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Chapter 10
by
Jan1974
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Die wohl letzte Bestellung
Sonja setzte sich wieder zu mir, und an ihrem strahlenden Lächeln war nicht der geringste Zweifel: Sie genoss das Spiel in vollen Zügen. Ihre Augen glänzten vor Erregung und Abenteuerlust.
Ich sah sie mit funkelnden Augen an. „Sollen wir das Spiel jetzt mal so richtig auf die Spitze treiben?“
Ihre Augen wurden dunkler, das Funkeln intensiver. Ohne ein Wort nickte sie kaum merklich, während sie schon begann, den Aperol schneller zu ****. Uns beiden war sofort klar, was ich meinte – kein Wort war nötig. Wir tauschten nur diesen einen tiefen, elektrisierenden Blick, der alles sagte.
Es dauerte nicht lange, bis sie das Glas geleert hatte. Sie stand auf, schlüpfte erneut in die Rolle der angetrunkenen Frau und ging mit leicht schwankendem Gang auf den freudig grinsenden Mark zu. Sie stellte sich direkt neben ihn, so, dass ihr Rücken den Blick der anderen Gäste auf das, was vorn geschah, zuverlässig verdeckte. Ihre Haltung war leicht schräg, ihr Kleid ein bisschen verrutscht, als sie sich gegen den Tresen lehnte.
Mark sah sie an, als hätte er genau darauf gewartet. „Na, was ist es diesmal?“ fragte er neugierig, sein Blick voller Vorfreude.
Sonja spielte die Betrunkene perfekt, ihre Stimme leicht lallend, während sie scheinbar ungeschickt an der Schleife des Gürtels nestelte, der ihr Kleid zusammenhielt. „Ach Mark …“, begann sie, als würde es ihr schwerfallen, ihre Gedanken zu sortieren. „Weißt du … mein Mann … der behauptet jetzt doch tatsächlich … du hättest zwischen meine Beine geguckt.“
Mark hob abwehrend die Hände, tat empört. „Was? Quatsch! Das stimmt doch gar nicht!“
Sonja schwankte leicht und sah ihn glasig an. „Ich weiß … natürlich nicht … das könnte ja nicht sein … sowas würdest du doch nicht tun, oder?“
Mark lächelte bemüht, seine Wangen gerötet. „Natürlich nicht. Nie! Ich bin ein Gentleman … das muss ein Missverständnis sein.“
Sonja machte ein trauriges Gesicht, als würde sie gleich anfangen zu ****. „Aber … das Schlimme ist … irgendwie macht mich das alles trotzdem so an …“
Mark wurde nervös, wich ihrem Blick kurz aus. „Was … dass er das behauptet? Oder das ganze … äh … Spiel hier?“
Sonja beugte sich ein klein wenig näher, ihr Parfum stieg ihm in die Nase, ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. „Alles … dass ich hier so stehe … und so tue, als hätte ich zu viel getrunken … dass er denkt, du würdest sowas tun … dass alle gucken könnten … es macht mich wahnsinnig heiß …“
Mark schluckte, war hin- und hergerissen. „Sonja … das merkt man … du bist … du bist echt **** heute …“
Sonja seufzte tief, spielte weiter an der Schleife, ihre Hände scheinbar fahrig. „Mein Mann … er gibt mir solche Aufgaben … und dann wundert er sich, wenn ich so werde …“
Mark schüttelte den Kopf, sein Blick weich. „Er ist verrückt, dass er dich so loszieht … du bist wunderschön …“
Sonja lachte leise, ein dunkles, verführerisches Lachen, das wie ein Versprechen klang. „Und jetzt? Was soll ich machen, Mark? Ich bin doch einfach nur … ein bisschen zu **** …“
Mark hob beschwichtigend die Hände. „Ich … ich weiß nicht … was willst du denn?“
Sonja sah ihm tief in die Augen. „Ich will nur, dass mich jemand versteht … dass jemand merkt, wie ich mich grad fühl …“
Sie zögerte den Bruchteil einer Sekunde, dann nahm sie langsam seine Hand – so, als könnte sie nicht anders, fast unsicher, beinahe tapsig – und führte sie zwischen ihre Beine. Mark spürte sofort die Wärme, die Feuchtigkeit, das sanfte Zittern ihrer Schenkel.
Für einen Moment war er wie erstarrt, dann begann er langsam, mit den Fingern durch ihre feuchte Spalte zu gleiten. „Dein Mann ist wirklich selber schuld …“, murmelte er grinsend und ließ sich tiefer ins Spiel ziehen.
Sonja stöhnte leise auf, ihre Finger hatten inzwischen die Schleife endgültig gelöst, und das Kleid begann, sich zu öffnen. „Genau … er ist schuld … dass ich jetzt so erregt bin …“
Das Kleid fiel auseinander. Ohne zu zögern griff Sonja es mit einer schnellen Bewegung, hob es an und warf es mit einer scheinbar achtlosen Geste hinter sich, wo es auf einem der Tische landete, dessen Herren sie schon die ganze Zeit beobachtet hatten.
Nun stand sie nackt da, den Rücken immer noch den anderen Gästen zugewandt, sodass diese nur ahnten, was geschah. Sie stellte sich etwas breiter hin, lehnte sich leicht an Mark, ihre Haut schimmerte im Licht, und sie sog hörbar die Luft ein, als seine Hand weiter über ihre feuchte Haut glitt.
Mark war sprachlos, überwältigt von der Situation, doch seine Finger tanzten weiter über ihre erhitzte Haut. „Du bist Wahnsinn …“, flüsterte er schließlich, während Sonja ihm ein dankbares, lüsternes Lächeln schenkte.
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Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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