More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 108 by gha93 gha93

What's next?

Anja kommt nach Hause

Anja:

Es war schon spät, als ich zu Hause ankam. Das Haus war ruhig, und nirgendwo brannte Licht.

Wahrscheinlich schliefen alle schon.

Ich wollte mich gerade auf den Weg die Treppe hinauf in mein Zimmer machen, als ich von rechts ein Kichern hörte. Es kam aus dem Elternschlafzimmer.

Waren die beiden noch wach?

Wie zur Antwort ertönte ein tiefes Stöhnen aus dem Raum.

Mein Puls beschleunigte sich.

Das war Robert gewesen. Da war ich mir ganz sicher.

Ich ging auf die Tür zu und streckte den Arm aus. Als ich die Hand auf das kühle Holz legte, musste ich daran denken, wie viel Glück meine Mutter doch hatte.

Wieder stöhnte Robert auf der anderen Seite der Tür, und diesmal hörte ich auch meine Mutter.

Ich schloss die Augen und stellte mir vor, dass ich an ihrer Stelle bei ihm läge.

Wenn ich doch nur nicht immer so fies zu ihm gewesen wäre ... Dann könnte ich das da drin sein.

Ich seufzte. Was machte ich hier nur?

Kopfschüttelnd zog ich die Hand zurück und ging hinauf zu meinem Zimmer.

Es war ein langer Tag gewesen, und etwas Schlaf würde mir guttun.

Oben angekommen, legte ich meine Tasche neben dem großen Spiegel ab und betrachtete mich darin.

Während ich mich ansah und mit den Fingern durch die Haare fuhr, fragte ich mich, ob Robert gefiel, wie ich aussah.

Die meisten Jungs mochten meinen Stil, aber Robert ... Robert war anders. Vielleicht bevorzugte er etwas nicht ganz so modernes?

"Vielleicht könnte ich ...?", murmelte ich, als es plötzlich an der Tür klopfte.

Wer konnte das sein?

"Ja? Was ist?", fragte ich genervt.

Die Tür öffnete sich, und Jennifer und ihr nerviger Freund Tom standen davor.

Na toll. Auf die beiden hatte ich gerade überhaupt keine Lust.

Ich wollte gerade einen schnippischen Kommentar ablassen, als ich ... Warum stand die Zimmertür offen?

Ich ging zur Tür und schaute in den Flur hinaus, aber da war niemand.

Verwirrt schloss ich die Tür und ging wieder zurück zum Spiegel, um mein Spiegelbild noch etwas länger zu betrachten.

Ich dachte weiter darüber nach, ob Robert vielleicht einen anderen Stil bevorzugte, als ich mich plötzlich entschloss mein Oberteil auszuziehen und in die Ecke zu werfen.

Ja, das war schon viel besser. Allerdings fehlte noch etwas. Also entledigte ich mich auch meines BHs und warf ihn hinterher.

Zufrieden atmete ich durch und nahm meine Brüste in die Hände.

Das leichte Massieren half beim Denken. So fiel es mir bestimmt viel leichter ...

Autsch!

Verdammt! Ich hatte mich aus Versehen in die Nippel gekniffen. In beide gleichzeitig.

Wie konnte das denn ...

Aua!

Verdammt! Schon wieder!

Für einen Moment war mir, als würde ich hinter mir ein Lachen hören, aber als ich mich umdrehte, war niemand zu sehen.

Ich schüttelte den Kopf und rieb meine strapazierten Brustwarzen. Dann zog ich meine schwarzen Leggings aus und lief nur in meinem schwarzen Slip hinüber zum Kleiderschrank.

Unzufrieden wühlte ich mich durch die Fächer, konnte aber nichts finden, das mir zusagte. Also entschloss ich mich, heute einfach nackt zu schlafen.

Ich zog den Slip aus, schnupperte noch einmal daran und hielt ihn dann mit ausgestrecktem Arm von mir weg ... W... warum stand ich hier so komisch da?

Verwirrt betrachtete ich meine leeren Hände. Dann fasste ich mir an die Stirn.

Irgendetwas war heute seltsam.

Ich musste mich dringend ausruhen.

Also schnappte ich mir mein Handy, legte mich aufs Bett - Natürlich oberhalb der Bettdecke. Es war viel zu warm. - und begann, durch meine Timeline zu scrollen.

Ja, so war es schon viel besser. Mein Bett war einfach so verdammt gemütlich.

Aber irgendetwas passte doch noch nicht ganz.

Ich rutschte hin und her, war aber nicht zufrieden.

Die Art, wie meine Beine dalagen, war einfach zu unbequem.

Vielleicht sollte ich sie lieber spreizen?

Ja, das würde bestimmt helfen.

Und tatsächlich war das ungute Gefühl direkt verschwunden.

Ich fühlte mich gut. Richtig gut sogar. Und es wurde immer besser.

Erleichtert atmete ich auf und las weiter.

Es war einfach entspannend, hier zu liegen und nichts zu tun.

So entspannend, dass mir gar nicht auffiel, wie ich anfing, von meinem Tag zu erzählen.


Tom:

Ich saß am Fußende des Bettes und schaute Anja interessiert dabei zu, wie sie es sich mit ihrem nackten Körper auf der Bettdecke gemütlich machte.

Als sie endlich zur Ruhe gekommen war, ließ ich meine Hand über ihre Beine gleiten.

Sie war verdammt sexy und fühlte sich gut an.

Meine unangenehm gegen meine Hose pressende Erektion ignorierend, schaute ich nach rechts, wo Jennifer mit geschlossenen Augen neben dem Bett saß und leise winselnd masturbierte.

Im Gegensatz zu mir war sie nackt. Ihre Klamotten lagen neben ihr verstreut.

"Jenny?", fragte ich und hielt ihr Anjas Slip hin.

Sie öffnete die Augen und sah mich schwer atmend an.

"J... ja, Tom?", hauchte sie erregt.

"Mach den Mund auf."

Jennifer stöhnte und tat dann, wie ich es ihr befohlen hatte. Eine Sekunde später drückte ich ihr den Slip ihrer Schwester in den Mund.

Sie sagte nichts, sondern rieb sich einfach weiter.

Zufrieden wandte ich mich wieder Anja zu.

"Anja, du bist noch nicht ganz zufrieden, wie du daliegst. Irgendetwas stimmt nicht."

Sofort begann Anja, sich zu winden und nach einer bequemeren Position zu suchen.

"Es sind deine Beine. Du solltest sie spreizen. Dann geht es dir besser."

Anja versuchte es und tatsächlich ging es ihr direkt besser.

"Noch ein bisschen weiter", trieb ich sie an, und wieder gehorchte sie. "Ja, genau so."

Ein Blick nach rechts verriet mir, dass Jennifer näher ans Bett gerutscht war.

Mit großen Augen schaute sie zwischen ihrer Schwester und mir hin und her.

"Und?", fragte ich und zog ihr den Slip aus dem Mund. "Was sollen wir jetzt machen?"
"K... keine Ahnung, Tom. I... ich ..."
"Willst du sie vielleicht etwas lecken?"

Jennifer schluckte nervös.

Dann nach einer Weile sagte sie zögerlich: "B... befiehl es mir."

"Wie bitte?"
"Befiehl es mir, Tom!"

Ich nahm Jennifer am Kinn und richtete ihren Blick auf mich.

"Hey, du musst das nicht tun, wenn du nicht möchtest."

Sie nickte und schaute dann zu ihrer Schwester.

"Doch, ich will. Aber ... ich will, dass du es mir befiehlst."
"Okay, Schatz. Wie du möchtest", sagte ich und konnte mir ein Kopfschütteln nicht verkneifen. "Jennifer, geh zu deiner Schwester und leck ihre Fotze. Und gib dir Mühe dabei!"

Jennifer stand auf und leckte sich die Finger sauber. Dann stieg sie zu Anja und mir aufs Bett und krabbelte wie eine Wildkatze zwischen die Beine ihrer Schwester.

Schwer atmend sah sie noch einmal zu Anjas abwesendem Gesicht auf und versank dann zwischen ihren Schenkeln.

Anja stöhnte auf, hinterfragte aber dank meiner vorangegangenen Kommandos nicht, warum sie plötzlich so seltsam empfand.

Auch Jennifer stöhnte und presste ihr Gesicht immer fester in Anjas Fotze.

Ich beobachtete das Schauspiel ein paar Sekunden, bevor ich etwas sagte.

"Und, wie findest du es?"

Jennifer schaute kurz zu mir und antwortete knapp: "Erregend!"

Und schon leckte sie Anja weiter, hob dann aber doch noch einmal den Kopf.

"Sie schmeckt gut", sagte sie außer Atem. "Nicht nur, weil ich dank dir den Geschmack von Frauen mag, sondern ... Ich glaube, sie hatte Sex."

Noch einmal leckte sie verträumt durch die nasse Spalte ihrer Schwester.

"Ja, ich kann es schmecken. Da ist Sperma. Leckeres Sperma", winselte Jennifer.
"Was meinst du, wessen Sperma es ist?", fragte ich und war mehr an Jennifers Reaktion als an der tatsächlichen Antwort interessiert.

Jennifer hob abwesend den Kopf.

"Ich weiß nicht", sagte sie und leckte sich über die Lippen. "Markus' vielleicht?"
"Und das stört dich nicht?"
"Nein", antwortete Jennifer und stöhnte leicht. "Ich weiß, das sollte es, aber ... Es ... es ist so lecker und ... und ... ich bin so ... geil."

Sie hatte ihre Hände nun wieder zwischen ihren Beinen platziert und schob sich mehrere Finger gleichzeitig in ihre gierige Fotze.

Währenddessen kam sie mit ihrer Zunge ihrer eigentlichen Aufgabe nach, wie das Stöhnen ihrer Schwester bewies.

Ich musste lachen.

Vor ein paar Tagen noch wäre das alles undenkbar gewesen.

Aber nun ...

Ich streichelte Jennifer über den Rücken und rieb mir den Schwanz durch die Jeans.

Verdammt! Ich war schon wieder so geil.

Doch zuerst wollte ich wissen, wie Anjas Tag verlaufen war.

"Anja, erzähl uns von deinem Besuch bei Markus und seiner ****. Du bist so entspannt, dass dir das gar nicht auffällt. Konzentrier dich auf das Wesentliche, aber erzähl von den sexy Dingen."

Und damit begann Anja zu erzählen.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)