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Chapter 11
by
Jan1974
What's next?
Fingerspiele an der Theke
In diesem Moment schien es Mark plötzlich zu dämmern, was er da gerade tat. Seine Hand lag zwischen den Beinen einer verheirateten Frau, während ihr Ehemann, also ich, alles beobachten konnte. Für einen winzigen Augenblick hob er den Kopf, sein Blick huschte unsicher in meine Richtung – als wollte er prüfen, ob er einen Schritt zu weit gegangen war.
Doch als er mein Gesicht sah, entspannte er sich sofort. Ich saß da, mit einem breiten Grinsen, das keinen Zweifel daran ließ, wie sehr mich die Szene erregte. Meine Hand lag auf meinem Schoß, und ich kämpfte sichtbar damit, den immer härter werdenden Schwanz in meiner Hose zu bändigen. Mark begriff: Von mir war nichts zu befürchten. Ganz im Gegenteil – ich genoss jede Sekunde. Und so ließ er alle Hemmungen fallen und konzentrierte sich ganz auf Sonja, ohne mich von da an auch nur eines Blickes zu würdigen.
Sonja blieb derweil meisterhaft in ihrer Rolle. Sie wirkte so überzeugend ****, dass es fast unglaublich war. Langsam, scheinbar ein wenig unsicher auf den Beinen, drehte sie sich um, ihr Körper schwankte leicht – ein Spiel, das sie perfekt beherrschte. Mark reagierte blitzschnell, legte beschützend einen Arm um sie, um sie zu stützen, als hätte er Sorge, sie könne tatsächlich das Gleichgewicht verlieren.
Er saß bereits so, dass sein Blick Richtung Terrasse gerichtet war. Als Sonja sich drehte, musste er die Hand zwischen ihren Beinen kurz lösen, doch sie machte es ihm leicht: Mit einem kaum merklichen Schritt rückte sie zwischen seine Beine, ihre Rücken lehnte sich an seine Brust, ihr Haar kitzelte sein Kinn. Sie stand breitbeinig vor ihm, ihre Schenkel geöffnet, gerade so, dass es bequem war – und doch so, dass jeder Blick von draußen freien Zugang zu ihrem nackten, erregten Körper hatte.
Ich warf einen Blick zur Seite und sah, wie die anderen Männer auf der Terrasse – alle, wirklich alle – wie gebannt auf sie starrten. Die Gespräche waren verstummt, die Gläser vergessen, jede Bewegung erstarrt. In der warmen Luft der Bar schien Sonja das Zentrum des Universums zu sein.
Mark legte sofort seine rechte Hand um sie, tastete suchend und fand erneut den Weg zwischen ihre Schenkel, wo seine Finger sofort die feuchte Hitze ihrer Spalte entdeckten. Mit der linken Hand umfasste er ihre Brust, knetete die weiche Haut, spielte mit der festen Spitze ihrer Brustwarze, die hart gegen seine Handfläche drückte.
Sonja stöhnte leise, warf den Kopf zurück gegen Marks Schulter, ihre Lippen halb geöffnet, die Augen geschlossen. Die Geste wirkte, als wäre sie ganz in dem Moment versunken – verloren zwischen Spiel und Lust. Ihre Hände hingen schlaff an den Seiten, als würde sie alles geschehen lassen, unfähig, sich zu wehren – die perfekte Illusion der willenlosen Betrunkenen.
Marks Finger wurden mutiger. Zwei von ihnen glitten in die glitschige Wärme ihrer Spalte, bewegten sich tief in ihr, während sein Daumen den empfindlichen Punkt darüber fand und sanft rieb. Sonjas Stöhnen wurde lauter, übertönte die leise Musik, die aus den Lautsprechern kam, und ich sah, wie einige Gäste verstohlen die Köpfe drehten, um besser sehen zu können, was dort vor sich ging.
Ich atmete tief durch. Genau das war es, was ich mir vorgestellt hatte. Sonja, im Mittelpunkt aller Blicke, nackt, begehrt, berührt – während ich zusah und spürte, wie das Feuer in mir immer größer wurde.
What's next?
Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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