Chapter 4
by
SecretLab
Traut sich Johanna, die verruchte Wäsche endlich anzuziehen?
Johanna traut sich nicht - aber Coco schon
Johanna würde die Sachen niemals anziehen. Aber die Märchenfigur Coco sehr wohl. Sie nickte schließlich einwilligend. „Na gut, dann lass die Sachen mal da. Ich melde mich, falls ich Hilfe brauche.“
Die Frau verharrte an Ort und Stelle und verschränkte selbstbewusst ihre Arme. „Glaub mir, du WIRST Hilfe brauchen, Schätzchen!“
Nervös vor den lauernden Augen der anderen, begann das Mädchen den Karton auszupacken und an der befremdlichen Wäsche herumzufummeln. Der rote Gummi nun endlich in ihren Händen. Sie zog und tastete über das fremde Material, so dehnbar, so weich. Es kribbelte in ihren Fingern vor Aufregung. Und zwischen ihren Beinen. Fantastisch das alles! Der Markenname war in winzigen schwarzen Buchstaben in den Saum gedruckt „RUBBERSLUT18 TM“. Daneben ein kleines Teufelchen abgebildet.
Etwas holprig begann sie nun, ihre Beine in den hohen Taillenslip zu pressen und hochzuziehen. „Nein, nein, Mädchen, was machst du denn?“ Madeleine war entsetzt. „Zuallererst runter mit dem Höschen, da kannst du nur nackig rein!“ Leicht ungeduldig zog die Frau einfach den dünnen weißen Baumwollslip an Johannas Körper schlichtweg nach unten. Entsetzt sah Johanna, wie die Frau den patschnassen Fleck im Schritt des Höschens entdeckte. „Hoppla, da freut sich aber jemand schon sehr auf die neue Wäsche, stimmt´s!“ Madeleine grinste schadenfroh und zog den nassen Stoff richtig weit auseinander, dass jedes Mösentröpfchen zum Vorschein kam.
Verschämt und mit hochrotem Kopf steht das Mädchen mit entblößter Muschi da, weiß gar nicht was sie erwidern soll. So etwas peinliches! Nun wurde auch noch ihre splitternackte Pussy gemustert: über den süßen schmalen Schamlippen ein zarter braunhaariger Mädchenbusch. Der letzte Sommerstrandtag war in weiter Ferne, das getrimmte Bikini-Frisürchen längst wieder an allen Ecken und Rändern verwildert.
Johanna erwartete einen weiteren Kommentar, der zum Glück wieder wohlwollend ausfiel. „Coco hat aber wirklich eine süße, verführerische Pussy! Mir gefällt, dass du nicht blitzblank rasiert ist wie die meisten in deinem Alter. Das macht es zu etwas besonderen, weißt du?“ Trotzdem wieder ausgesprochen peinlich für das Mädchen, welches immer röter im Gesicht wurde, bis sie fast glühte.
„Legen wir los!“, sagte die Frau.
Sie spürte die warmen Hände von Madeleine, als diese ihr half, in den engen Schlüpfer zu steigen. Das Material war einerseits engspannend, andererseits wundersam dehnbar, wie ein roter Luftballon, der sich einfach um ihre Haut schmiegte. Schließlich steckte ihr Unterleib bis knapp unter den Bauchnabel in der Wäsche.
„Huu…“, stöhnte das Mädchen verhalten. Das fühlt sich ja ganz merkwürdig an auf ihrer Haut, vor allem zwischen den Beinen. Verzückt wackelt sie etwas mit den Schenkeln und den Po. Sitzt wie angegossen!
Dann das Oberteil. Auch hier heißt es: erstmal den prüden BH runter und die runden, üppigen Brüste entblößen. Zufriedene Blicke der Ladenbesitzerin, fast schon gierig angehaucht. Die Frau nahm ungefragt den Mädchenbusen in ihre Hand, wog und musterte ihn wie bei einer Viehbeschau. „Hervorragende Titten. Die Männer müssen bei dir Schlange stehen, oder?“
„Naja…“ murmelte das total verlegene Mädchen nur, während sie artig stillhielt. Einige wenige sexuelle Erfahrungen hat sie schon hinter sich. Es waren eher Enttäuschungen. Da waren ihr dann ihre Bücher am Ende fast schon lieber gewesen. Aber sie wollte jetzt vor der weltgewandten Madeleine nicht ihr armseliges Liebesleben ausbreiten.
Diese Berührungen, ja fast schon Streicheleinheiten von Madeleine waren zunächst leicht unangenehm. Irgendwann fühlte es sich aber irgendwie gut an, plötzliche fremde Hände auf der eigenen Haus zu spüren, die einen fast schon liebevoll berührten.
„Mmm…“ keuchte sie erneut unterdrückt, Erregung keimte plötzlich in ihr auf, dass ihr kurz schwindelig wure. Mit großen Augen starrt sie auf ihre hellen rosa Nippel, die sich hart aufstellten, direkt vor der Nase der anderen Frau. Sie würde am liebsten in den Boden versinken vor Scham.
Madeleine kniff zu allem Überfluß nun auch noch liebevoll in die harten Brustwarzen und meinte. „So schön zu sehen, wie du dich über das Ganze insgeheim freust, mein Schatz!“ Autsch!
Sie benötigten als Nächstes gemeinsam alle vier Hände, um das enge Bustier über den Kopf zu kriegen, auch hier fühlte es sich so an, als ob das Mädchen in einen roten Luftballon schlüpfen würde, so dünn war der Gummi, der intensiv auf ihren nackten Brüsten kribbelte. Aber auch das saß irgendwann wie angegossen, wie eine zweite Haut.
Als besondere Überraschung durfte Johanna aka Coco aber nicht in den Spiegel schauen, bis sie fertig war! Es fehlten noch die hochhackigen Stiefel, die bis zu den Oberschenkeln reichten. Auch hier zwängte sie sich mit Madeleines Hilfe mühsam hinein, machte erste wackelige Gehversuche mit dem absolut ungewohnten Beinzeug. Sie kam sich vor wie eine Diva auf ihren High Heels, allerdings wie eine sehr trottelige Diva.
Die ältere Frau half ihr beim Hinstellen, schob sie mit ihren Händen an Rücken und Hintern in die passende aufrechte Position. So der große Moment, sie sollte nun aus der Kabine herauswackeln, direkt zum großen Spiegel außen im Rampenlicht. Na, zum Glück war sonst keiner anwesend, der sie so hätte sehen können.
Als sie schließlich mit Herzklopfen vor dem Spiegel stand und sich selbst das erste Mal in ihrem neuen Outfit erblickte, traute sie ihren Augen kaum. Das war doch nie und nimmer sie? Nein! Sie sah vor sich eine sexy, fast schon bizarre junge Frau, halb nackt, der Rest in hauchdünner Gummikorsage.
Die Brüste spannten sich prall in das dehnbare Bustier, so dass es scheinbar durchsichtig erschien, was es aber zum Glück nicht wirklich war. Aber der Gummi schaffte es auf eine seltsame Weise, die natürliche Form ihrer Brüste nachzubilden und noch mehr zu betonen. Als wäre sie obenrum nackt! Sogar die harten Nippel zeichnen sich nur allzu deutlich ab.
Zwischen den Beinen nicht besser: Schamlippen als auch das Haargekräusel bilden ein sehr intimes und provokantes Gemälde aus vielen feinen Erhebungen zwischen ihren Schenkeln. Der Gummi hat sich wirklich in jede einzelne intime Körperritze geschmiegt, eingesaugt, was Johanna auch bei jeder Bewegung durch ein elektrisierendes Kribbeln bewusst gemacht wurde.
Sie ächzte vor Entsetzen, Aufregung und Scham gleichzeitig. Kann ihren Blick nicht von sich abwenden, obwohl sie es gerne täte. Es sah einfach unfassbar aus. Unfassbar… geil!
Nun war sie wirklich voll und ganz zu Coco geworden. Da in dem Spiegel vor ihr gab es beileibe keine schüchterne Johanna mehr. Der hohe Taillenslip umspannte und betonte ihre etwas üppigen Hüften auf so provokante Weise, dass sie im Spiegel aus dem Reflex heraus aufreizend mit ihren Po hin und her wippen musste.
Dazu die verruchten, ultralangen roten High-Heels, die nur noch einen Teil ihrer Oberschenkel frei ließen.
Die Begeisterung war Madeleine ins Gesicht geschrieben. „Sieht das nicht perfekt und anmutig aus? Du hast dir da wirklich was ganz Besonderes ausgesucht. Normalerweise ist Gummiwäsche deutlich stärkeres Material und betont dadurch weniger die nackten Feinheiten. Nicht aber bei diesem Set von RUBBERSLUT18, die haben einen Weg gefunden, den Gummi superelastisch zu verarbeiten.
Von wegen anmutig, eher wie eine bizarre Fickschlampe, geht es Johanna nur durch den Kopf. Nanu, wo kommen diese Worte her? So spricht sie doch nicht. Dann muss das Coco gewesen sein. Ja, lass jetzt mal nur Coco denken und reden, nahm sie sich fest vor. Für Johanna ist es jetzt zu spät. Johanna hätte längst den Laden verlassen.
Was passiert als nächstes?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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