Wen Fickt Jack als nächstes
Jacks Investition
Die verschlüsselte Nachricht in ihrem privaten Chat war kurz, aber die Wirkung war wie ein Paukenschlag. Ein einziges Wort von Jack: Punkt.
Darunter ein Screenshot einer ärztlichen Bestätigung. Name und Datum waren sorgfältig geschwärzt, doch das Wort „Schwangerschaft“ leuchtete wie ein bösartiges Neonzeichen auf dem Display. Jerome und Manuel hatten bereits vorgelegt, Richard zog nach, doch Jack war bisher still geblieben. Verdächtig still. Nun war klar, dass er die Zeit genutzt hatte. Kalinka, die verheiratete Polin aus Lissabon, die er in der ersten Nacht nach ihrer Wette flachgelegt hatte, war schwanger. In einer zweiten Nachricht fügte er trocken hinzu: „Ihr Mann ist überglücklich. Er wollte schon immer Vater werden.“
Der Zynismus triefte aus den digitalen Zeilen und ein anerkennendes, fast raubtierhaftes Grinsen huschte über Richards Gesicht, als er die Nachricht in seinem Pariser Hotel las. Doch das war nur die Spitze des Eisbergs. Jack hatte nicht nur gejagt, er hatte eine ganze Infrastruktur aufgebaut. Eine Strategie, die so perfide wie genial war, perfekt zugeschnitten auf seine ganz persönliche Obsession.
Er würde nicht einfach nur eine Million nach der Schwangerschaft versprechen. Das war zu passiv, zu uninspiriert. Er würde eine Investition anbieten. Eine Anzahlung. Genug für die beste Brust-OP, die man für Geld kaufen kann. Er würde den größten Wunsch seiner Auserwählten erfüllen, und sie würden ihm dafür seinen erfüllen. Sein Jagdrevier: seine eigenen Fitnessimperien, die über ganz Europa und die USA verstreut waren. Ein unerschöpflicher Pool junger, ehrgeiziger Frauen, die ihre Körper stählten und von mehr träumten.
Das Flaggschiff-Studio seiner Kette in Kopenhagen war ein Tempel aus Glas, Stahl und Schweiß. Und mitten darin stand seine nächste Göttin. Jack hatte sie sofort entdeckt. Eleonora. 19 Jahre alt, eine lebende Statue aus reiner Disziplin. Sie war groß, fast so groß wie er, mit langen, platinblonden Haaren, die zu einem strengen, glänzenden Pferdeschwanz gebunden waren, der bei jeder Bewegung wie eine Peitsche durch die Luft schnitt.
Sie trug eine sündhaft teure, hautenge Sportleggings und einen passenden Sport-BH, beides in einem leuchtenden Korallrot, das ihre sonnengeküsste Haut perfekt zur Geltung brachte. Jeder Muskel an ihrem Körper war ein Kunstwerk. Die Linien ihrer Bauchmuskeln zeichneten sich scharf unter der dünnen Haut ab, ihre Schultern waren definiert, ihre Beine sehnig und stark, die Waden hart wie Stein. Sie war die fleischgewordene Verkörperung von Fitness.
Aber Jack, der Kenner, sah nicht nur, was da war. Er sah, was fehlte. Ihre Brust war fast vollkommen flach. Unter dem engen Sport-BH war kaum eine Wölbung zu erkennen, nur die Andeutung von zwei kleinen, festen Muskeln. Nachdem sie ihr brutales Ausdauertraining beendet hatte, beobachtete er, wie sie ihr Handy auf einem Stativ positionierte und Posen einstudierte. Sie drehte und wendete sich, suchte den perfekten Winkel, der ihre nicht vorhandene Oberweite kaschierte und ihre Muskeln betonte. Jack sah den Hunger in ihren stahlblauen Augen. Den Hunger nach Anerkennung, nach Followern, nach dem Influencer-Leben, das sie für ihre Bestimmung hielt. Sie war perfekt.
Er musste sich nicht vorstellen. Als er auf sie zuging, weiteten sich ihre Augen. Sie erkannte ihn sofort – Jack Leveaux, der Fitness-Guru, der Marathonläufer, der Besitzer der Kette. „Deine Form beim Laufen ist makellos“, sagte er mit seinem charmanten französischen Akzent. „Absolute Körperbeherrschung.“ Eleonora wurde rot, eine faszinierende Mischung aus geschmeichelt und eingeschüchtert. „Danke, Monsieur Leveaux. Das bedeutet mir viel.“ Sie zögerte, dann brach ihr Ehrgeiz durch. „Ich habe einen kleinen YouTube-Kanal... vielleicht hätten Sie ja mal Lust auf einen Gastauftritt?“ Jack lächelte. „Vielleicht. Aber lass uns zuerst essen gehen. Ich würde gerne über eine mögliche Kooperation sprechen. Als Markenbotschafterin für uns.“
In einem exklusiven Restaurant mit Blick auf den Nyhavn wickelte er sie um den Finger. Er hörte sich ihre Träume von Ruhm und Sponsorenverträgen an, nickte verständnisvoll und bestellte eine Flasche Dom Pérignon. Dann, als die Stimmung gelöst und ihre Augen vom Champagner und den Möglichkeiten leuchteten, kam er zum Punkt.
„Eleonora, du hast das Potenzial, ein Star zu werden. Dein Körper ist eine Waffe. Aber der Markt ist hart. Manchmal braucht man eine Investition, um die letzte Hürde zu nehmen.“ Er lehnte sich vor, seine Stimme wurde zu einem konspirativen Flüstern. „Ich habe ein... unkonventionelles Angebot. Ein Projekt. Ich suche eine Frau für eine sehr private, sehr lukrative Partnerschaft. Wenn du mir hilfst, ein Ziel zu erreichen, helfe ich dir, deines zu erreichen. Ich zahle dir die Brustvergrößerung, die du dir wünschst. Bei dem besten Chirurgen in der Schweiz. Vorab. Und wenn unsere Partnerschaft Früchte trägt... eine Million Euro.“
Eleonora erstarrte, das Glas halb zum Mund geführt. Sie war nicht dumm. Sie verstand sofort, was „Früchte tragen“ bedeutete. Ein Sturm tobte in ihrem Gesicht – der Schock, die moralischen Bedenken, die Beleidigung... aber dann, wie die Sonne, die durch die Wolken bricht, das unbändige, gierige Leuchten des Ehrgeizes. Ein perfekter Körper. Finanzielle Unabhängigkeit. Alles, was sie je wollte, auf einem Silbertablett serviert. „Was... was genau muss ich dafür tun?“, flüsterte sie, ihre Stimme kaum hörbar. „Du musst nur für eine Weile auf jede Verhütung verzichten“, antwortete Jack mit einem kalten Lächeln. „Und mir gehören, wann immer ich es will.“
Er zog sein Handy heraus. Ein Bild eines Mädchens mit perfekten, prallen E-Körbchen erschien. "Das war sie vor drei Monaten." Er scrollte – das gleiche Mädchen, aber schmalbrüstig. "Und davor. Einmaliges Angebot, Eleonora. Ich organisiere alles. Du musst nur ja sagen."
Ihr Herzschlag raste. Geld. Schönheit. Erfolg. „Würde nicht ein wenig weniger auch reichen?“, drückte sie ihre Verlegenheit aus, ein letzter Versuch, ihre Würde zu wahren. „Nein“, konterte Jack kühl. „Du willst doch aus der Masse hervorstechen.“ Ihre Gier überwog.
Die Präsidentensuite in seinem Hotel war atemberaubend, aber Eleonora nahm nichts davon wahr. Die Luft knisterte vor einer Mischung aus Anspannung und roher Erregung. Er legte ihr eine Verschwiegenheitserklärung vor, die sie mit zitternder Hand unterschrieb. Dann, vor ihren Augen, öffnete er seine Banking-App und überwies ihr 50.000 Euro. „Für die Anzahlung und die Operation“, sagte er beiläufig. Die Zahlen leuchteten auf ihrem Handy-Display auf und raubten ihr den letzten Rest an Widerstand. Sie sah ihn an, eine Mischung aus Furcht, Bewunderung und Unterwerfung. „Zieh dich aus“, befahl er sanft, aber ohne Raum für Widerspruch.
Langsam, fast wie in Trance, schälte sie sich aus ihrem teuren Kleid. Darunter trug sie nichts als einen winzigen, schwarzen String-Tanga aus Spitze, dessen Bändchen hoch auf ihren Hüften saßen und die athletische V-Form ihres Rumpfes betonten. Ihr Körper war eine Offenbarung. Makellos, jede Muskelfaser sichtbar, die Haut glatt und straff. Ihre Brüste waren klein, kaum ein A-Körbchen, mit blassrosa Brustwarzen, die sich in der kühlen Luft und unter seinem taxierenden Blick zu harten Knospen verhärteten. Ihr Intimbereich war, wie Jack es gehofft und erwartet hatte, komplett glatt rasiert, was den Blick auf ihre wohlgeformten, inneren Schamlippen freigab, die wie eine zarte Blüte zwischen ihren muskulösen Schenkeln lagen. Ihr Hintern war klein, aber perfekt geformt – zwei feste, muskulöse Halbkugeln, die durch den String kaum bedeckt wurden.
„Du bist wunderschön“, sagte Jack, und er meinte es. Aber in seinen Augen lag bereits die Vision dessen, was er aus ihr machen würde. „Aber stell dir nur vor, wie du mit zwei prallen, runden E-Körbchen aussehen wirst. Wie sie bei jedem Stoß wippen werden, wie sie auf deiner Brust tanzen, wenn du auf mir reitest.“
Diese Worte waren das einzige Vorspiel, das sie brauchten. Er drängte sie auf das riesige Bett. Der Sex war nicht zärtlich, er war ein Test, eine Performance. Eleonora wollte ihm zeigen, was sie konnte, wollte beweisen, dass sie die Investition wert war. Sie nutzte ihre unglaubliche Flexibilität, bog und verdrehte ihren Körper in die wildesten Stellungen. Sie wickelte ihre langen Beine um seinen Nacken, während er tief in sie eindrang, und stöhnte auf, als sie die Dehnung in ihren Hüften und die Fülle seines Schwanzes in sich spürte. Sie bog ihren Rücken zu einer Brücke, bot ihm ihre feuchte, gierige Mitte dar, sodass er sie von unten nehmen konnte, während sie sich nur auf den Händen abstützte, ihr ganzer Körper unter Spannung.
Jack genoss ihre Energie, ihre Gelenkigkeit, aber sein Fokus war eiskalt. Er ließ sie reiten, nicht um ihr Lust zu bereiten, sondern damit er ihre kleinen Brüste anstarren und sich vorstellen konnte, wie sie bald aussehen würden. Er flüsterte ihr schmutzige Dinge ins Ohr, beschrieb im Detail, wie ihre neuen, riesigen Titten beim Ficken auf und ab springen würden, wie er sie packen und kneten würde, während er sie schwängert. Die Vorstellung machte nicht nur ihn wahnsinnig geil. Auch Eleonora spürte, wie eine Welle der Erregung sie durchflutete. Es war nicht die Zärtlichkeit, die sie antörnte, es war die rohe Macht seiner Worte, die Vision ihres zukünftigen Ichs. Sie stellte sich die Likes vor, die Kommentare, die Sponsoren. Jeder Stoß seines Schwanzes fühlte sich an wie ein weiterer Schritt auf der Leiter zum Erfolg. Ihre Pussy wurde glühend heiß und zog sich krampfhaft um ihn, während sie immer schneller ritt, angetrieben von einer Mischung aus Lust und Gier. Mit einem lauten, schrillen Schrei kam sie, ihr Körper zuckte unkontrolliert auf seinem Schwanz, während sie wild stöhnend auf ihm zusammensackte.
Doch Jack war noch nicht fertig. Er drehte sie grob um, drückte ihr Gesicht in die seidenen Kissen und genoss für einen kurzen Augenblick den Anblick ihrer ihm dargebotenen, feuchten und geröteten Pussy, die noch von ihrem Orgasmus pulsierte. Dann drang er hart und tief von hinten in sie ein. Seine Finger krallten sich in ihren Pferdeschwanz, zogen ihren Kopf brutal zurück, während er seinen Schwanz unerbittlich in sie stieß. Er wartete nicht auf ihren zweiten Orgasmus; er konzentrierte sich nur auf seinen eigenen, darauf, seine Ladung so tief wie möglich in ihr zu platzieren, direkt am Muttermund. Jeder Stoß war ein Statement, ein Akt der Besitznahme. Er kam mit einem lauten, fast wütenden Stöhnen in ihr, das mehr nach Triumph als nach Lust klang, und spritzte seinen Samen in sie, bis er leer war.
Danach lag sie erschöpft und zitternd da, sein Sperma lief ihr heiß die Schenkel hinunter. Jack stand sofort auf, unberührt von der Intimität des Moments. Er griff nach seinem Handy und machte ein Foto von ihrem nackten, verschwitzten Rücken und ihrem kleinen, festen Hintern, der noch leicht gerötet von seinen Stößen war.
Aber er schickte es nicht in den Chat. Nein. Dieses Bild war für ihn. Die Trophäen würde er erst präsentieren, wenn seine Kandidatinnen mit ihren neuen, riesigen Brüsten geschwängert waren. Er setzte sich an den Schreibtisch, öffnete seinen Laptop und schrieb eine E-Mail.
An: Dr. Fischer, Zürich. Betreff: Dritte Empfehlung.
Sehr geehrter Dr. Fischer, ich habe eine weitere Kandidatin für Sie. Details folgen. Ihre Arbeit bei den letzten beiden war exzellent. Bereiten Sie sich auf eine weitere Überweisung vor.
Beste Grüße, J.L.
Er drückte auf „Senden“ und lehnte sich mit einem zufriedenen Lächeln zurück. Die Investition war getätigt. Jetzt musste sie nur noch Rendite abwerfen.
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