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Chapter 11 by Sierra2910
In welchem Haus wohnen die Fuchshubers?
Fuchshubers wohnen in Haus 42.
„Wir wohnen im Haus 42.“ antwortete mir Fuchshuber.
Ich dreht mich zu ihm und sagte ihm: „Dann habe ich jetzt zwei Nachrichten für dich. Die schlechte Nachricht ist, dass du das Hausrecht wieder verloren hast. Und die gute Nachricht ist, dass deine Frau ab nächster Woche schwanger sein wird.“
Zuerst schaute mich Fuchshuber etwas verständnislos an, dann dämmerte es ihm.
„Bist du etwa der neue Bulle, der bei uns einziehen soll?“
„So ist es“, antwortete ich ihm. Ich hielt meinen Arm hoch, so dass er die dunkelgrüne Farbe meines Armbands bewundern konnte. „Und dunkelgrün ist drei Stufen höher als gelb. Ich werde deine Frau während ihrer Hitze ganz sicher nicht mit dir teilen. Und auch mit niemandem sonst. Sie wird also tatsächlich ab übermorgen zu Hause bleiben, aber dort ganz sicher nicht mit dir vögeln.“
Der Barkeeper wurde etwas bleich bei dieser Ansage. Da tauchte plötzlich eine wunderschöne Frau neben mir auf und begrüßte den Barkeeper mit: „Na, Schatz, hat dir meine Show gefallen? Ich lasse mich schon mal warmficken, dass du und ich es nächste Woche bei meinem Eisprung hoffentlich hinkriegen, mir ein Baby in den Bauch zu ficken.“
Fuchshuber stotterte etwas unverständlich: „D-d-d-da wird nichts draus, nächste Woche.“ Und ziemlich leise murmelte er noch: „Nicht mit mir, jedenfalls“
Seine Frau schaute ihn enttäuscht an. Ich räusperte mich geräuschvoll, und erst jetzt schien sie mich richtig wahrzunehmen. Als sie mich musterte, hellte sich ihr enttäuschtes Gesicht auf, und ein Lächeln machte sich breit. „Hallo!“, begrüsste sie mich „du musst neu sein, ich habe dich jedenfalls noch nie gesehen und auch ziemlich sicher noch nie mit dir geschlafen.“
Ich streckte meine Hand aus und sagte: „Mein Name ist Leon, und ich bin der neue Bull in Haus 42.“ Während ich ihre Hand schüttelte schaute ich mir ungeniert ihren nackten Körper an. Ihre Augen wurden groß, als sie den vollen Umfang meiner Selbstvorstellung erfasste.
Damit sie auch sicher nicht im Dunkeln tappte, sagte ich ihr außerdem klar ins Gesicht: „Wir zwei werden in den kommenden Tagen ein Kind zeugen, und wenn dein Mann brav ist, darf er dabei zusehen, wie du von mir geschwängert wirst.“ Ihr Blick wanderte zum meinem Handgelenk, und mit einem Aufleuchten im Gesicht nahm sie das dunkelgrüne Armband wahr.
Ich stand auf. „Jetzt möchte ich aber, dass du mich zu Haus 42 begleitest. Dein Mann kann nachkommen, wenn er seine Schicht an der Bar beendet hat.“
Was werden die beiden in Haus Nr. 42 unternehmen?
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