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Chapter 10 by SecretLab SecretLab

Was wirst du als nächstes ausprobieren?

Experiment Liebeskugeln: mit dem Lockvogel in der Dampfsauna

Du läufst entdeckungsfreudig durch die verschiedensten Gänge im weitverzweigten Wellnessbereich. Verschiedene andere Gäste laufen an dir vorbei oder stehen herum, betrachten dich in deiner engen roten Badewäsche, die du zunehmend offenherziger zur Schau stellst. Plötzlich siehst du ein ganz dezentes Blinken auf deinem Fitnesstracker, eher rein zufällig. Neugierig schaust du dich um, aber du stehst nur in einem harmlosen Durchgang. Da wieder das Blinken – als ein anderer Kurgast an dir vorbeiläuft: eine harmlos aussehende Frau Mitte dreißig, dunkle Augen, strenger Blick, vom Typ her strenge Bibliothekarin, schwarzer Kurzhaarschnitt mit langweiligem Pony, während sich schon eine allererste Silbersträhne zeigt.

Du drückst dezent in einem unbeobachteten Moment auf das Blinken an deinem Handgelenk: die Frau in ihrem Bademantel zuckt stöhnend zusammen und du kannst zufrieden beobachten, wie sie darum kämpft ihre ernste und stolze Miene aufrechtzuerhalten. Du kicherst schadenfroh in dich hinein, und freust dich über diese neue Entdeckung. Natürlich hoffst du, dass niemand das gleiche irgendwann mal mit dir macht!

Dein schwarzhaariges Opfer läuft jetzt weiter, du folgst ihr wie eine Spionin. Sie schaut sich etwas um, bis sie zögernd vor der Dampfsauna zum Stehen kommt. Zwei ältere Herren entledigen sich am Eingang gerade ihrer roten Stringtangas, stehen für einen kurzen Moment mit ihren rasierten Schwänzen da und knoten sich eher lose große rot-weiß-karierte Hamam-Tücher um die Hüften.

Die Frau beobachtet die Szene teils skeptisch, teils interessiert. Sie wirft einen Blick in den großen Raum dahinter und schüttelt den Kopf. Als du vorsichtig näherkommst, winkt sie ab. „Sie brauchen gar nicht näherkommen, ist eh viel zu voll!“

Du spielst die Unschuldige. „Ach schade, ich wäre jetzt so gerne da rein. Ist denn gar nichts frei.“

„Ja, nur noch wenige Plätze, ist bestimmt unbequem.“ Sie schaut dich ernst an mit ihren dunklen Augen und den Lippen, die wohl ihr Leben lang zu oft streng zusammengepresst wurden. „Und außerdem sind da auch zu viele notgeile Männer drin, die einen am Ende noch antatschen!“

Du hast plötzlich einen Plan und sprichst zuckersüß. „Ach würden Sie BITTE mit mir da reingehen? Zu zweit sind wir noch bestimmt einigermaßen sicher oder? Ich habe mich schon so auf die Dampfsauna gefreut. Und Sie schauen nett aus.“ Eine glatte Lüge. Du willst dein Opfer natürlich da drin in Ruhe weiter austesten, nicht wahr? Du versteckst geschickt deine Hand mit dem nun dauerhaft blinkenden Tracker, um nicht erkannt zu werden. Die andere Frau muss ja auch einen blinkenden Tracker haben, aber die schaut überhaupt nicht drauf, dein Glück!

Die Frau ist dennoch geschmeichelt und ringt mit sich. „Na gut, Kleine.“ Sie gibt sich den letzten Ruck und öffnet ihren Bademantel. Sie hat einen hübschen, wohlgeformten Körper mit perfektem Arsch und Busen, der ebenfalls in einem viel zu kurzen String-Badeanzug steckt. Nur die Haut ist viel zu bleich, ähnlich wie bei dir. Ihr seid wohl beide eher Typ Stubenhocker.

Ihr zieht euch nun beide komplett aus, um in die bereitliegenden Hamam-Tücher zu schlüpfen. Die Frau hat ein ordentliches Dreieck aus dunklem Schamhaar, die Bikinizone gerade mal so rasiert, dass es in das winzige Höschen vom Badeeinteiler passt – aber kein Millimeter weniger. Als sie das Tuch auf Brusthöhe festknotet, schnauft sie erleichtert: „viel besser, diese winzigen Badeanzüge sexualisieren uns Frauen doch nur unnötig, oder?“

Du nickst ihr beiläufig zu, auch wenn du den Fetzen Stoff mittlerweile gut leben kannst. Und machst dein Tuch ebenfalls artig ganz weit oben fest. Jetzt noch etwas auf schüchtern machen, damit dein Lockvogel mutig für dich voranschreiten kann.

Ihr betretet die wabernde Dampfküche, Sichtweite eine gute Armlänge, ringsherum Schemen, Stimmen und Gespräche klingen stark gedämpft. Eine lange Steinbank zieht sich die komplette Außenwand ringsherum entlang. Und wie schon vorgewarnt, herrscht ein dichtes Gedränge. Du nimmst deine Begleiterin einfach mal frech an der Hand, um sie nicht zu verlieren. Durch den Nebel siehst du Männlein und Weiblein in ihren Tüchern dasitzen, teilweise aber auch oben ohne oder komplett nackt. Hier scheint jeder zwanglos zu sein, wie es jedem einzelnen beliebt. Das gefällt dir, der ideale Ort für deinen Plan, die Bibliothekarin etwas auszuloten.

Ihr findet zwei freie Sitzplätze und quetscht euch mit rein. Links und rechts nackte Körper, die euch zunächst nicht groß beachten. „Puh, nicht mal groß angetatscht worden“, spricht deine Begleiterin gelöst. Sie entspannt sich, aber löst ihr schützendes Tuch nicht, obwohl es echt warm ist.

Du beschließt, das Spiel erstmal mitzumachen. Sie stellt sich als Dörte vor, passt zu ihr, der langweilige Namen. Schon bald bist du doch in Versuchung, mal am Fitnesstracker klammheimlich rumzuspielen. Zucken und Stöhnen neben dir. „Nicht schon wieder!“, hörst du sie murmeln. In der Sicherheit der Dampfschwaden und als gewieftes Nerdgirl entdeckst du bald, wie man am Fitnesstracker noch ein paar Feineinstellungen vornehmen kannst. Du stellst die schwächste Stufe ein, und hoffst das es funktioniert.

Dörte bleibt ruhig, dann gleich mal auf Stufe 2. Dörte wedelt leicht nervös mit ihren Beinen, perfekt. Mal schauen, wie lange Stufe 2 aktiviert bleibt. So rein aus wissenschaftlicher Neugier, gibst du dir selbst ein reines Gewissen.

Die Frau neben dir rutscht zunehmend unruhig mit ihrem Hintern hin und her. Sie keucht und wedelt sich mit dem lose gewordenen Hamam-Tuch Luft zu, als ob das was im Dampfbad helfen würde. Nach wenigen Minuten ist es komplett gelöst, sie ist nun splitternackt, das Tuch liegt verloren auf etwas nasser Schenkel.

„Puh, ganz schön heiss, was?“, meinst du nur mit täuschend unschuldiger Stimme, machst dich ebenso nackig. Du bist schon etwas geil von deinem heimlichen Manöver, und in dir summt es auch schon ein klein wenig mit. Du betrachtest ihre hübschen, vollen Brüste mit den dunkelroten kräftigen Brustwarzen neben dir.

Die Frau mit den kurzen schwarzen Haaren betrachtet nun auch dich neugierig, checkt dich verstohlen ab, und du genießt die Blicke auf deinen Mädchenkörper. Öffnest leicht deine Schenkel, damit es mehr zu sehen gibt. Wow, sie macht es sofort nach, zeigt dir ihre superakkurat frisierte Bibliothekarinnen-Pussy oberhalb ihrer schlanken, makellosen Beine.

Die traute Zweisamkeit wird jäh unterbrochen, als du eine fremde Männerhand siehst, die plötzlich aus dem Nebel direkt hinter Dörte auftaucht. Sie landet auf ihrem Oberschenkel, unweit des schlanken, festen Bauches. Dörte erschrickt und reißt den Mund empört auf.

Geistesgegenwärtig schaltest du ganz schnell am Fitnesstracker auf Stufe 3 bei ihr. Sie schließt sofort verzückt die Augen, und vergisst sich weiter zu empören. Die große, kräftige Männerhand nutzt das aus und streichelt suchend, fast schon gierig über Dörtes Haut. Sie wehrt sich nicht, und du schaust fasziniert zu. Die fremden Finger tasten sich über ihren Bauchnabel, dann wieder hinunter und in das dunkle Schamhaar. Sie schließt die Augen und genießt offenbar die plötzlichen Streicheleinheiten. Die Hand gleitet zwischen ihre Schenkel, die sich zaghaft noch weiter öffnen, ihre Pussy wird geknetet und gewichst.

Hoppla, was ist das! Auch bei dir macht sich plötzlich eine fremde Hand zu schaffen. Du spürst eine feste Männerpranke auch auf deinen süßen Schenkeln. Offenbar sind jegliche nackte Frauen in diesem von Dampf verhüllten Raum Freiwild!

Die Liebeskugeln in deiner Vagina melden sich auf nachdrückliche Weise, dass etwas Wichsen nicht verkehrt wäre. Du lässt es daher ebenfalls zu. Die Finger sind leider etwas grob und ungeduldig, können es gar nicht erwarten, in dich reinzubohren. Ächzend lässt du es geschehen, weil dich das brutale Vorgehen noch geiler macht.

Entschlossen langst du jetzt auch mal selbst neben dich in die Schwaden – und entdeckst einen erstaunlich schlanken Männerkörper, den du ebenfalls neugierig erkundest. Die andere Hand des Mannes führt dich schnell zwischen seine Beine und du umklammerst unversehens eine steilharte Männerlatte in deiner zarten Mädchenhand. Du rubbelst interessiert an dem Schwanzfleisch und vernimmst das erregte Krümmen des völlig anonymen Mannes neben dir. Wie geil das ist – Fremdwichsen in der Dampfsauna!

Dörte ist voll und ganz in Beschlag genommen, die fremde Hand bohrt sich geradezu in ihre dunkel angelaufene und triefnasse Fotze, und deine Begleitung reckt sie dem Eindringling auch noch eifrig entgegen. Wie aus dem Nichts tauchen noch weitere Hände und Schemen in den Schwaden auf, fassen noch ihre hübschen Prachttitten an. Offenbar hat sich rumgesprochen, dass hier splitternacktes Wichsmaterial sitzt, und es sind noch weitere Schweinchen dazugekommen. Du fummelnde Hand an ihren Titten ist übrigens eine Frauenhand, mit rot lackierten Fingernägeln. Es gibt auch weibliche geile Säue hier, die sich an anderen aufgeilen wollen! Nicht viel später landet die Frauenhand auch in Dörtes tropfnassen, glühenden Schritt und will sich ebenfalls in die Liebesgrotte bohren. Beide Hände zugleich sind fast zuviel für die Pussy mit der braven Schamhaarrasur, die nun voller verschmierter Mösensäfte ist.

Du weisst grad selbst nicht, was dich geiler macht: der saftige Anblick der vormals biederen Dörte, die nun als Masturbationsspielzeug dient – oder deine eigene Situation, mit dem Schwanz in der Hand und deine Muschi, die selbst gerade versaut bearbeitet wird. Die steile Latte in deiner Hand erbebt schon bald, spritzt warm über deine Hand Jetzt kommst auch du schnell und hart zum Orgasmus und musst laut stöhnen. Die Liebeskugeln in dir beben und schenken dir eine fast schon schmerzhafte Zusatzbelohnung für deine Mühen. Dörte stöhnt erneut simultan mit und sieht mit großen Augen die Hand auch an deiner Muschi. Im letzten Moment schaffst du es noch, mit unschuldigen Augen und entsetzter Miene in ihre Richtung zu glotzen. Als ob du ihr gedanklich vorwerfen würdest: Dörte! In welche Lage hast du mich unschuldiges Mädel nur gebracht!

Als sie daraufhin verschämt eine Hand an den Mund hält, merkst du, dass dein Plan voll und ganz aufgeht. Und du einmal mehr von einem fiesen Orgasmus durchgeschüttelt wirst. Du kommst dir nun schon etwas mies vor, aber schließlich hat auch sie einen unverhofften Spaß in der Dampfsauna dank dir bekommen. Also sollte sie eigentlich dankbar sein.

Wie geht es jetzt weiter?

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