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Chapter 9
by
Jan1974
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Bestellung 5
Ich grinste Sonja an, ein breites, zufriedenes Lächeln im Gesicht – und meine Hose war mittlerweile verdammt eng geworden. „Hallo mein Schatz“, sagte ich leise und voller Lust, „ich glaube, du hast dir heute eine Menge Fans gewonnen.“
Sie tat überrascht, sah mich mit großen Augen an und fragte neckend: „Ach ja? Und wie meinst du das denn?“
Ich zwinkerte ihr zu. „Nun … ich glaube, die hier stehen alle auf deine Titten.“
Sonja lachte herzlich, ein freches Funkeln in den Augen. „Na das will ich doch wohl hoffen! Nicht, dass ich die ganze Show hier umsonst mache!“ Sie konnte sich ein Kichern kaum verkneifen, ihre Wangen gerötet vor Erregung und dem Spiel, das wir hier trieben.
Sie trank ihren alkoholfreien Aperol mit solcher Hingabe, dass ich mit meiner kleinen Cola kaum hinterherkam. „Du kannst auch zur Theke gehen und nur einen Aperol bestellen“, schlug sie mit einem süßen Lächeln vor.
Ich sah sie an und fragte mit einem Grinsen: „Du kannst es gar nicht erwarten, wieder zu Mark zu gehen, oder?“
„Du kannst meine Gedanken lesen“, hauchte sie.
Ich beugte mich vor, flüsterte: „Also gut. Diesmal spielst du wieder die Angetrunkene – und erzählst ihm, dass es keine Aufgabe gab. Aber dann … dann behauptest du empört, ich hätte gesagt, du hättest ihm deine Titten gezeigt. Und natürlich würdest du sowas niemals machen.“
Sonja atmete einmal tief durch, schlüpfte sofort wieder in die Rolle der beschwipsten, unschuldig gespielten Frau und stand auf. Ihr Gang war leicht wankend, das Kleid schwang bei jedem Schritt verführerisch um ihre Hüften. Mark sah sie schon kommen und grinste breit, als sie bei ihm ankam.
Diesmal setzte sie sich sogar auf den Barhocker neben ihm, ihre Beine übereinandergeschlagen, das Kleid spannte leicht über ihren Schenkeln.
Mark konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. „Na? Und was ist es diesmal für eine Aufgabe?“
Sonja seufzte und schüttelte den Kopf. „Diesmal gibt’s keine Aufgabe. Mein Mann ist einfach … komisch.“
Mark hob eine Augenbraue, sein Blick wanderte unweigerlich kurz zu ihrem Ausschnitt, der durch die Haltung auf dem Barhocker noch tiefer wirkte. „Komisch? Wieso das denn?“
Sonja druckste ein bisschen herum, als würde sie es unangenehm finden. „Er behauptet, ich hätte dir meine Titten gezeigt. Das würde ich doch nie machen!“ Ihre Stimme klang ein wenig lallend, perfekt geschauspielert, sodass es wirkte, als hätte sie wirklich zu viel getrunken.
Mark sah sie überrascht an. „Wie kommt er denn darauf?“
„Er sagte, er hätte es gesehen …“, antwortete Sonja gespielt empört.
Mark hob beschwichtigend die Hände. „Na ja, vielleicht hat er sich vertan. Ich mein … du würdest das doch bestimmt nicht absichtlich machen, oder?“
Sonja schüttelte den Kopf. „Natürlich nicht! Und auch nicht aus Versehen! Ich würde doch nie so was tun.“ Sie zupfte dabei wie ungeschickt am Kleid, als wolle sie es zurechtrücken – was jedoch nur dazu führte, dass der Ausschnitt noch verrutschter wirkte.
Mark rang mit sich, sein Blick klebte für den Bruchteil einer Sekunde an dem Anblick, den sie ihm bot, bevor er sich wieder Mühe gab, ihre Augen zu sehen. „Wenn, dann war’s bestimmt nur ein Unfall. Dein Mann ist doch selber schuld – er hat dich ja hier in diese Lage gebracht.“
Sonja setzte ein schiefes Gesicht auf, wirkte beleidigt. „Hast du etwa was gesehen?“
Mark zögerte, dann log er halbherzig: „Also … mir ist da nichts aufgefallen.“
„Genau!“ rief sie, immer noch gespielt empört, und sah ihn mit großen, unschuldigen Augen an. „So was würde ich nie machen. Ich würde auch nicht auf die Idee kommen, mich hier zu zeigen …“
Während sie das sagte, drehte sie sich leicht zu ihm, öffnete unauffällig die Schenkel und schob mit einer beiläufig wirkenden Bewegung das Kleid so zur Seite, dass Mark für einige Sekunden ihre feuchte, entblößte Spalte sehen konnte.
„Ich bin einfach keine Frau, die sowas macht“, sagte sie mit gespielter Entrüstung.
Mark verschlug es kurz die Sprache, sein Blick glitt sofort zwischen ihre Beine, ehe er es schaffte, sich wieder zu fangen. Ein Grinsen stahl sich auf sein Gesicht. „Nein, nein, das sehe ich. Sowas machst du bestimmt nicht …“
Sonja grinste nun frech zurück, als der Barkeeper kam. „Einen Aperol bitte“, bestellte sie, ihre Stimme immer noch mit diesem leicht schwankenden Unterton.
Mark beugte sich leicht vor und sagte leise: „Du bist echt unglaublich … ich hoffe, dein Mann weiß, was für ein Glück er hat.“
„Oh, das weiß er“, flüsterte sie und zwinkerte ihm, bevor sie wortlos aufstand und zurück zu mir an den Tisch ging, das Kleid noch immer leicht verrutscht, ihre Brustwarzen hart und für aufmerksame Blicke gut erkennbar.
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Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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