, den Rücken mir zugewandt. Ich küsse sie in den Nacken, dann die Wirbelsäule runter bis zum BH-Verschluss, den ich nun mit den Händen öffne. Ich schiebe das geöffnete Kleidungsstück nach vorne, Katharina streckt die Arme aus, damit es hinuntersegeln kann. Ich stehe weiter hinter ihr, greife beidseitig um ihren Oberkörper herum, fasse in ihre üppigen, nun nackten Brüste, beginne, diese kräftig, aber nicht zu fest zu massieren. Katharina stöhnt lüstern, greift hinter sich, zwischen meine Beine, ertastet umgehend unter meiner Hose meinen Ständer.

Sie muss nichts sagen: Ich lasse von ihr ab, ziehe mich bis auf die Unterhose aus, trete dann wieder hinter sie, lasse meine Hände über ihren Oberkörper gleiten, ertaste ihre harten Nippel, lasse meine eine Hand zwischen ihren Brüsten den Bauch runter in ihren Slip gleiten, wo ich auf einen Urwald aus Schamhaar stoße. Katharina ihrerseits hat wieder nach hinten gefasst, zieht geschickt an meiner Unterhose, befreit so meinen Steifen, der umgehend ihren festen Griff zu spüren bekommt – und die Verabreichungen einiger Wichsbewegungen, sodass nun auch ich erregt aufstöhnen muss.

Zeit, sich aufs Bett zu legen. Katharina und ich sehen uns an, greifen uns gegenseitig zwischen die Beine. Auf beiden Seiten fallen die Höschen. Ich bin noch hin und weg vom Anblick von Katharinas Pracht-Eutern. Knete die nun lüstern, achte aber darauf, ihr nicht wehzutun, und noch mehr, wie sich ihr Gesicht vor Lustgefühlen verzieht. Wir umarmen und küssen uns. Erst neugierig. Dann leidenschaftlich. Und lösen uns voneinander, denn Katharina rutscht tiefer, nimmt mein Geschlechtsteil genau in Augenschein, erkundet es mit ihren sanften Händen gründlich, nimmt auch mal die Eichel in den Mund und saugt auch mal daran, seufzt schließlich sehnsuchtsvoll: „Weißt du, Luke, dass dein bestes Stück unglaublich dem deines Großvaters ähnelt? Länge, Dicke, Aussehen, Form, Empfindsamkeit – fast alles nahezu identisch!“

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