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Chapter 50
Feiern wir noch lange?
Eine Party zu zweit
Im Schein des Lichtes des Feuers tanzen und **** wir. Bislang lief alles eher gesittet ab. Dann fangen die Männer an spanische Musik zu spielen. „Coño“ macht den Anfang und ich bewege lasziv meine Hüften. Ein spanischer Hit nach dem anderen wird gespielt und die Stimmung findet ihren Höhepunkt als ich zu „Tumbala“ twerke. Dann kommen wieder ruhigere spanische Songs und ich bewege weiter meine Hüften, bis ich plötzlich zwei Hände an meinen Hüften spüre, die mich in einen Schritt ziehen. Ich spüre etwas hartes in meinem Rücken, schaue zurück und sehe Bakari hinter mir. Er flüstert in mein Ohr: „Mach weiter, bis der Song vorbei ist. Dann müssen wir miteinander reden.“, dabei schaut er meinen Hintern hinunter auf die Position des Tattoos. Ich reibe meinen Hintern in Bakari‘s Schritt und kann seinen Penis deutlich spüren. Er pulsiert und wird in seiner weiten Sporthose immer härter und größer. Größer ist verrückt, denn er fühlte sich schon nicht komplett steif wie ein Monster an. Seine Hände gleiten über meinen Körper und ich genieße mit meinen vom **** vernebelten Sinnen die Berührungen. Dann endet der Song und Bakari zieht mich weg von der Feier in die Dunkelheit. Wir gehen schweigend einige hundert Meter von allen Weg und stehen vor einer Hütte. Wir gehen um diese herum, sodass wir von der Promenade nicht gesehen werden. Plötzlich zieht mir Bakari die Spandex Shorts ein Stück hinunter: „Was zum Teufel ist das?!“, fragt er sichtlich erbost. Mit zittriger Stimme versuche ich zu antworten, doch ich komme nicht weit, denn Bakari macht weiter: „Ich habe dir eine Wahl gegeben. Ich habe dir Model-Jobs engagiert und du? Guck dir doch an. Wir hätten das nutzen können. Du hättest nur sagen müssen, dass du eine Puta bist.“ Ich kann seinen Blick nicht deuten. Es ist eine Mischung aus Wut und Lust. Alles ist irgendwie unwirklich. „Jana, ich hatte dir gesagt, dass wir eine Schlampe suchen. Guck dich an. Ist dir jetzt klar, dass du das bist?! Du schreist nach Sex. Jeder Mann der dich sieht will dich und du spielst wenn auch **** mit ihm. Du bist perfekt dafür und du kannst das noch sein. Also was ist?“, fragt er. Ich bin geil und **** und öffne langsam meinen Mund: „Ja, ich bin eine kleine Schlampe.“ und so sprudelt es nur aus mir heraus. Bakari hört mir gebannt zu, wie ich vom Sexshop erzähle, dem FKK-Strand, Anal-Sex, Javi und natürlich auch von Chris. Bakari hört erstmal nur zu, doch in seiner Hose regt sich einiges. Das bemerke ich jedoch nicht.
Ich bin mit meinen Erzählungen im hier und jetzt angekommen, als mich Bakari an den Schultern auf die Knie drückt. „Zeig mir wozu das Zungenpiercing da ist!“, raunt er mich an. Auch ich bin mittlerweile mehr als lüstern. Ich schaue in seinen Schritt und ziehe ihm langsam die Hose hinunter und bekomme einen Schock. In der Hose verbirgt sich ein Monster. Eine schwarze Anakonda. Noch dicker und länger als die großen Schwänze, die mich bereits gefickt haben. Ich öffne meinen Mund und strecke meine Zunge hinaus. Langsam lecke ich mit meiner gepiercten Zunge über die Dicke Eichel und umkreise sie. Ich muss das Monster mit beiden Händen festhalten. Es pulsiert und hat dicken Venen. Da muss man sich wirklich fragen, wie das Ding in meinen Mund passen soll. Ich lecke nun den gesamt Schaft immer von unten nach oben spiele dann mit meiner Zunge an der Eichel. Währenddessen bewegen sich meine kleinen Hände an dem Monster langsam auf und ab. Ich rutsche etwas tiefer und sauge nun abwechselnd an seinen dicken, schweren und glatt rasierten Eiern. Mit einem leisen Plopp flutscht eines aus meinem Mund. Dann öffne ich meinen Mund soweit es geht und ich versuche die Eichel vorsichtig in diesen aufzunehmen. Ich muss meinen Mund soweit es geht öffnen und ich muss zugeben, dass ich ein wenig Angst vor dem Prügel vor mir habe. Langsam stülpen sich meine Lippen über die dicke Eichel und mein Mund fühlt sich bereits voll an. Meine Zunge mit dem Piercing wird nach unten gedrückt und ich kann nicht behaupten irgendwie mit meiner Zunge an seinem Glied zu spielen. Es ist einfach kein Platz. Gerade das macht es aber unfassbar geil für mich. Bakari ist einfach von seinem gesamten Auftreten und sogar seinem Körper pure Dominanz. Seine Hände legen sich auf meinen Kopf und er versucht mich tiefer zu drücken, was fast nicht möglich ist. Wäre ich nicht durch das Glory Hole bereits geübt darin große Penise zu blasen, würde ich jetzt Panik bekommen, doch ich konzentriere mich auf meine Atmung durch die Nase. Bakari atmet schnell und er stöhnt mit jedem Stoß. „Du kleine Schlampe, normalerweise trauen sich die wenigsten Frauen meinen Schwanz zu Blasen, aber du bist besonders. Du kannst nicht genug bekommen. Du bist eine Puta. Und ich werde dir zeigen wie weit du gehen kannst.“, schnauft er. Er presst sich immer tiefer in meinen Mund und angenehm ist das nicht wirklich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Bakari‘s Monster nicht in meinen Rachen passt und ein Deepthroat unmöglich ist, doch er drückt einfach brutal weiter, was ziemlich schmerzhaft ist. Ehrlicherweise mache ich aber auch keine Anstalten ihn aufzuhalten. Ich genieße den Moment und die Lust, die mir der Verlust der Kontrolle bereitet. Ich will schreien: „Nimm mich, mach mit mir was du willst!“, Aber ich kann mit dem Monster in meinem Mund nicht. Dann kommt plötzlich und überraschend der Moment: es fühlt sich an als würde das Monster eine Barriere durchbrechen, als es tief in meinen Hals rutscht. Bakari stöhnt laut auf: „Fuck, das hat noch kein Girl geschafft.“, er holt sein Handy heraus und macht Fotos von mir. Dann startet er ein Video: „Das musst du später sehen, Puta!“, raunt er und beginnt meinen Mund zu nehmen. Rein und raus, raus und rein und ich fühle mich irgendwie stolz, denn ich bin die Erste. Ich fühle eine Hand an meinem geflochtenen Zopf. Bakari zieht meinen Kopf auf und ab. Ich blicke in sein Gesicht und sehe dieses Feuer in seinen Augen, aber auch diese Zufriedenheit, ein Stück weit Entspannung, aber auch Befriedigung. Und diese Befriedigung spüre ich auch, obwohl das was hier passiert erniedrigend und schmerzhaft ist, denn nur ich kann ihn du befriedigen. Nur ich kann ihm das geben was er braucht und nur ich kann ihm helfen. Er beginnt langsam zu zucken und ich weiß was das bedeutet, doch ich bin noch nicht fertig. Ich gebe ihm zu erkennen, dass er aufhören soll und ziehe das Monster geziert von langen, dicken Speichelfäden aus meinem Hals. Beide Hände spielen an seinem Glied, während ich kurz huste und nach Luft ringe. Ich stöhne dabei leicht: „Bakari, nimm mich! Ich will dich jetzt!“, spreche ich ihn deutlich an, während ich aufstehe und mich über eine Bank lehne und mit ausgestreckten Beinen die Spandex-Shorts und den String hinunterziehe. Bakari schaut mich ungläubig an und filmt mich weiter mit seinem Handy. Ich schaue über meine Schulter in die Kamera und sage: „Na los, Steck dein Monster in meinen Po, aber sei vorsichtig!“. Jetzt werden Bakari‘s Augen noch größer: „Anal? Bist du sicher? Das hat sich noch niemand getraut.“. Ich nicke und ziehe meine Pobacken mit meinen Händen auseinander. Mittlerweile kenne ich es nur zu gut: Die Lust übernimmt wieder und alle möglichen Konsequenzen und jeder möglicher **** ist mir egal.
Bakari positioniert sich nun mit seiner von meinem Speichel feuchten Anakonda hinter mir und legt seine dicke und kugelige Eichel auf meinen Anus. Ich weiß, dass das was kommt schmerzhaft sein wird und kneife meine Augen zusammen, aber ziehe weiter tapfer meine Pobacken auseinander, während Bakari langsam Druck auf den Muskel ausübt. Der Speichel hilft und mein Anus öffnet sich langsam. So weit so gut. Allerdings weiß dieser nicht wie dick das Teil ist, was dort gerade anklopft. Bakari hält seinen Schwanz mit beiden Händen fest und schiebt sein Becken langsam, aber mit viel Kraft nach vorne. Die ersten 2cm sind kein Problem, aber dann wird die Eichel schon **** dick und ich verspüre eine kräftige, schon leicht schmerzhafte Dehnung in meinem Po. Ich warte nur auf diesen Moment, der mir bereits bekannt ist. Diesen Moment wenn der Muskel plötzlich nachgiebt und der Eindringling, ob Penis oder Dildo mit einem Ruck einige Zentimeter in den Po rutscht und mir kurz aufgrund des stechenden Schmerzes, der schnell verschwindet, schwarz vor Augen wird. Doch dieser kurze intensive **** ist die wahnsinnige Lust danach auf jeden Fall wert. Plötzlich kommt er. Dieser **** als würde ich zerrissen werden als Bakari mit kräftigem Druck seinen Schwanz tiefer in mich hineindrückt. Ich wimmere kurz und Bakari bleibt ruhig und still. Mein Anus zuckt um den Eindringling herum. Die Sekunden fühlen sich an wie Stunden. Ich brauche einen Moment, um die Anspannung zu lösen und wieder zu entspannen. Bakari spürt das aber direkt und schiebt sein Monster Stück für Stück tiefer in meinen Po, bis er anfängt mich zu ficken. Nicht zärtlich, nein roh und hart nimmt er mich. Ich stöhne aufgrund der Mischung aus **** und Lust und plötzlich kommt es aus mir heraus: „Oh Gott Bakari, fick mich! Fick mich wie deine Schlampe!“, stöhne ich laut. Und er fickt mich. Meine Beine zittern und ich nähere mich mit jedem Stoß einem Orgasmus und dieser kommt. Plötzlich, überraschend und so intensiv wie nie zuvor. Kurz verliere ich die Kontrolle über meine Sinne und als ich wieder zu mir komme und klarer werde, fickt Bakari weiter meinen Arsch. **** hart und brutal: „Komm für mich, Schlampe!“, zischt er. Nach einigen Minuten fängt sein Penis an zu pulsieren und ich weiß was kommt. Er raunt: „Ich komme, Puta!“
Als Bakari kommt, komme auch ich ein zweites Mal. Als ich wieder zu mir komme, zieht Bakari sein langsam schlaffer werdendes Glied aus mir heraus und ein Schwall seines Spermas folgt ihm und läuft meine Beine hinab. Balari starrt auf mein offen klaffendes Poloch und macht ein Foto davon. Dann reicht er mir Taschentücher. „Mach dich sauber, Schlampe!“, Herrscht er mich an. „Wir haben noch viel vor.“
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Ich hoffe euch gefällt das neue Chapter. Falls ihr Ideen habt wie es weitergehen kann, schreibt das gerne in die Kommentare.
Außerdem freue ich mich immer über Nachrichten und ein gutes longterm-RP :)
Was haben wir noch vor?
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Jana‘s Mallorca-Urlaub voller Überraschungen
Eine Musterschülerin verändert sich
Die 18jährige Jana hat erst vor kurzem ihr Abitur mit hervorragenden Noten bestanden. Als Belohnung darf sie nun ganz alleine Urlaub in der Finca ihrer Eltern auf Mallorca machen. Natürlich gehört auch ein Besuch des Megaparks zu den Vergnügungen der Insel und genau dieser Besuch wird Jana‘s Leben verändern.
Updated on Dec 19, 2025
Created on Sep 18, 2023
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