Chapter 22
by
RicVanDann
Zum Schneider und zu Paula
Der weitere Tag
Leon hatte sich etwas zurückgezogen, das ganze war zu viel. Erst diese Fragen, niemand wollte mit seiner Mutter über Sex Reden und erst Recht nicht, wenn man sie gerade mal einen Tag kannte, sich dann vor ihr auszuziehen und einen Finger in den Arsch gesteckt zubekommen, sprengte das ganze ins Unerträgliche. Das Auslachen war nicht mal so schlimm, aber es verletzte, sehr sogar. Er wusste das sein Penis nicht groß war, aber im Heim gab es weitaus kleinere. Und da wurde auch nie etwas gesagt. Oft genug wurde ja ein "Schwanz" vergleich gemacht. Klar wurde man von Freunden mal dumm angemacht und musste sich Witze anhören, aber das war etwas anderes. Das war nicht verletzend, aber was gerade passiert war, war es dafür sehr.
Die Fahrt war nur Kurz, von einer Tiefgarage in die Andere, wobei diese ziemlich normal aussah. Vanessa sagte ebenfalls nicht viel, sie Spürte das Leon mit seinem Inneren Kämpfte, Gefühle unterdrückte und sich die Frage "Wieso?" Stellte. Sie ließ ihm die paar Minuten Ruhe, denn im gegensatz zu ihm, wusste sie was die Kommenden Tage auf ihm zukommen würde.
Dieses Mal ging es eine Treppe nach Oben, ohne Zahlenschloss, Codes oder seltsamen Aufzügen. Selbst das Geschäft sah normal aus. Elegant und Zugleich Altmodisch, aber irgendwie beruhigend. Der Mann hinter dem Tresen sah alt aus, passend zu dem Gesamten Erscheinungsbild. Bei näheren Betrachten konnte Leon es nicht glauben. Der Mann war Johann Eisenhauer, der wohl berühmteste und Erfolgreichste Schneider der Welt. Mit seinen 85 Jahren war er Fit und Gesund, und seine Kreativität war grenzenlos. Und nun stand er hier. Das Eisenhauer wie sein Geschäft hieß war nicht nur für Reiche, er legte großen Wert das jede Soziale Schicht ein Recht auf Anständige Klamotten hatte. Selbst in Ratenzahlung war Möglich.
Herr Eisenhauer schaute Vanessa an nickte kam auf Leon zu, nahm ein Maßband und Maß alles ein Wenig ab. Wie eine Ballerina tänzelt Eisenhauer um ihn herum, misst Arme, Beine, Hals und am Ende den Bauch.
"1 Woche" brummte er und war so schnell er hinter dem Tresen vorkam, wieder dahinter. Leon war Verblüfft. Was war das?
Ehe er sich groß Gedanken machen könnte saßen sie wieder im Auto
"Was war dass Bitte? Der hat sich keinerlei Notizen Gemacht! Und seine....ganze Art" schwärmte Leon. Vanessa lachte und nickte während sie aus dem Parkhaus fuhren.
"Ja das ist Eisenhauer. Eine Art Magier der Schneider Kunst. Er schaut einen an und weiß genau was du brauchst. Glaube mir, er konnte die jede Maße aller Mädels im Internat sagen. Er ist wie ein Loch Ohne Boden. Er vergisst absolut nichts"
"Boah das habe ich gemerkt! Das war richtig krass...und er fertig meine Schuluniform an? Die ist doch bestimmt Teuer oder?"
"Naja, Geld spielt keine Rolle. Aber ja sie wird Teuer. Deshalb ist es auch wichtig das du sie immer Trägst!"
Leon erinnerte sich an das Frühstück. Nur Wenige hatten dort die Schuluniform an, wenn Überhaupt welche. Er konnte sich nicht mal daran erinnern.
"Den ganzen Tag? Und wie sieht sie aus?"
Vanessa lenkte das Auto ruhig und entspannt durch den Stadtverkehr der um diese Zeit ziemlich hart war. Jeder fuhr wie er wollte, es schien fast als gäbe es keine Regeln. Der Stärkere gewinnt.
"Es gibt sowohl für Warme als auch für kalte Tage. Eine Kurze und langärmliche Bluse, ein Pulli, Rock oder Hose, sowohl Kurz als auch Lang. Strümpfe. T-Shirts. Die Uniform zieht man Während dem Unterricht an, danach darfst du anziehen was du möchtest. Außer es geht in die Stadt oder auf Schulische Veranstaltung."
"Ah okay...In die Stadt auch Uniform?"
"Ja genau...Und ja, man darf auch Zivile in die Stadt, oder ins Dorf"
"Gut...damit lässt es sich Leben. Wohin gehen wir jetzt?"
"Zu Paula. Ich brauche nach einem Arzttermin immer einen Kaffee."
Leon verzog das Gesicht, gerade hatte er fast vergessen was passiert war, nun dachte er wieder daran, wie die Seltsame Ärztin ihm einen Finger in den Arsch gesteckt hatte, und er Steif wurde. Wieso nur? Hat ihm das etwa...gefallen?....der Gedanke fühlte sich Falsch an, und irgendwie seltsam. Dann musste er an Paula denken. Wir sie ihn anschaute, und er spürte das sie es ernst meinte mit " Das steht dir Richtig gut" mochte sie etwas Jungs die Frauenkleider trugen?
Nein, dass taten Mädchen eigentlich nicht. Eigentlich standen sie auf Muskeln, freie Oberkörper und gute Kleidung. Und keinen Spargel mit Leggins und Schulterferien Shirt, noch dazu mit Mädchen Unterwäsche.
Die Fahrt in das Dorf zurück war ansonsten schweigsam, Vanessa drehte die Musik auf und sang Laut und Falsch mit. Leon war Amüsiert davon, und es war Irgendwie lustig mit seiner Mutter im Auto zu Sitzen. Je näher sie dem Dorf kamen, desto aufgeregter wurde Leon. Er sah Paula wieder. Vanessa spürte die Aufregung die von ihm aufstieg und schmunzelte.
"Magst du Paula?"
"Ähm...ja irgendwie. Sie...Ist ist etwas besonderes. Und so...verstehst du?"
"Ja, ich verstehe das total. Ja sie ist wirklich etwas besonderes. Und Perfekt. Stehst du auf sie?"
"Mama! Ich kenn sie doch erst zwei Tage, da kann man des nicht sagen, aber...Ich denke schon das ich sie mag. Mal sehen...habe ja Zeit sie kennenzulernen"
Vanessa grinste und nickte nur. Wenn er wusste, dachte sie sich und parkte auf dem Parkplatz des Café ein. Leon schaute in den kleinen Spiegel und richtet sich die Haare bevor er Ausstieg. Sein Herz Schlug und er verspürte ein leichtes Kribbeln. Vanessa machte extra langsam um die Nervosität von Leon noch ein wenig weiter steigen zu Lassen, doch nach einigen Minuten sinnlos im Handschuhfach wühlen stieg sie aus.
"Bereit?"
"Ja Mama"
Leon machte einen auf Kavalier, und hielt seiner Mutter die Türe auf, nicht nur um evtl Paula die das sehen konnte zu beeindrucken. Er vergaß sogar was er an hatte, so groß was seine Aufregend.
Paula stand hinter der Theke und Grinste als sie die zwei sah. Es war ein süßes Lächeln, sogar etwas verspielt. Vanessa nickte ihr freundlich zu und zog Leon an einen Tisch der außer Sichtweite der Theke lag, was ihn ein wenig Störte.
"Dieser Platz ist doch Perfekt. Ich will nicht das Paula wegen deinem Geflirte einen Fehler Macht"
"Wird sie nicht....außerdem Flirte ich gar nicht"
Er hatte noch nicht zu Ende Geredet als Paula kam, und sich am Kopf des Tisches Stellte.
"Hey, na was wollt ihr?"
Leon hatte keine Stimme mehr, er war viel zu verzaubert von Paulas Stimme.
"Für mich wie immer einen Kaffee"
"Super, und du Leon?" Fragte Paula. Sie bemerkte seine Blicke und den Offenen Mund, was nicht schwer zu sehen war.
"Ähm...ich..."
"Wir haben Tee, Kaffee und meinen Spezial Kaba...der ist wirklich lecker"
"Ähm..."
"Ich bringe dir einfach mal den Kaba mit, vielleicht hast du bis dahin deine Stimme wieder" sie zwinkerte Leon zu und man sah wie er rot und immer kleiner wurde. Vanessa lächelte und sagte als Paula um die Ecke gebogen war: " Tolle Leistung Leon! Genau so wird es auf jeden Fall etwas mit euch"
"Oh man ich Trottel...ich weiß nicht was mit mir los war!"
Er legte seinen Kopf mit einem Lauten Rums auf den Tisch, und Blieb in dieser Position bis Vanessa ihn angippte und Paula kam.
"So Vanessa, einmal Kaffee ohne Zucker aber mit Milch, und für dich Leon einen Kaba"
"Ähm danke. Ich...Danke" stotterte Loen und hatte sich am Liebsten Selbst gehauen. Wieso war er auf einmal so doof? Er war sonst nicht so.
"Ach Paula, entschuldige Leon, er war heute beim Arzt, und der Finger in seinem Po hat ihn ziemlich fertig gemacht"
Leon riss die Augen auf und schaute schockiert zu Vanessa die völlig entspannt einen Schluck aus ihrer Tasse nahm.
Das hatte sie jetzt nicht wirklich gesagt oder?
Paula schaute zu Leon, ihr Gesicht zeigte keine Überraschung Eher Mittleid.
"Oh das verstehe ich, so was ist immer Unangenehm"
"Ähm..." Er konnte nichts dazu sagen, Vanessa war Peinlich, wieso sagte sie so etwas? Und Paula schien nicht überrascht zu sein sogar etwas Mittleid zu empfinden. Er sank mit Roten Kopf noch etwas tiefer und traute sich nicht Paula anzusehen.
"Aber mach dir Nichts das raus, das musste jede von uns ertragen" Paula kicherte und zwinkerte Leon zu.
"Da hat sie allerdings Recht. Und niemand hat sich so angestellt wie du"
"Ach Vanessa, ich war auch nicht leicht"
In Leons Gedanken spielten sich Bilder ab. Paula nackt auf diesen Stuhl, mit einem Finger im Arsch und ... fuck, es erregte ihn. Vorsichtig richtete er seine Hose ein Stück um seiner Wachsenden Erektion Platz zu verschaffen, was mit dem Höschen nicht leicht war.
Paula und Vanessa merkten nichts, sie waren in ihrem Seltsamen Gespräch vertieft.
"Leon! Höre auf mit diesen scheiß Gedanken" dachte er sich und nahm einen Schluck Kaba, der verdammt lecker und erfrischend war, was seine Gedanken ein wenig Beruhigte
Der Abstellraum
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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