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Chapter 112 by Uwe37073 Uwe37073

What's next?

Strandromantik Part 5

POV John

In Bruchteilen von wenigen Sekunden passieren mehr Dinge als mein erregter Kopf überhaupt verarbeiten kann. Im ersten Moment sind wir noch in einem innigen nie enden wollenden Zungenkuss verschmolzen, während wir dabei unsere erhitzten Körper Zentimeter für Zentimeter intensiv erkunden und dann im nächsten Moment steht mit einem Mal eine oberkörperfreie Sabrina vor mir. Meine Augen hängen geistig noch an ihren fabelhaften Brüsten, die prall und perfekt geformt von ihrem Körper abstehen, als ich auch schon sehe wie Sabrina geschmeidig aus ihrem weißen Tanga hinaussteigt.

Mein Penis noch immer zusammengequetscht in meiner engen Unterhose, verhärtet sich bei dem kurzen Blick auf ihr haarloses Liebesparadies nochmal mehr. Doch dieser erotische Anblick soll mir nur kurz vergönnt sein, denn mit einem verspielten Lächeln auf den Lippen, wendet sich Sabrina von mir ab.

Sie geht einige Meter durch den tiefer werdenden Sand in Richtung Meer. Meine Augen können nicht anders als ihren Fokus auf ihren leicht schwingenden vollen Hintern zu legen. Diese knackigen und vollen Pobacken, die nur dazu einladen sich in sie zu krallen, um sich dann ganz unserer animalischen Lust hinzugeben. So verloren in meinen erregenden Gedanken bekomme ich nur mit Verzögerung mit, wie Sabrina inne gehalten hat und mir nun über ihre Schulter hinweg einen verführerischen Blick mit großen rehbraunen Augen zuwirft.

„Eine Fantasie von mir war schon immer einmal Sex im Meer zu haben. Jetzt ist der Moment mit dem richtigen Mann gekommen. Komm John und nimm mich, wie noch kein Mann vor dir im Takt der Wellen“ raunt sie mir mit einem Augenzwinkern entgegen, was meinen Penis sofort gefährlich erbeben und zucken lässt.

Perplex starre ich die nackte Traumfrau vor mir an, deren Lippen sich zu einem herausfordernden Lächeln geformt haben. Ihre Worte hallen in meinem erregten Gehirn nach, während mein Penis schon ein Eigenleben entwickelt hat und bereits die ersten Lusttropfen in meiner Unterhose spürbar verteilt hat. Wie aus einem Reflex heraus entledige ich mich nun meiner Sachen in Windeseile, sodass einen kleinen Augenblick später auch schon mein zum Bersten praller Penis vor mir auf und ab wippt. Ich spüre den sanften Wind an meiner empfindlichen Eichel, dessen Spitze vor lauter Lusttropfen bereits feucht glänzt. Ohne einen prüfenden Blick um mich zu werfen schreite ich die wenigen Meter zu Sabrina. Als ich auf ihrer Höhe angekommen bin, finden sich sofort unsere lusterfüllten Blicke und ich ergreife ihre Hand, die sich auch sogleich um die meine schließt. Dann ohne ein weiteres Wort gehen wir komplett nackt, Hand in Hand die wenigen Meter in Richtung des sanft rauschenden Meeres.

Ein wenig ist es als ob wir in einem Traum wären. Zwei liebende Menschen an einem verlassenen Strand in mitten eines langsam endenden Sommertages. Nur noch auf der gemeinsamen Suche nach dem nächsten perfekten Liebesabenteuer, dem nächsten Tabu den wir uns Beide hingeben können. Wieder eine Erinnerung mehr, wieder ein kleines Stückchen mehr für die besondere Beziehung, die wir zueinander haben. Und natürlich gleitet sie dadurch auch ein wenig weiter weg von ihrem vorherigen alten Leben und ein Stück näher an ein neues aufregendes Leben.

So mag es uns auch gar nicht in den Sinn kommen, dass dieser so einsam wirkende Strand nicht zwangsläufig verlassen ist. Nein, wir sind in mitten einer Urlaubsregion an einem Strand der tagsüber von vielen Menschen besucht wird. Nur Glück und Zufall haben uns noch nicht auffliegen lassen. Doch manchmal muss man eben sein Glück ausreizen und sich einfach mal durch seine Gefühle in die Freiheit leiten lassen. Und so schreiten wir die restlichen Meter durch den härter und nässer werdenden Sand als ob der Strand nur uns alleine gehören würde.

Gerade als die ersten Wellen dessen kühlen Meeres unsere Zehenspitzen berühren halten wir nochmal inne. Unser beide Blicke gleiten über das Meer, welches ruhig und unruhig zu gleich wirkt und damit soviel mit uns Beiden gemeinsamen hat. Aufeinmal spüre ich wie sich Sabrinas freie Hand plötzlich um meinen noch immer steil nach vorne stehenden Penis schließt, was mir ein überraschendes Seufzen entlockt. Ich schaue zu Sabrina auf, die meinen Blick umgehend erwidert. Ihre Augen bohren sich in mich, während sie voller Abenteuerlust zu funkeln scheinen. Ein weiches Lächeln umspielt ihre volle Lippen und ihre Hand wichst sanft meinen zuckenden Penis.

„John, wollen wir das wirklich tun?“ haucht sie mir ganz leise fragend entgegen, wohl wissend was nur meine Antwort sein kann.

„Du weißt doch genau, dass ich überall mit dir hin gehe und selbst wenn du mich heute auf eine Müllabfuhr geführt hättest wäre ich an deiner Seite“ erwidere ich umgehend. Ich spüre sofort, wie sich Sabrinas Hand trotz ihrer gleichmäßigen Wichsbewegungen bei meinen Worten ein paar Mal zufrieden fester um meinen Penis schließt.

„Dann lass uns endlich das Meer aufwühlen mein lieber Charmeur. Komm und fick mich im Takt der Wellen, in denen es heute Nacht nur uns Beide gibt“ sagt sie vulgär, um mich dann ohne Umschweife fordernd in das kühle Nass des Meeres zu bugsieren für unser nächstes gemeinsames Liebesabenteuer.

Wie geht es im Meer weiter?

More fun
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