More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 113 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es im Meer weiter?

Strandromantik Part 6

POV Sabrina

Ich spüre direkt beim nächsten Schritt, wie das kühle Wasser meine Füße und Waden umspielt. Tatsächlich ist das Wasser doch etwas kühler als ich dachte, doch meine innere Hitze macht dies mehr als wett. Stück für Stück ziehe ich uns tiefer in das unruhige Wasser, welches nun Zentimeter für Zentimeter von meinem nackten Körper umschließt. Als mir das Wasser fast bis an die Brüste geht halte ich inne. Meine Hand löse ich aus der von John, um diese anschließend sofort um sein hartes Glied zu schließen. Ich spüre in meiner Handfläche die pulsierenden Adern von diesem perfekten großen Penis. Meine Muschi meldet sich bereits aufgeregten Zucken, um endlich wieder diese befriedigende Fülle zu fühlen.

„Bist du bereit?“ hauche ich ihm verführerisch zu ohne auch nur ansatzweise daran zu denken mich von seinem Liebesstab zu entziehen. Dabei schaue ich ihm tief in seine Augen, die sich ebenfalls in die meinen bohren.

„Ich kann es kaum erwarten dich wieder zu spüren“ reagiert er augenblicklich und lässt nun seine Hände Unterwasser über meinen Körper gleiten. Schnell lässt nun auch er seine Hand in meine wartende Lustzone gleiten. Ohne Umschweife greift er beherzt an meine haarlose Muschi und lässt mich mit der ersten Berührung erregt aufstöhnen. Zufrieden mit meiner Reaktion fühle ich direkt, wie seine Finger versuchen meine aufgepumpten Schamlippen zu spreizen, damit sich zwei seiner umtriebigen Finger nun hinein in mein wartendes Liebesparadies stoßen können. Ein weiteres nun lauteres Stöhnen entfährt meinen Lippen, während John sein forsches Lustspiel unbeirrt fortsetzt.

„Ahhhhh jaaaa…mehr….mehr…mehr“ stöhne ich ihm anfeuernd entgegen. Dabei habe auch ich begonnen seinen Penis so gut wie möglich unter Wasser zu wichsen.

So treiben wir uns gegenseitig inmitten des rauschenden Meeres auf die nächsten höheren Sphären unserer Lust. Doch in diesem erregenden Moment kann ich nicht anders als mir noch mehr zu wünschen als die zwei Finger, die meine erregte Muschi spalten. Viel mehr als mir jetzt Finger geben können, ich brauche jetzt einen Penis, nein einen richtigen Schwanz, der mich jetzt hier Outdoor im Meer nimmt und mir alle anderen Gedanken aus dem Kopf vögelt. Durch meine eigene unzubefrieidgende Lust getrieben, löse ich mich aus Johns berauschenden Fingerspiel, um mich dann direkt im nächsten Moment so zu drehen, dass ich nun meinen Hintern gegen seinen stahlharten Luststab pressen kann. Noch immer in meiner Hand gefangen platziere ich meinen Lustspender zielgerichtet an dem Eingang zu meiner wartenden Liebespforte. Nur noch einen Ruck von der Penetration entfährt, werfe ich einen lusterfüllten Blick über die Schulter zu John. Dabei fasse ich mit meiner freien Hand nach einer von seinen Händen um diese im nächsten Moment auf meine teils vom Meereswasser umspielten Brüste zu legen. Ohne ein weiteres Kommando von mir schließt sich seine Hand fest um meine Brust, die er sofort anfängt gekonnt zu kneten. Ein weiteres Stöhnen entfährt mir und ich presse mein Becken **** etwas nach hinten, wodurch seine dicke Eichel nun meinen Liebestunnel beginnt zu dehnen.

„Ahhhhh jaaaaa…bitte jetzt nimm mich endlich, John. Ich will einfach richtig genommen werden, hier mitten im Meer…ohhh bitteeee John…biiiiiitttteeee fiiiiick miiiii…“ stöhne ich ihm schon bettelnd entgegen, doch bevor ich meine letzten Worte wirklich in die aufkommende Nacht hinausbrüllen kann, drückt sich auch schon sein gesamter Penis in meinen wartenden Liebestunnel, was mir für einen kurzen Moment sämtliche Luft raubt.

Bevor ich mich Versehe, presst John auch schon seinen Unterbauch an meinen Hintern und ich kann seinen perfekten Penis bis zum Anschlag in meinem aufnahmebereiten Körper spüren. Freudig presst sich seine Eichelspitze schon leicht schmerzhaft an den Eingang zu meiner Gebärmutter, welche nun empfangsbereit auf die mögliche Flut potenter Samenzelle wartet, um endlich wieder ihren biologisch vorgesehen Job der Fortpflanzung zu erfüllen. Ein Schaudern geht durch meinen Körper bei diesem perversen Gedanken, dass wir uns wieder mal dem ungeschützten Sex hingegeben haben und dies mal sogar hier in mitten der Natur, bereit ein nächstes Tabu zu brechen. Doch John soll mir nicht zu viel Chance zum Denken geben, denn nach der etwas ausgiebigen ersten sehr tiefen Penetration meiner Gebärmutter, gleitet sein Liebesstab wieder durch meine gut geölte Höhle zurück, um diese dann mit dem nächsten kräftigen aber diesmal nicht so tiefen Stoß wieder mal zu dehnen.

Tatsächlich ist es hier im Meer ein ganz anderes Gefühl des Liebesaktes. Auf Grund der Nähe, wie wir zueinander stehen müssen, kann mich John nicht klassisch im Doggy-Style nehmen, wie er das im Hotel gemacht hat. Nein, statt der tiefen, wilden Stöße die vor einigen Stunden durch das Hotelzimmer gehallt sind, geben wir uns kleineren schnellen Bewegungen hin. Das Wasser bremst einige unserer ruckartigen Bewegungen seines Beckens immer wieder ab und so ist es erstmal nicht der wilde Fick, den ich mir im ersten Moment vorgestellt habe.

Doch statt Enttäuschung über meine Fantasie zu haben, erhebt sich meine Lust von Sekunden zu Sekunde höher. Um unserer Liebesspiel noch intimer zu gestalten, lasse ich meinen Kopf nach hinten fallen und drücke meinen Rücken eng an Johns Oberkörper heran. Dieser ergreift sofort seine Chance und umschließt nun mit seiner zweiten Hand meine bisher freie Brust. So aufrecht aneinander stehend pfählt mich John im Takt seiner schnellen Stöße, die zwar nicht mehr an die Tiefe unseres Hotelabenteuers oder eben seines erstes Stoßes herankommen aber in der Situation nicht weniger erregend sein sollen. Ich spüre förmlich wie mein ganzer vor Lust aufgeladener Körper schnell anfängt zu vibrieren und mein Gehirn von den ganzen Lusthormonen geflutet wird. Wie von selbst lasse ich meine Hand auf meine Muschi gleiten und spüre an meinem Lustzentrum immer wieder, wie ich in einem gleichmäßigen Takt von diesem großen Penis aufgespaltet werde. Genussvoll schließe ich meine Augen und lasse meine Hand gekonnt über meine hart nach vorne stehende Clit gleiten. Die Penetration und das sanfte Spiel meiner Hand im Rauschen des Meeres lassen meine Lust innerhalb weniger Augenblicke bis an den absoluten Siedepunkt gleiten.

„Ahhhhh….ohhhhhhh….ahhhhhhh“ entfahren mir die lauten fast schon animalischen Stöhnlaute, die ich hier in die Freiheit der Natur entlasse.

Mein Körper nur noch ein Knoten aus Lust und Liebe, welcher im Rausch des hier und jetzt endlich explodieren möchte. Ich spüre es, das bekannte Kribbeln, das Zucken in meiner Muschi, das krampfen in meinem Bauch. Es dauert nicht mehr Lange bis ich den nächsten Gipfelsturm der Lust erleben werde. Doch gerade als ich mich auf meinen aufsteigenden Abgang vorbereite, hört John plötzlich auf und entzieht sogar seinen Penis aus seinem engen Gefängnis. Perplex öffne ich meine Augen und sehe erstmal nur das Meer vor mir, dessen kühles Nass im Rausche der Lust komplett vergessen ist. Ich drehe mich voller Irritation zu John um. Doch bevor ich etwas sagen kann, spüre ich schon seine Hände auf meinem Hintern. Er geht plötzlich ein wenig in die Hocke und mit einem Mal hebt er mich an. Überrascht von dieser Aktion kann ich nicht anders als meine hilflosen Beine sofort um seine Hüften zu schlingen. Mit einem lusterfüllten Funkeln blicken seine Augen in die meinen, während er mich nun im rauschenden Meer komplett hochgenommen hat. Erst noch irritiert von seinem Tun wird mir bei der Berührung seines harten Penis bewusst, was hier gleich passiert. Bei dem Gedanken was wir hier wohl vorhaben, setzt sich mein Herz nochmal einen Takt schneller in Bewegung und meine Muschi zieht sich voller lustvoller Erwartungshaltung krampfend zusammen.

„Würdest du mir helfen?“ fragt er mich ohne dabei den Blick von mir abzuwenden. Und ohne ihm eine verbale Antwort zu liefern, bekomme ich mit etwas Kraftanstrengung seinen Penis zu fassen, den ich im nächsten Moment an meiner wartenden Liebespforte ansetze. Mit einem beidseitigen lauten Stöhnen spießt mich der dicke Penis meines Liebhabers inmitten des einsamen Meeres auf.

Wie geht es im Meer weiter?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)