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Chapter 23
by
RicVanDann
Der Abstellraum
Kleiner Raum, große Sache
Nachdem Paula und Vanessa ihr Gespräch beendet hatten saß Leon seiner Mama schweigsam gegenüber, noch immer völlig Fertig das sie das mit dem Arzt erzählte. Vanessa's Kaffee war gerade Leer als eine Aufgedackelte Frau und ein Junges Mädchen in das Café kamen. Vanessa grüßte und stand auf.
"Bin gleich zurück" sagte sie zu Leon während sie bereist mit großen Schritten davon eilte.
Leon nickte nur, schaute ihr nach und musterte das Mädchen. Sie sah alles andere als Glücklich aus eher eingeschüchtert. Ihre Augen waren rot und verweint, ihre Wangen ebenfalls etwas Rot.
"Na"
Leon zuckte zusammen als Paula plötzlich ihm Gegenüber saß und wieder Verspielt grinste.
"Oh...Hey. Hast mich ziemlich erschreckt"
"Das wollte ich nicht. Wollte eigentlich nur sehen wie es dir geht. Sahst vorhin etwas... Eingeschüchtert aus" sie kicherte was Leon wieder erröten ließ.
"Naja, Ich habe nicht gedacht das..."
"...sie das mit dem Arzt erzählt?" Beendete sie und nickte zustimmend.
"Ja genau"
"Ach Leon, mach dir keine Sorgen. Wirklich das ist ganz Normal. Habe ich auch über mich ergehen lassen müssen. Und ich bin wirklich eng"
Leon schluckte und Spürte wieder eine aufkommende Erregung in seiner Hose, sein Blick wanderte von ihrem Gesicht hinunter auf den Tisch, ihren Arsch sah er nicht, aber er stellte es sich gerade vor.
"Aber es ist wichtig, so wird verhindert und geschaut ob da unten alles in Ordnung ist. Die Prostata zum Beispiel"
Sie verstummte und kicherte als sie Leons Rotes Gesicht sah.
"Ähm..."
"Aaawww, du bist irgendwie süß. Weißt du das?" Sie beugte sich etwas vor sodass sie ihm einen kleinen Einblick in ihr Dekolleté gewährte, und beobachte ihn wie seine Augen einen Blick wagten. Während Leon den Blick genoss, schlüpfte sie aus ihrem Schuhe und streich seinen Bein Entlang nach oben.
"Wooo...was machst du..."
"Pssst"
Sie Griff nach seinen Arm und legte ihn auf den Tisch, während ihr Fuß sein Knie erreichte. Leon war Überfordert und Erregt zugleich. Seine Hose Platze fast.
"Als du das erste mal hier warst, wusste ich sofort das du besonders bist. Liebevoll, schüchtern und ziemlich Heiß" ihre Stimme war leise und wunderschön.
"Ich dachte mir nur....Wow...und dann kam Vanessa...Und ich wusste das ich nun eine Chance hatte dich kennenzulernen"
Von seinem Knie wanderte ihr Fuß den Oberschenkel entlang, Leon Schluckte das sie fast an seinem Harten Penis war, der selbst mit seiner kleinen Größe eine deutliche Beule in seine Hose Zauberte.
"Und als du heute morgen die Treppe heruntergekommen bist...Ich habe mich einfach richtig verknallt in dich. Ich liebe Jungs die auch ihre Weiblichkeit nicht verstecken"
"Ich Verstecke das nicht....Ich hatte nur nichts anderes...." Ihr Fuß hatte die Beule erreicht und Blieb stehen. Er konnte ihren Überraschten Blick erkennen.
"Jetzt war es das" dachte sich Leon, doch statt das Paula verärgert aufsprang grinste sie noch Verspielter und biss sich auf die Lippen.
"Uuuh, was haben wir denn da?"
"Ich...es tut mir leid...ich..."
Ohne auf Leon's gestotter zu hören, ergriff ihr Fuß seine Beule, vorsichtig spreizte sie ihren Großen Zeh und nahm die kleine Beule Dazwischen.
Leon stöhnte leicht auf und drückte sich die Hand vor dem Mund, was Paula zum Kichern brachte. Sie fing an an seiner Beule auf und ab zu Streichen, das durch das Höschen und den Ohnehin eng anliegenden Stoff nur noch Verstärkt wurde. Sie genoss seinen Gesichtsausdruck und erhöhte ihr Tempo.
Vanessa bekam von all dem nichts mit, sie redeten mit der Frau und dem Mädchen und stand mit dem Rücken zu ihnen.
"Dir scheint das zu gefallen?"
Leon nickte nur und spürte das sich die Erregung immer Weiter aufbaute, doch Plötzlich hörte Paula auf.
"Was?"
Sie schlüpfte in ihren Schuh, stand auf und zwinkerte ihn zu. Leon verstand nicht was gerade passiert war, und wieso sie nun aufhörte. Etwas enttäuscht schaute er ihr nach wie sie hinter die Theke ging und ein Tablett, holte, es zu der Frau brachte und kurz mit Vanessa Redete. Sie nickte und drehte sich zu Leon um, grinste und sagte wieder etwas zu Paula.
"Schmeckt der Kaba?" Fragte Paula als sie an seinem Platz Vorbei ging, es wirkte als wäre das von gerade nie passiert, er wollte sie Gerade Fragen ob es das nun war als sich Vanessa wieder setzte.
"Ach, es ist immer wieder schön, alte Bekannte zu sehen...Ist alles In Ordnung Leon? Du bist so verschwitzt?"
"Ähm, ja alles in Ordnung. Woher kanntest du sie?" Eigentlich interessierte es ihm überhaupt nicht, er wollte lediglich von seinem "Kleinen Problem" ablenken.
"Ihre Tochter war auch bis Letztes Jahr im Internat. Sehr liebevoll die Kleine, und ihre Mutter ist wirklich begeistert davon, was aus ihr geworden ist"
"Aha...Und wie ist sie geworden?"
"Eine echte Frau"
"Und das heißt?" Paula die Gerade ein paar Gläser getrocknete schaute plötzlich Leon an, grinste und ging zu einer Türe, zwinkerte und winkte ihn zu sich. Vanessa sah Paula nicht, und Leon wurde Unruhig.
"Das werde ich die heute Abend vielleicht erzählen...Was ist Leon?"
"Ich muss mal auf Klo" ohne darauf zu Achten was Vanessa sagte stand er auf, ging an den Tischen Vorbei zu Paula. Vanessa Grinste, sie hatte Paula die Erlaubnis gegeben. Der Plan funktionierte.
Mit jedem Schritt schlug sein Herz Höher, er stellte sich tausende Szenarien vor was nun Passieren würde, jede schöner als die Andere aber mit den Gedanken kam auch die Angst. Was ist wenn er etwas falsch verstand, sie ihn nur verarschte? Und er Plötzlich der Depp der Nation war.
Schließlich war es zu spät, er Stand vor Paula die bereits die Türe geöffnet hatte.
"Du Paula ich wollte dir sagen dass von gera....Oooh"
Sie packte ihn grinsend am Shirt und Zog ihn in den kleinen Abstellraum, drückte ihn gegen die Wand und drückte ihn einen Kuss auf den Mund. Leon war wie so oft völlig überfordert, und erwiderte den Kuss erstmal nicht, was auch nicht Nötig war. Paula Übernahm die Führung und drückte ihren Zunge in seinen Mund spielte mit seiner. Langsam Taute er auf, auch er bewegte seine Zunge und spielte mit ihrer. Das ganze Erregte ihn, und wieder baute sich ein Zelt in seiner Hose auf.
Paulas Lippen schmeckten Nach Erdbeeren,und waren so unglaublich zart. Er genoss jeden Moment und war der Glücklichste Mann der Welt. Der Kuss wurde Intensiver als sie ihre Hände hinter deinen Kopf nahm, und ihn etwas gestern an sich drückte, ihre Hände wanderten zu seinem Genick und streichelten ihn.
Nach einigen Minuten löste sie sich von ihm, ihre Hände Wanderten über seinen Rücken zu seinem Bauch, führen unter sein Shirt.
"Paula Ich...Ich weiß nicht..."
"Genieße es einfach"
Sie hatte Recht, die Chance war einmalig, und nichts auf der Welt sollte sie verderben. Sein Körper entspannte sich was auch Sie merkte, sofort wanderten ihre Hände langsam zum Bund seiner Leggins. Sie wendeten den Blick von einander und man spürte das es nicht ihr erstes Mal war, ihre Griffe waren erfahren und dennoch zart. Langsam zog sie die Leggins herunter und sein Höschen wurde entblößt. Doch dieses Mal störte es ihm nicht, er tat wie Paula gesagt hatte und genoss es.
"Uh, sehr süß und...ein Kleines Zelt"
Sie Streckte ihren Zeigefinger aus und strich über die Erhöhung in seinem Höschen, was ihn wieder zum Stöhnen brachte. Sie drückte ihn nochmal einen Kuss auf den Mund und zog auch sein Höschen Herunter.
Sein Penis wurde ein kleines Stück mit nach unten gezogen und schnallte nach Oben was Paula zum lachen Brachte.
"Hüpf mein Süßer....Ich liebe ihn so sehr"
Die Worte waren wir Brennholz das das Feuer in dem kleinen Jungenkörper nur noch mehr entfachte. Der Siebte Himmel war zum Greifen nah, nun musste er nur noch durchhalten.
"Bereit?"
Leon nickte nur, er hatte keine Stimme mehr, er war viel zu aufgeregt.
Nochmals gab sie ihn einen Kuss und griff nach seinem Penis. Ihre Weiche Hand umschloss den kleinen vollständig, was ein sehr merkwürdiges und schönes Gefühl zugleich war. Langsam strich sie vor und zurück ohne von seinen Augen wegzusehen.
Das Feingefühl von ihrer Hand war bewundernswert, statt ihm nur einen Runterzuholen spielte sie mit ihm, Streich über seine Eichel, und hinunter zu seinen Hoden, massierte sie was überraschend angenehm war. Leon Schloss seine Augen und genoss jeden Sekunde.
Ein Traum! Es musste ein Traum sein, denn nie hätte er gedacht von einem Mädchen, das so **** schön ist einen Runtergeholt zu bekommen,und das nur wenige Meter von seiner Mama entfernt.
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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