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Chapter 21 by SecretLab SecretLab

Was ist der Haken an der Sache?

Vanessas Freund muss ihr beim Fremdficken zuschauen

„Nur eine klitzekleine Sache. Zum finalen Abschluss musst du jetzt einfach nur noch zuschauen, wie ich Lucy schön hart in den Arsch ficke, ok?“, sagte Marcel harmlos und gleichzeitig genießerisch.

Daniel fand das gar nicht schlimm. „Hm. Okay, wieso nicht.“ Er ahnte ja auch nicht im Mindesten, dass Marcel niemand geringeres als ausgerechnet seine eigene Freundin anal benutzen würde!

Vanessa kam wieder einigermaßen zu Sinnen, spürte wie Tücher sie untenrum trockenwischten. Hatte sie richtig gehört? Marcel von Wedelstein würde sie jetzt im Angesicht ihres Freundes rannehmen?? Was für ein verdorbenes und widerwärtiges Schwein er doch war! Außerdem war sie mittlerweile schon **** in alle Löcher durchgebumst worden und konnte nicht mehr. Ächz!

Aber es gab kein Entrinnen für das süße Mädchen, wie sollte sie sich gegen die Übermacht an Männern wehren und gleichzeitig inkognito vor ihrem Freund bleiben. Sie ergab sich also ihrem Schicksal, als sie erneut blind und geknebelt von kräftigen Händen gepackt wurde.

Ihr zarter Körper wurde von Gustav und anderen wieder wie ein Spielzeug herumgehievt. Offenbar wurde erneut der Sessel in Beschlag genommen. Wie bei Gustav saß sie wenig später rücklings auf einem nackten Schoß. Der Körper fühlte sich muskulös und fest an, das war kein unangenehmes Gefühl.

Sie spürte an ihren nackten Pobäckchen ein heißes, pochendes und rasiertes Männerglied. Sie spürte auch sehr deutlich Piercings an der Eichel und am Schaft, wie sie von unten rieben. Plötzlich wurde ihr ganz kribbelig, sie merkte erneut das zwischenzeitlich schon wohlbekannte Tropfen zwischen ihren Schenkeln, wenn ihre Muschi voller Vorfreude zum Sabbern anfing.

Vanessa fühlte zwar, dass der Schaft unter ihr schon etwas steif war, aber noch nicht so wirklich hart. In ihrer kurzen Hobbynutten-Karriere war sie es schon gewohnt, hier mit einem saften Blowjob nachzuhelfen, aber das ging ja jetzt nicht dank ihres Maulkorbs.

„Lucy!“, bat Marcel mit gebieterischem Unterton. „Sei doch so nett und reib mit deiner Pussy und deiner Rosette meinen hübschen Schwanz, dass er schön hart und geil dasteht. Das kannst du doch so gut!“

Wie aufgetragen, rieb sie sogleich mit ihren Schenkeln zärtlich vor und zurück, so dass seine Piercings an ihren beiden empfindsamen Liebeslöchern kitzelten. Es fühlte sich fremdartig an, diese komischen metallenen Teile, hart, spitz, rund zugleich. Sie merkte, wie sie durch die eigene Massage auf dem Arschloch unter ihr selbst immer aufgewühlter wurde. Und gleichzeitig sah ihr bestimmt von vorne ihr Freund Daniel zu! Sie flehte ja so sehr, dass dies niemals, unter keinen Umständen, herauskommen dürfte. Ihre zarte Frauenhaut zwischen ihren Beinen hörte nicht auf, unentwegt über das pulsierende Männerfleisch und seine Dekorationen zu gleiten und sich gegenseitig zu verwöhnen. Gleichzeitig merkte sie erneut, wie erneut Mösensäfte aus ihr herausflossen, bis es unter ihr verdächtig schmatzte.

„Guck mal, sie nässt sich schon wieder ein, kann es offensichtlich kaum erwarten. Mein Dienstmädchen ist wirklich eine dauerbereite Dreilochstute, oder?“ Vanessa hörte seine harte Stimme ganz nah an ihrem Ohr, sie saß ja rücklings ganz nah hinter seiner Brust, wo sie festgehalten wurde. Und kaum hörbar flüsterte der Hausherr „Vanessa – du kleine Fickschlampe…!“, so dass sie seinen Atem in ihrem Nacken spürte. Die Haare stellten sich vor Nervenkitzel auf. Und ihre Brustwarzen vor Erregung ebenso.

„Oh ja!“, sagte auch Daniel anerkennend. Vanessas Beine wurden wieder durch fremde Hände gespreizt, so dass alle gute Sicht hatten. Das Dienstmädchen keuchte geil auf, direkt in ihren Knebel, zufriedenes Männergekicher kam als Quittung. Sogar Daniel lachte mit angesichts ihrer misslichen Lage. Alle Männer sind Schweine!

„Wir schmieren ihre süße, vorgedehnte Rosette einfach mit ihrem eigenen Mösensaft ein, dann kann sie meinen Schwanz gleich richtig verwöhnen. Schau dir das bitte gut an. Ich will, dass du ganz genau siehst, wie ihr Arsch gleich von mir gefickt wird.“

Daniel: „Klar Chef, es wird mir -ähem- sogar eine Freude sein.“

Marcel mit unschuldiger Stimme: „Was ist mit deiner Freundin? Vanessa oder? Hast du sie schon mal in den Arsch gefickt?””

Daniel: ”Du meine Güte nein, die ist ein braves Mädchen. Es gab da nur eine komische Situation letzte Woche, als du weißt schon, das mit deinem Auto passiert ist. Eine dumme Verwechslung. Na jedenfalls hat man gedacht, sie wäre eine Nutte. Genaueres wollte sie mir aber nicht sagen. War sehr geheimnisvoll. Und sie hat – SCHLUCK – auch Geld am Strich verdient. Ich mag gar nicht dran denken. Ich fühle mich so schuldig. Na jedenfalls – so etwas würde sie NIE machen.“

„Ah ja“, sagte Marcel heuchelnd, während er mit seinem gepiercten Prügel weiter den süßen Po seines Dienstmädchens massierte. Vanessa hörte dieses Geständnis und wollte am liebsten vor Scham in Grund und Boden versinken. Wenn ihr lieber Freund Daniel nur wüsste, was sie jetzt gerade – direkt vor ihm – treiben würde, dann wäre es aus!

Der harte Lustkolben von Marcel war gleichzeitig mehr als aufregend für ihre zarten Hinterbäckchen. Sie keuchte aufgeregt, während sie einfach nur blind von anderen Männernhänden geleitet wurde. Dann SCHRECK, wird sie ohne Vorwarnung aufgespießt vom Schwanz ihres Gastgebers! Nicht brutal, aber mit kaltblütiger Zielstrebigkeit rammte er sich in sie hochwärts, die Piercings kitzeln erst an ihrer Rosette, bohren sich dann lustvoll in ihr Inneres, um sie aus ihrem Arschloch heraus zu massieren. Sie schrie vor Schreck in ihren Knebel, als sich der pochende Riemen intensiv in ihr ausbreitete und sie hart und geil dehnte, ihren kleinen süßen Po mit seinem zuckenden Fickfleisch ausfüllte.

Und gleichzeitig knetete er unablässig sie zwischen ihren Schenkeln, lässt ihrer dauerangeschwollen, dauernässenden Pussy kein Sekunde Pause. Im Gegenteil, er schien sich einen Spaß daraus zu machen, sie mit der ganzen Hand brutal in die Liebesritze zu massieren und sie mit seinen Fingern gekonnt zu spreizen.

„Sieh mal Daniel, alles pink – wie bei deiner Freundin sicherlich. Oder?“

„Jaaaa, geil.“ Keuchte Daniel, den der Anblick der gedehnten Vagina vor seiner Nase offenbar ausgesprochen gut gefällt. Vanessa dagegen konnte nur hilflos schwitzen und in ihren Maulkorb lustvoll hineinjammern.

Wie ein Püppchen wurde sie nun eine gefühlte Ewigkeit unerbittlich auf und ab dirigiert, ganz zum Vergnügen von Marcel von Wedelstein, der sich an der Scharade zwischen Daniel und dessen immer noch unerkannten Freundin sichtlich weidete. „Oh ja, LUCY! Dein Arsch soll meinen Prügel komplett aussaugen, verstanden!“

Vanessa aka Lucy nickte artig, während sie bebend mit ihrem ausgefüllten und gedehnten Arsch auf ihrem Herrn weiterreiten musste. Es war so ein heftiges und unglaubliches Gefühl, direkt vor den Augen ihres Freundes auch noch anal genommen zu werden, dass ihr abermals vor Erregung die Sinne schwanden.

Irgendwann bebte und brodeltes es unter ihr, Marcel jagte seine Spermafontäne direkt in sie hinein, während sie gerade tief in ihm steckte. Sie spürte die Flüssigkeit geradezu in ihr aufsteigen und kam selbst erneut, unablässig an der Fotze von fremden Händen brutal massiert.

„Ahhh. LUCY!!!!“ schrie nun auch Marcel wollüstig und gierig unter ihr, während er sie brutal von beiden Seiten packte und sie noch ein letztes Mal in sich hineinrammte.

„DANIEELLLL!!!!!“ jammernde kurz darauf auch Vanessa wieder inbrünstig in ihren Knebel, sehnend an ihren zuschauenden Freund gerichtet - ohne dass einer der umstehenden Männer ihre Rufe wirklich entziffern konnte. Wieder nur "DDDNNNLLLL!!!!!"

Als sie wieder zu Sinnen kam, war Daniel schon weg. Sie lag zusammengekauert und erschöpft im Sessel. Zum Glück ist sie nicht aufgeflogen! Der Maulkorb wurde entriegelt.

„Na wie hat dir die Vorstellung gefallen Vanessa. Ähm ich meine Lucy“, hörte sie die diabolische Stimme des Gastgebers.

„Du gemeines Schwein!“, entfuhr es dem Mädchen reflexartig, ohne sich weitere Gedanken über die Konsequenzen zu machen. Aber anstelle strafender Hiebe lachten alle nur um sie herum gehässig. „Gib doch zu, dass du auch deinen Spaß hattest. Und du hattest einen richtig schönen Fick mit deinem Freund, es war nicht zu übersehen, wie du es am ganzen Leib genossen hast.“

Müde stammelte Vanessa „stimmt…“ Ihr Hals war trocken durch die ganzen Mühen. Als sie hustete, gab es erneut etwas Champagner, der ihr eingeflößt wurde. An den prickelnden Geschmack hatte sie sich schon gewöhnt, reinigte sie erfrischend in ihrer Kehle.

Sie kam langsam zur Ruhe, atmete tief durch. Noch immer war sie blind durch die Ledermaske, doch sie empfand die Dunkelheit im Moment sogar als gnädigen Rückzugsort. Es war so wahnsinnig viel passiert heute. Der Abend bei Marcel von Wedelstein hatte das arme Mädchen so unglaublich an ihre Grenzen gebracht - mehr als sie sich hätte jemals auch nur ansatzweise vorstellen können. Vanessa hoffte nun einfach inständig, dass ihre Arbeitszeit als Escort Girl und French Maid bald zu Ende ging. Einfach nur noch duschen und ab ins Bett! Und heim zu Ihrem lieben Freund. Ob sie ihm jemals wieder in die Augen schauen konnte?

Was glaubst du: darf Vanessa jetzt endlich nach Hause?

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