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Chapter 49
Wie wird das Volleyballturnier?
Münder stehen offen
Der Schlaf war tief, fest, erholend und wieder traumlos. Einen Wecker habe ich mir nicht gestellt und als mein Blick klar wird, schaue ich auf den Wecker auf meinem Nachtschränkchen und erschrecke. „Scheiße!“, fluche ich laut. Ich habe verschlafen.
Schnell stehe ich auf und hüpfe ins Badezimmer. Meine langen blonden Haare pflechte ich zu einem strengen Zopf zusammen. Ein bisschen wie Lara Croft. Auf Make-up verzichte ich, denn mit dem ganzen Sand und Schweiß ist das überflüssig. Schnell schreibe ich Javi eine Nachricht, der mir antwortet, dass er in ca. 30 Minuten da ist. Ich putze mir die Zähne und sprühe etwas Parfum auf meinen Körper und hüpfe flink und leichtfüßig zurück ins Schlafzimmer und das Einkleidezimmer. Ich schaue durch meine neue Sportkleidung und die Bikinis, die ich von Vincent erhalten habe. Ein Bikini ist knapper als der andere. Ich habe schon einen roten Bikini in der Hand, als ich nackt in den Spiegel schaue und meine neuen Piercings und Tattoos sehe. Darüber habe ich gar nicht nachgedacht. Ich schnappe mir einen Rucksack und schmeiße hektisch den Bikini hinein. „Nur zur Sicherheit.“, Denke ich. Dann schaue ich auf die Sportbekleidung, die zwar knapp ist, aber trotzdem mehr verdecken wird. Ich entscheide mich für einen grauen Tanga ohne Nähte aus einem **** dünnen Stretch-Material, der so gut wie keine Abdrücke hinterlässt und eine Spandex Volleyball-Shorts, die direkt unterhalb meiner Pobacken endet. Im Spiegel kann ich sehen, dass man das „all eyes on me“ Tattoo sieht, aber das ist ok. Hauptsache das „Harder“ ist verdeckt. Mein Bauchnabelpiercing ist aber sichtbar. Und auch die Kugeln der Nippelpiercings drücken sich durch den Sport BH ohne Cups. Naja, daran werde ich mich jetzt sowieso gewöhnen müssen. Jetzt geht es noch schnell in die Küche. Joghurt mit etwas Granola und frischen Beeren und ein großes Glas Wasser. Ich schlinge mein Frühstück nur so hinunter und stoße mit dem Löffel ab und zu gegen das Zungenpiercing. Da ist es noch ungewohnt, aber ansonsten bemerke ich es gar nicht mehr.
Schnell packe ich noch ein Strandhandtuch, Sonnencreme, eine Flasche Wasser, meine Sonnenbrille und eine Dose mit Wassermelonenstücken in meinen Rucksack und schon ist Javi da. Wir fahren zum Strand. Ich erzähle ihm von dem Volleyballspiel und heute ist es deutlich angenehmer als bei unserem letzten Gespräch. Javi mustert mich zwar im Rückspiegel, aber sagt nichts zu meinem Outfit. Wir erreichen den Parkplatz am Strand und ich steige aus.
Mit meinem Rucksack über einer Schulter hängend, gehe ich in Richtung der Vollballfelder. Bakari und die Jungs sehen mich schon von weitem und winken mir zu. Ich winke zurück und beeile mich. Unsere Gegner stehen schon auf dem Feld. Ich komme den Jungs näher und wenige Meter vor ihnen stehen plötzlich alle Münder offen. Ich werde komplett rot.
Keiner kann sich vorstellen wie es sich anfühlt von seinen „Freunden“ so angestarrt zu werden. Mit dem Anblick haben sie einfach nicht gerechnet. Ich versuche die unangenehme Stille zu durchbrechen und gehe erstmal auf die Jungs zu, und versuche sie mit einem aufgesetzten Lächeln zu begrüßen. Ich umarme jeden von ihnen und Frage, ob sie bereit sind ein Spiel zu gewinnen. Dann stehe ich vor Bakari, der mich mit einem Funkeln in den Augen von den Füßen bis ins Gesicht abcheckt. Während ich ihn umarme -unsere Umarmung dauert deutlich länger als die mit den anderen- und ihn frage, ob er fit ist und wie er sich heute fühlt, könnte ich schwören, dass ich ein Zucken an meinem Bauch spüre. Außerdem legt er eine seiner großen Pranken auf einer meiner Pobacken ab. Ich weiß um ehrlich zu sein nicht weshalb, aber ich genieße das Gefühl irgendwie. Er antwortet, dass es ihm gut geht und er bereit für ein paar Spiele ist. Dann fügt er hinzu, dass wir uns nach dem Turnier unterhalten müssen. Irgendwie lässt mich das etwas unsicher werden.
Wir stellen uns auf. Der Gegner startet mit einer Angabe, die ich annehmen kann und auf Gorca ablege, der wiederum den Ball auf Bakari stellt, der einen Schmetterball mit **** in den Sand setzt. Ein brutaler Spielzug. Andrés und seine Jungs tauchen passend in diesem Moment mit ihrem Kameraequipment auf und machen Video- und Fotoaufnahmen von uns. Ich lächle, denn die letzten Aufnahmen waren wirklich super und ich möchte ein paar davon irgendwann auf Insta posten.
Dieses Mal ist das Spiel jedoch deutlich knapper als beim letzten Mal. Ich bin den Jungs, die wirklich groß sind, rein körperlich unterlegen. Ich habe zwar eine wirklich große Sprungkraft; ein Flummi eben, aber die Reichweite zu erreichen ist trotzdem schwierig. Ich bin zwar sowieso eher mit der Annahme beschäftigt, aber trotzdem schlage ich ein zwei Bälle in den Block. Die Kunst ist nicht nur Lobs zu spielen, sondern zwischendurch einige Schmetterbälle einzustreuen, damit sich die Gegner nicht auf das eigene Spiel einstellen können und genau das versuche ich und predige ich den Jungs auch immer wieder. Am Ende des ersten Spiels haben wir 3 Sätze knapp gewonnen und einen verloren, aber das Spiel war unfassbar gut. Wir klatschen mit den Gegnern ab -ich als letzte- und kann deren Blicke auf meinem Po spüren, als wir zu den anderen gehen und uns auf den Sieg eine Dose San Miguel gönnen. Wir flaxen herum und ich mache ein paar Akrobatiktricks, die die Jungs zum Grölen bringen. Flick Flack, Salto, Handstand, Spagat. Die Männer feiern es und ihr Lob und ihre Blicke fühlen sich gut an. Wie eine Art Bestätigung. Auch davon werden natürlich Aufnahmen gemacht. Auf meine offensichtlichen neuen Piercings und Tattoos spricht mich zum Glück jedoch keiner an.
Wir spielen zwei weitere Spiele und können alle -wenn auch teils knapp- für uns entscheiden. Mein Rucksack mit dem Bikini liegt neben der Bank und Andrés kommt auf mich zu. „Jana, die Aufnahmen sind bislang super, aber wir würden gerne wie letztes Mal ein paar Bikini-Aufnahmen machen. Wäre das für das letzte Spiel in Ordnung? Ich würde schnell einen Bikini von organisieren. Ich überlege kurz und denke an das „Harder“-Tattoo. „Ich habe eine Bikini dabei, aber beim Spielen ist ein String echt ungemütlich. Ich würde das Oberteil anziehen. Das muss reichen.“, antworte ich. Ich schnappe mir meinen Rucksack und gehe zu einer der Umkleiden. Auch hier folgen mir die Kameras. Ich ziehe mir den Sport-BH aus und mein knappes rotes und eng anliegendes Bikini-Top an. Ich schaue an mir hinunter und sehe deutlich die Nippelpiercings, die sich unter dem Top abzeichnen. „Verdammt“, Denke ich, denn so weiß eigentlich jeder wie meine Brüste und meine Nippel aussehen. Ich könnte auch einfach kein Oberteil tragen.
Ich verlasse die Kabine und natürlich sind die Kameras auf mich gerichtet. Andrés sagt mir, dass ich mich natürlich verhalten und zum Beachvolleyballfeld zurückkehren soll. Mit einem netten Hüftschwung und vorgetäuschtem Selbstbewusstsein mache ich genau das, doch innerlich zerreißt es mich. Wieder auf dem Feld angekommen starren alle auf meine kleinen festen Brüste, sie durch den Bikini ein wenig gepusht werden. Unterbrochen werden die Blicke jedoch jäh durch das Spiel, das nun beginnt. Das Spiel ist wieder knapp und ich möchte euch nicht zu viel von geglückten und missglückten Aktioken erzählen. Ich rette einige Bälle aus dem Sand und setze meine Mitspieler gut in Szene, aber im **** läuft es nicht so. Was euch jedoch interessieren dürfte, ist dass bei einem Hechtsprung in den Sand mein Top verrutscht und eine Brust samt Piercing für einen kurzen Augenblick für alle Spieler, Zuschauer und die Kameras zu sehen ist. Ich bin Hochrot und danach auch erstmal nicht mehr gut im Spiel. Es geht beim Spielstand von 2:2 in den Entscheidungssatz und wir sind drauf und dran den Satz zu gewinnen. Es steht 12:14 für uns und wir wollen den Sieg sichern, doch es kommt wie es kommen muss. Ein Schmetterball unseres Gegners kommt kurz. Da haben Gorka und Javier im Block geschlafen. Ich hechte nach vorn und kann den Ball mit einer unfassbaren Flugeinlage und der flachen Hand unter dem Ball sichern. Der Ball springt hoch, Gorka spielt dann gekonnt auf Javier und der donnert den Ball in den Sand. Wir haben gewonnen. Ich will aufstehen, doch spüre eine Hand an meinen Shorts, die diese hochzieht. Ich schaue über meine Schulter nach hinten und schaue ich Bakaris Augen. Er schaut wissentlich an mir hinunter genau auf den Ort meines neuen Tattoos und dann wieder hoch zu mir. „Oh Gott ist das unangenehm.“, Denke ich mir, während ich am liebsten im Erdboden versinken möchte. Er reicht mir seine große Pranke und zieht mich hoch. „Hat keiner gesehen.“, sagt er kurz und knapp und schiebt mich zum Feiern zu den anderen. Direkt habe
Mit dem Sieg haben wir die Gruppenphase überstanden und am nächsten Tag soll es mit den Finalspielen weitergehen. Wir haben mittlerweile einige Dosen San Miguel in der Hand und plötzlich beginnt Javier damit uns mit einer Dose Bier abzuspritzen, während wir lauthals lachen. Natürlich werden wir auch dabei gefilmt und fotografiert. Wir feiern ausgelassen und **** immer mehr Bier, bis wir in der Abenddämmerung ein Lagerfeuer machen und Pizza zusammen essen, während wir feiern und tanzen.
Feiern wir noch lange?
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Jana‘s Mallorca-Urlaub voller Überraschungen
Eine Musterschülerin verändert sich
Die 18jährige Jana hat erst vor kurzem ihr Abitur mit hervorragenden Noten bestanden. Als Belohnung darf sie nun ganz alleine Urlaub in der Finca ihrer Eltern auf Mallorca machen. Natürlich gehört auch ein Besuch des Megaparks zu den Vergnügungen der Insel und genau dieser Besuch wird Jana‘s Leben verändern.
Updated on Dec 19, 2025
Created on Sep 18, 2023
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