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Chapter 8 by Jan1974 Jan1974

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Bestellung 4

Wir saßen wieder am Tisch und genossen diesen Moment voller prickelnder Spannung. Es war deutlich zu spüren, dass Sonja mindestens genauso viel Freude an diesem Spiel hatte wie ich. Ich sah den Glanz in ihren Augen, die freche Lust auf das, was wir hier inszenierten. Für die meisten hier war es wohl offensichtlich, dass sie keinen BH mehr trug – das Kleid verriet es bei jeder Bewegung. Dass der Slip fehlte, war unser kleines, heißes Geheimnis. Doch man merkte den Blicken der Gäste an: Jeder hoffte, dass sie bald wieder aufstehen würde, um an die Bar zu gehen.

Ich beugte mich zu ihr und grinste. „Weißt du was? Ich genieße das hier total. Ich merke schon, wie meine Hose langsam eng wird.“

Sonja sah mich mit funkelnden Augen an, ihre Stimme leise und erregt: „Und zwischen meinen Beinen ist es schon lange nicht mehr trocken. Das hier macht mich wahnsinnig an – dieser Flirt mit Mark, das Spiel vor all den anderen … es ist so verdammt scharf!“

Der alkoholfreie Aperol war schnell geleert. Auch wenn nur wir und der Barkeeper wussten, dass er alkoholfrei war, sah es für Mark und alle anderen so aus, als hätte sie schon gut getrunken. Mark beobachtete uns immer wieder verstohlen, neugierig, was wohl als Nächstes passieren würde.

„Na, was soll ich diesmal tun?“, fragte Sonja aufgeregt, kaum dass das Glas leer war.

Ich grinste und flüsterte: „Sag ihm einfach, dass du heute den **** wohl nicht so gut verträgst. Und dass ich diesmal keine Aufgabe für dich habe.“ Ich sah ihr in die Augen. „Aber vielleicht … passiert es ja trotzdem, dass dein Kleid nicht immer da bleibt, wo es hingehört.“

Ihre Augen leuchteten vor Vorfreude. Es brauchte kein weiteres Wort – sie stand auf, ihr Gang leicht unsicher, wie von ein wenig **** beeinflusst. Ihre Schultern leicht nach vorne gezogen, das Kleid schwingend, ihre Figur verführerisch. Alle Blicke waren wieder auf sie gerichtet.

An der Bar stellte sie sich neben Mark.

„Na?“, begann er sofort, das Grinsen kaum unterdrückend. „Hat dein Mann dir wieder eine seiner Aufgaben gegeben?“

Sonja seufzte und richtete scheinbar das Kleid, das dabei leicht zur Seite rutschte und mehr von ihrem Busen freigab, als sie vielleicht wollte. „Nein, diesmal nicht. Ich glaub, er merkt, dass ich den **** heute nicht so gut vertrage.“

Mark sah sie kurz erstaunt an, sein Blick glitt unweigerlich zu dem verrutschten Stoff. „Na ja … du wirkst schon ein bisschen angeschickert“, neckte er.

„Ja … vielleicht ein bisschen.“ Sie versuchte, den Ausschnitt zu richten, zog dabei ungeschickt daran, sodass ihre Brustwarze ganz kurz sichtbar wurde, bevor der Stoff wieder darüber glitt.

Marks Augen weiteten sich kurz, er bemühte sich um Fassung. „Ich muss sagen … du machst das hier echt spannend. Ich genieße diesen Abend“, sagte er leise.

Sonja lachte verlegen. „Ich bin eigentlich froh, dass mein Mann jetzt keine neue Idee hatte. Seine Aufgaben gehen mir echt manchmal zu weit.“ Sie zupfte wieder am Kleid – diesmal fiel der Stoff so, dass beide Brüste fast ganz frei lagen, bevor sie sie wieder bedeckte.

Mark schluckte sichtbar, rang sich ein Lächeln ab. „Du … ganz ehrlich, er bringt dich zum Strahlen. Und das sehen hier, glaub ich, alle sehr gern.“

„Vielleicht“, hauchte Sonja und drehte sich zum Barkeeper. „Einen alkoholfreien Aperol bitte, und eine kleine Cola. Tisch ganz außen.“

„Kommt gleich“, nickte der Barkeeper.

Sonja atmete tief durch, warf Mark noch ein schelmisches Lächeln zu und machte sich auf den Rückweg. Ihr Gang wirkte jetzt tatsächlich leicht wankend, das Kleid immer noch leicht verrutscht. Wer hinsah – und das taten die meisten – konnte jetzt einen ungehinderten Blick auf ihre Brüste werfen. Mark sah ihr bewundernd nach, seine Augen folgten ihr bis zum letzten Schritt.

Sie kam zurück an den Tisch, setzte sich und sah mich triumphierend an, die Erregung in ihrem Blick kaum zu übersehen.

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