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Chapter 9 by emgla124
Die vereint
Traditionen
Lisa nickte langsam, ihre Augen nie von Janice ablassend. "Komm, ich bringe dich in den Badezimmer," sagte sie leise, während sie sanft an Janices Arm zog. Janice fühlte sich wie betäubt, ihre Glieder schwer und unkontrollierbar. Die Tränen hatten aufgehört zu fließen, aber die Scham brannte immer noch in ihrem Inneren. Lisa führte sie durch den Flur, die Stille im Haus war fast ohrenbetäubend. Im Badezimmer begann Lisa, das Wasser einzulassen, ihre Bewegungen waren ruhig und präzise. "Rein mit dir," flüsterte sie, während sie Janice sanft in die Wanne drückte. Das warme Wasser umhüllte Janices Körper, doch es brachte keine Erleichterung.
Janice lag regungslos in der Wanne, das warme Wasser umhüllte ihren Körper, doch es brachte keine Erleichterung. Lisa saß neben ihr, stumm und mit einem Ausdruck, der weder Mitgefühl noch Verurteilung zeigte. Die Stille zwischen ihnen war schwer, nur das leise Plätschern des Wassers durchbrach die Last der ungesagten Worte. Janice fühlte sich leer, als hätte sie einen Teil von sich selbst verloren. Lisa streckte schließlich die Hand aus und strich sanft über Janices Haare, eine Geste, die sowohl tröstend als auch beunruhigend war.
Janice fühlte sich in einer Welt gefangen, die sie nicht mehr verstand. Die Wärme des Wassers umhüllte ihren Körper, doch in ihrem Inneren fand ein stummer Schrei statt. Lisas sanfte Berührung ihrer Haare verstärkte das Gefühl der Verwirrung, das in ihr brodelte. Die Stille im Badezimmer schien sich zu verdichten, als Lisa plötzlich zu sprechen begann. Ihre Stimme war leise, fast flüsternd, doch sie durchdrang die Last der Stille wie ein Messer. "Du bist jetzt ein Teil von uns, Janice," sagte sie, während ihre Hand weiter durch Janices Haare strich. "Das, was passiert ist, ist nur der Anfang." Janice fühlte, wie ein Schauer über ihren Rücken lief, als Lisas Worte in ihr Bewusstsein drangen. Sie wollte etwas sagen, doch ihre Stimme blieb ihr im Halse stecken. "Du hast ****, Janice," flüsterte Lisa leise, ihre Stimme wie ein Messer, das durch die Stille schnitt. "Dies ist unser Weg, und du bist jetzt Teil davon." Janices Körper zitterte, nicht nur vor Angst, sondern vor einer Mischung aus Scham und einer unerklärlichen Anziehung, die sie nicht verstand.
Janice lag immer noch regungslos im warmen Wasser, als Lisa plötzlich aufstand und die Tür des Badezimmers öffnete. "Komm," sagte sie leise, während sie Janice half, aus der Wanne zu steigen. Janice fühlte sich schwach und benommen, als sie auf den kalten Fliesen stand. Lisa reichte ihr ein Handtuch, doch Janice nahm es nicht an. Sie fühlte sich innerlich leer, als hätte sie jeden Widerstand verloren. Lisa führte sie zurück in das Zimmer, wo ihr Vater, ihre Mutter und Luke immer noch warteten. "Setz dich," befahl ihr Vater, während er auf ein Sofa deutete. Janice gehorchte, ihre Bewegungen waren langsam und mechanisch.
Janices Vater sah sie mit einem kalten, durchdringenden Blick an, seine Stimme war ruhig, doch seine Worte trafen sie wie ein Hammerschlag. "Bei uns in der **** wird schon immer miteinander gefickt," sagte er, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt. "Das ist unsere Tradition, unser Weg. Und jetzt bist du Teil davon, Janice." Seine Worte hingen in der Luft, schwer und unerträglich. Janice fühlte, wie ihre Atmung stockte, während Luke still in der Ecke stand, seine Augen auf sie gerichtet. Ihre Mutter saß regungslos, als wäre sie Teil des Möbels, und doch strahlte sie eine unheimliche Ruhe aus.
Der Vater stand auf, seine Bewegungen waren langsam und bedrohlich. Janices Vater beugte sich vor, seine Augen glitzerten mit einer unheimlichen Intensität, als er sprach. "Deine Mutter," begann er, seine Stimme war wie ein Messer, das durch die Stille schnitt, "hat schon mit ihrem eigenen Vater und Großvater gefickt. Das ist unsere Tradition, ein Weg, den wir seit Generationen gehen. Wir teilen uns, um uns stark zu halten, um uns verbunden zu bleiben." Seine Worte hingen in der Luft wie Gift, und Janice fühlte, wie ihre Welt um sie herum zusammenbrach. Sie sah zu ihrer Mutter, die immer noch regungslos dasaß, doch in ihren Augen lag etwas, das Janice nicht deuten konnte - eine Mischung aus Resignation und einer seltsamen Ruhe.
Janices Vater beugte sich noch weiter vor, seine Augen bohrten sich in ihre Seele, als würde er versuchen, die letzten Reste ihrer Widerstände zu zermahlen. "Auch in meiner **** geht es schon seit Generationen so," sagte er, seine Stimme war wie ein kalter Wind, der durch den Raum strich. "Deine Großmütter, deine Urgroßmütter - sie alle haben ihren Teil dazu beigetragen, dass unsere **** so stark und verbunden geblieben ist." Er machte eine Pause, als wollte er die Worte wirken lassen, bevor er fortfuhr. "Und jetzt bist du hier, Janice. Du bist ein Teil davon, ob du es willst oder nicht."
Janice fühlte, wie eine Welle der Empörung in ihr aufstieg, als sie die Worte ihres Vaters hörte. "Wir dürfen das nicht!" rief sie aus, ihre Stimme zitterte vor Angst und Wut. "Das ist falsch, und du weißt es!" Ihr Vater sah sie an, seine Augen waren kalt und ohne jedes Mitgefühl. "Es ist unsere Tradition," wiederholte er, seine Stimme war unbeeindruckt. "Und du bist jetzt Teil davon, ob du es willst oder nicht." Janice schüttelte den Kopf, Tränen der Verzweiflung füllten ihre Augen. "Ich will nicht Teil davon sein!" schrie sie.
Janices Vater sah sie mit einem kalten, durchdringenden Blick an, seine Stimme war ruhig, doch seine Worte trafen sie wie ein Hammerschlag. "Wenn es dir nicht gefallen hat, warum hattest du dann drei Orgasmen?" Seine Stimme war unbeeindruckt, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt. Janice fühlte, wie ihre Atmung stockte. "Es darf aber nicht sein," entgegnete Janice. "Lass dich doch mal mehr von den Gefühlen leiten und weniger von deinem Kopf," sagte Lisa. "Wir haben alle gesehen dass es dir Spaß gemacht hat."
Janice fühlte, wie die Worte in der Luft hingen, schwer und unerträglich. Ihr Vater stand vor ihr, seine Augen kalt und durchdringend, während Lisa und Luke still im Hintergrund beobachteten. Die Atmosphäre im Raum war dick vor Spannung, und Janice spürte, wie ihre Hände zitterten. "Du hast es doch genossen," sagte ihr Vater leise, seine Stimme war wie ein Messer, das langsam durch ihr Inneres schnitt. "Drei Orgasmen, Janice. Das sagt doch etwas." Seine Worte trafen sie wie ein Schlag, und sie fühlte, wie Tränen in ihren Augen aufstiegen. Sie wollte etwas sagen, aber ihre Stimme war weg, verschluckt von der Angst und der Scham, die sie fühlte. Ihr Mutter trat auf sie zu und nahm sie ihre Arme.
Mit ihrer Mutter allein
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Der Familienurlaub
Eine im Ausland, was kann dort nur alles passieren?
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Updated on Jun 2, 2025
by Uwe37073
Created on May 14, 2021
by Uwe37073
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