Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 11
by
SecretLab
Wie geht es jetzt weiter?
Experiment Liebeskugeln: Das Pussy-Clean-Up-Paket
Obwohl ihr beide schon ordentlich im eigenen Mösensaft schmort, sorgst du akkurat und heimlich dafür, dass die Stufe 3 bei Dörtes Liebeskugeln ordentlich weiterbrummt. So kannst du sie noch schön weiter ausloten, wieviel sie mit sich machen lässt. Es scheint, dass ihr Widerstand vollends gebrochen ist, denn die fremden Hände hinter der Wand aus Dampfschwaden wollen einfach keine Ruhe geben, geilen sich sowohl an den runden, aber festen Frauentitten auf, als auch an der hübschen Pussy, gedehnte dunkle Schamlippen inmitten gespreizter schlanker Bibliothekarinnen-Schenkel. Herrlich, deine eigenen Liebeskugeln im Inneren summen voller voyeuristischer Freude weiter mit und du streichelst dich insgeheim bei dem geilen Anblick von Dörte.
Aber irgendwann ist es ihr dann doch zu viel, du begleitest die erschöpfte Frau nach außen und schauspielerst gekonnt jugendliche Verlegenheit. Sie ringt immer noch um Fassung, und fast hast du ein schlechtes Gewissen. Nichtsdestotrotz fällt dir an Dörte auch eine tiefe Zufriedenheit auf, als ihr im Ausgang seid, wo euch klare, kühlende Luft erwartet. Die Kälte tut richtig gut nach dem dieser dampfig-saftigen Wichsexkursion in der Dampfsauna! Dörtes rote Brustwarzen ziehen sich fest zusammen – und deine auch!
Ihr seid nicht allein, als ihr eure durchnässten Hamam-Tücher ablegt, um wieder in eure „normale“ rote String-Badewäsche zu schlüpfen. Ein älteres Ehepaar ist gerade erst kurz vorm Reingehen und schaut euch beide interessiert an. Das ist das nette Paar vom Poolrand, heissen wohl Gabi und Friedhelm. Sie inspizieren euch, und dir wird erst bewusst, wie sowohl Dörte als auch deine Girlie-Wenigkeit ausseht: nicht nur komplett gerötet von Hitze und Dampf: zwei dunkel angelaufene, angeschwollene, benutzte Muschis mit komplett verschmierten Schenkeln und zuviel durchnässtes Schamhaar darüber. Deine eine Hand ist zudem verschmiert mit offensichtlichen Männersperma, welches du jetzt hastig in das überflüssige Hamamtuch verreibst.
Friedhelms nackter, praller Schwanz ist fein rasiert und zuckt aufgeregt herum, als er euch beide so sieht. Auch Gabi steht in all ihrer rundlichen Altweibernacktheit vor euch und präsentiert ihre makellose Pussy mit superschmalen und superkurzen Landing Strip.
„Na Hoppa, scheint ihr zwei hattet da drin ordentlich Spaß! Mal schauen, ob mein Friedhelm und ich auch Anschluß finden.“ Sie glotzt stolz auf das fleische Glied und die dicken Eier ihres Mannes. „Aber da habe ich keine Bedenken, hehe.“
Und an euch gerichtet: „Mädels, ihr solltet euch jetzt aber mal frisch machen! Und eure Muschis, ehrlichgesagt ist da noch viel zu viel Haar unten rum. Geht doch mal zu den Hygienezellen und lasst euch ordentlich frischmachen!“
Damit verschwinden die beiden mit ihren Hamam-Tücher in den Dampfschwaden. Dörte betrachtet sich selbst pikiert und schüttelt den Kopf „stimmt… was für eine Sauerei… geht gar nicht…“
Du nickst mit großen unschuldigen Augen, bist gespannt, was noch folgen wird. Eine richtig schöne Pussyfrisur wäre schon nice. Deine eigene Rasur heute Morgen war recht hastig, als du von all dem in der Klinik noch überrumpelt warst, überall schauen Stoppeln hervor und die winzige Frisur von Gabi war schon echt sexy.
Ihr beschließt beide einvernehmlich, dass die nette Dame wohl recht hat. Unter eure Bademäntel zieht ihr eure Badewäsche gar nicht mehr an, sondern macht euch auf die Suche der sogenannten Hygienezellen. Sauberkeit ist wichtig! Dörte ahnt noch immer nicht, dass du ihre Vagina mit deinem Fitnesstracker heimlich steuern kannst.
Nach schier endlosen Minuten des Suchens (die Wellness-Anlage ist echt riesig!) findet ihr in einem Sonderbereich eine Glastür mit der Aufschrift „Grundhygiene & Spezialreinigungen“
Ihr öffnet neugierig die Türe und findet euch vor einem hell erleuchteten Empfangstresen wieder, hinter dem sich ein Korridor mit mehreren weiteren Türen erschreckt. Als die Tür sich schließt, scheint die unterschwellige Hektik des Wellnessbetriebes plötzlich ausgesperrt. Dezente Fahrstuhlmusik mit Harvengeklimper vermengt sich mit diversen Hintergrundgeräuschen aus den Zellen hinter den Glastüren, Wasserrauschen, spritzende Düsen, Klospülungen, ab und zu ein Stöhnen oder Keuchen, insgesamt ein fast schon beruhigendes brummendes Sammelsurium.
Eine kleine zierliche Asiatin in makellos weißer Kliniktracht steht hinter den Tresen und lächelt den beiden Neuankömmlingen mit einem übertriebenen Nicken zu. „Herzlich willkommen! Sie benötigen eine besondere Reinigung? Wie kann ich Ihnen dabei helfen?“ Im Hintergrund sind verschiedene Großbildschirme, auf denen unterschiedliche Behandlungsmethoden flimmern, als auch pikanterweise Bilder von verschiedenen Schamhaarfrisuren, sowohl von Frauen als auch Männer mitsamt Gehänge. Bei manchen Unterleibs-Bildern sieht man am Rand noch die Arme der Fotomodelle mit Fitnesstracker, und du denkst dir, dass das alles Bilder von ehemaligen Kurgästen sein müssen.
Dörte übernimmt als ältere Beschützerin das Wort, spricht mit fester Stimme: „Guten Tag! Wir möchten uns gerne waschen und außerdem, ähem… benötigen wir beide wohl auf Anraten anderer Gäste eine Intimrasur.“
Die Asiatin möchte eure Muschis sehen, ihr lüftet gehorsam eure Bademäntel und präsentiert eure schmutzigen, verschmierten Beine. Ihr seht aus, als ob ihr frisch von einer Gang-Bang-Party kommt. Sie nickt bedächtig mit dem Kopf. „Oh ja, Sie bleiben beide gleich da, zum Glück habe ich freie Kabinen.“
Dörte wird von einer zweiten kleinen Asiatin zuerst weg geführt in eine eigene Kabine, was etwas schade ist. Nur zu gern hättest du deinen Fitnesstracker weiter an ihr ausprobiert. Du stehst noch an der Anmeldung und dein weißgekleidetes Gegenüber bietet dich überfreundlich, noch kurz die Anmeldung für euch beide auszufüllen.
Die Fitnesstracker haben euch beide schon identifiziert:
-Alexandra M. (Kurzurlauber, weiblich)
-Dörte S. (Kurzurlauber, weiblich)
Du musst noch auf deinem Tablet anklicken, welche Leistungen ihr als Behandlung durch das Klinikpersonal buchen wollt. Du klickst fleißig bei euch beiden folgende Punkte an:
-
Intimreinigung
-
Intimrasur (Hollywood/Special Cut: hmmm besser nen Special Cut, soll ja nicht gleich alles weg)
-
Extra Durchspülen
(also gleich das "Pussy-Clean-Up-Paket!")
Bei Dörte klickst du gemeinerweise noch weitere Leistungen an, die aufblinken:
-
Asiatische Fingernagelbehandlung mit Happy End (Warnung: auf eigene Gefahr)
-
Intimbereich vorher/nachher -Fotoaufnahmen mit gleichzeitiger Erlaubnis zur Veröffentlichung
Die Asiatin schaut alles schnell durch und nickt bestätigend. „Alle Leistungen werden wie gewünscht umgesetzt.“ Und überträgt offenbar die Daten zu ihrer Kollegin in die Kabine. Du siehst wie sich die Milchglastür zu Dörte schließt…
Jetzt bist du selbst an der Reihe, wirst von Empfangsdame in eine andere freie Kabine, nicht weit weg gebracht. Du findest dich in einen quadratischen, in Kirschlbütenrosa gefliesten Raum wieder. Wie ein Badezimmer mit Extra-Gadgets, Dusche, Klo, Waschbecken, aber auch mittig eine große ovale Sitzwanne mit diversen Schläuchen und Spüldüsen.
Eine weitere zierliche Asiatin in hochgeschlossener weißer Kliniktracht begrüßt dich mit einer tiefen Verbeugung, die schaut supersüß aus mit ihrer kleinen Stupsnase, dem winzigen Mund und den großen Mandelaugen. Ihre langen dunklen Haare hat sie zu einer kunstvollen Figur hochgesteckt. Sie stellt sich als Mai Ling vor. Du verbeugst dich ebenfalls vor ihr und gibst dich ganz in ihre Hände. Die Milchglastüre schließt sich hinter dir…
Als erstes Mal den Bademantel weg, schon bist du splitternackt vor Mai Ling. Als erstes sollst du in die Duschkabine. Mai Ling zieht jetzt ihre Kliniktracht aus und steht in einem winzigen weißen Micro-Bikini vor dir, der ihren schlanken, zarten Körper schmeichelt, und nur das notwendigste von ihrem Körper verhüllt. Sie hat wie viele Asiatinnen winzige spitze Brüste, die weißen Bikini-Dreiecke verdecken dennoch nur ihre Knospen, so wenig Stoff trägt sie an ihrem bezaubernden Körper. Bei dem Anblick fangen deine Liebeskugeln gleich freudig zum Summen an.
Sie kommt zu dir in die Dusche und wäscht dich sehr gründlich und ausführlich ab, am kompletten Körper und wirklich in allen Ritzen, so dass du vor Geilheit erneut keuchst. Sie arbeitet freundlich, liebevoll aber professionell, während ihre geschickten Finger über deine Titten und zwischen deine Beine gleiten, um wirklich alles schön einzuseifen. Du spürst die glitschigen Fingerspitzen gleichzeitig in deiner Liebesgrotte und an deiner Rosette. Am liebsten würdest du jetzt Mai Ling auch mal anfassen, diese fremde weibliche Haut so nah vor dir, nur in knappen weißen Stoff eingefasst. Wie schaut wohl ihr nackter kleiner Minibusen aus? Ist ihre Muschi schön rasiert? Du erschrickst plötzlich, bist du jetzt etwa lesbisch geworden? Oder nur neugierig – und geil auf einfach alles?
Puuuhh. Als nächstes sollst du in der ovalen Sitzwanne platznehmen. Es bleibt dir nichts anderes übrig, als darin die Beine weit zu spreizen, um dich überhaupt richtig positionieren zu können. Deine Schenkel sind nun zwangsweise schön weit geöffnet zwischen den Spüldüsen und Schläuchen, kannst sie nicht mehr schließen. Das Licht an der Decke wird greller und greller, gleich einem OP-Licht.
Aufgeregt und mit Herzklopfen beobachtest du, wie Mai Ling sich in ihrem Bikini nun über deinen Schritt beugt und deine Muschi nochmal mit einem feinporigen Schwamm abschruppt, dich erneut einseift und mit kleinen Düsen deinen Genitalbereich erneut tiefengründlich durchputzt, so dass du fast am Explodieren bist. Du willst dir auf keinen Fall anmerken lassen, dass deine Muschi ein geheimes Innenleben hat. Bleib cool, denkst du dir nur!
Als nächstes kommt Rasierschaum, und eine blitzend scharf aussehendes Rasiergerät, ein feines Messer wie ein Skalpell. Du bekommst es mit der Angst zu tun, lieferst dich dennoch voll und ganz der fremden kleinen Frau aus, die dich immerzu freundlich anlächelt. Die Klinge zieht über deine Haut und verursacht Irritationen, wenig Schmerzen, sehr professionell. Du spürst den Schaum, die Finger, das Messer, die Angst vor etwaigen Schmerzen, wie geil und aufregend das alles für dich ist!
Es macht es nicht leichter, dass deine Liebeskugeln aufgeregt in dir summen und vibrieren, und du gleichzeitig komplett ruhig dasitzen musst! Du presst angestrengt deinen geil pochenden Unterleib in die Wanne, während Mai Ling dich mit scharfer Klinge bearbeitet.
Immer mehr Härchen verschwinden mit dem Schaum, bis kaum noch etwas da ist. Sogar die Härchen an deinem Mädchenarschloch werden noch gewissenhaft entfernt, was etwas weh tut.
Der restliche Schaum wird nun weggespült. Zufrieden betrachtet Mai Ling ihr Werk und klappt plötzlich einen versteckten Spiegel in der Wanne auf. Nun kannst du deine Muschi bequem betrachten: abgesehen, dass deine süßen Teenie-Schamlippen schon wieder vor Geilheit angeschwollen sind, blitzt darüber ein süßes, klar erkennbares Herzchen, wo vorher ein verstümmelter, braunhaariger Busch war).
Entsetzt und verzückt zugleich betrachtest du dieses ungewohnte Bild, deine Muschi schaut jetzt richtig sexy, aufgeräumt und zum Einladen aus! Du bedankst dich bei Mai Ling für die gute Arbeit, die das nickend erwidert.
Nun die abschließende Extra-Spülung, die du auf dem Tablet dazugebucht hast. Noch in der Sitzwanne werden nun verschiedenste Strahler aktiviert, die nun pulsierend deine fast kahle Liebesritze und deine Intimlöcher durchblasen und durchspülen. Die Liebeskugeln aktivieren sich plötzlich und pulsieren in deinem Inneren bei der Prozedur mit. Mit allerhöchster Anstrengung und Willenskraft lässt du dir nicht anmerken, dass dich ein heftiger Orgasmus durchschüttelt, als die Wasserstrahlen gerade besonders hart und zufällig genau in deine Vagina bohren, und gleichzeitig in deinen Hintereingang. Zum Glück spült das Wasser auch gleich deine Lustsäfte weg und vertuschen somit das „Beweismaterial“.
Glücklich und erschöpft lässt du dich kurz nach hinten in die angenehm warme Wanne fallen, als die Prozedur vorbei ist, und das vormals grelle Licht automatisch gedimmt wird.
Du hörst Mai Lings sanfte Stimme, wie sie in dein Bewusstsein dringt: „Frau Alex, ich bitte um Entschuldigung, mein Tablet zeigt mir erst jetzt an, dass Sie an einem Klinikexperiment teilnehmen, mit Code Nr. LK69.“ Sie deutet vielsagend auf deine Muschi. So, jetzt ist es raus!
„Daher machen wir gleich noch die obligatorische Analspülung. Das hängt mit den Kontrollstationen zusammen.“
Analspülung? Du wunderst dich darüber, bist aber viel zu durch den Wind, um dagegen zu protestieren oder dir mehr Gedanken dazu zu machen. Na dann soll sie halt…
Mai Ling positioniert die Schläuche aus der Wanne direkt in deinen Hintereingang, was etwas schmerzhaft ist, aber auch gleichzeitig interessant. Die Analspülung startet und warmes Wasser reinigt dein Arschloch gründlich von innen heraus, blubbert wieder zurück in die Wanne und verschwindet im Abfluss. Du genießt die Reinigung zunehmend und merkst wie schön es ist, hintenrum schön sauber zu sein. Sicherlich kriegt Dörte die gleiche Reinigung wie sie. Du bist schon gespannt, was das Ganze mit der ominösen Kontrollstation auf sich zu tun hat.
Du lehnst dich wieder entspannt und erschöpft zurück, Ruhe um dich. Mai Ling lässt dich kurz alleine und schließt die Tür nicht komplett ab. Du hörst Geräusche von außen, hörst die Stimme von Dörte aus eine der Nachbarkabinen. Sie stöhnt und wimmert, als ob sie leidet und gleichzeitig vor Wollust explodiert. Da war ja was, du hast ihr ja eine interessante Zusatzleistung mit Asiatischen Fingernägeln freundlicherweise dazu geordert. Du stellst dir gerade vor, wenn du das auch für dich mitgebucht hättest? Hätte Mai Ling ihre zarten spitzen Fingernägel spielen lassen, um dich schön durch zu wichsen? Hmm… du lauschst dem Keuchen von Dörte und ergötzt dich erstmal daran.
„OOOOOOOOOHHHHHH! NEINNNN OHHHH!“ sie jammert so geil in der Nachbarkabine, ihre Fotze muss ja geradezu malträtiert werden! Dörte, die so streng und akkurat wirkende Bibliothekarin kann es bestimmt gut gebrauchen, mal ordentlich von fachkundigen Händen rangenommen zu werden, hehe.
Etwas später treffen Dörte und du wieder im Vorraum zusammen, sie wirkt erneut erschöpft, sehr durch den Wind, aber mit einem zufriedenen Leuchten in den ernsten Augen.
Du frägst arglos: „Na, hast du auch eine schöne Frisur bekommen?“ Du zeigst mit gespielter Scheu aber auch Stolz deine blanken Schamlippen und das kleine Herzchen.
„Äh ja, ist nur ne andere Form, schätze ich.“, sagt sie wieder gefasst und ernst und lüftet gezwungenermaßen auch ihren Bademantel, damit du sie abchecken kannst. Sie hat über ihrer kräftigen, weiblichen Vulva einen rasierten Pfeil, der einladend nach unten zeigt. Wie passend für Dörte, denkst du dir. Und stellst dir in einen Anflug von verstörend geiler Fantasien vor, wie Dörte im Verlauf des Klinikaufenthaltes mehr und mehr zur bereitwilligen Fickstute wird.
Um die Muschi herum leuchten noch viele rote feine Abdrücke von Fingernägeln, die offenbar auch schon sorgsam eingecremt wurden. Diese Fotze wurde also definitiv hart in die Mangel genommen, malträtiert und gut durchmasturbiert. Du bist fast schon ein wenig neidisch auf sie!
Zu guter Letzt fällt dir noch ein, dass du für Dörte die Foto-Einverständnis abgegeben hast. Wie aufs Stichwort flimmert auf einem der Monitore an der Wand ein neues Bild: es zeigt eine Frauenmuschi mit dichtem, dunklem Busch (Vorherbild) und detailliert auch als ein Nachherbild die nun getrimmte Pussy mit einem Pfeil nach unten. Es ist zwar nur der Unterleib, jedoch ist klar für dich zu erkennen, dass es sich nur um Dörte handeln kann. Die Muschi ist in allen intimen Details zu erkennen, schön abfotografiert mit ihren hübschen, aber etwas bleichen Beinen. Jeder Gast kann sich nun ein Bild davon machen. Dörte wird bleich, als sie sich auch selber erkennt. Mit großen Augen starrt sie auf ihre öffentlich zur Schau gestellte Vagina. Das Foto wurde aufgenommen, bevor sie ihre Fingernagel-Sonderbehandlung erhalten hat. Arglos hat sie sich nichts dabei gedacht, als sie für ein Foto in ihrer Kabine kurz posieren musste. Und nun konnte sich jeder am Monitor die Dörte-Pussy-Frisur als Vorlage aussuchen. Sie hatten ja gar keine Zeit verschwendet, es gleich hochzuladen.
Du nimmst sie fast etwas mit schlechten Gewissen in den Arm und sagst leise zu ihr. „Sieht aber super aus, brauchst dich nicht zu schämen. Und DANKE, dass du mir den MUT für die Aktion heute gegeben hast.“ Dörte nickt dir dankend zu, doch du merkst genau, dass sie hinter ihrer ansonst so stolzen Fassade fast gebrochen ist.
Wenn Dörte nur wüsste, WER genau für all das verantwortlich war. Hoffentlich findet sie es NIE heraus… Und hoffentlich schlägt das Karma nicht zurück bei dir, wer weiß, was dir noch so alles blühen wird!
Wie geht es weiter?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Privatklinik
Dein Wellnessurlaub wird anders verlaufen als geplant.
Du willst einfach mal nur eine Woche richtig ausspannen. Doch in den unterirdischen Bereichen der Klinik gibt es viel zu entdecken. Der Aufzug bringt dich in verschiedene Stockwerke und vor jeder Türe musst du eine Entscheidung treffen, die nichtsahnende Folgen haben kann.
Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
- 333 Likes
- 86,558 Views
- 54 Favorites
- 22 Bookmarks
- 116 Chapters
- 34 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments