Chapter 12 by emgla124
Was werden die beiden in Haus Nr. 42 unternehmen?
Leon fickt sie schon mal
Ich nahm meine Tasche und folgte ihr hinaus. Während wir durch die verwinkelten Gassen des Viertels schlenderten, erzählte sie mir vom Leben in den Häusern. „Es ist ganz einfach“, sagte sie und berührte meine Hand. „Wir halten uns an die Regeln, und die Gemeinschaft kümmert sich um uns.“ Ich nickte und nahm die Bilder und Geräusche um uns herum wahr – das Gemurmel hinter verschlossenen Türen und gelegentliches Stöhnen oder ****, das aus einigen Zimmern drang.
Sie führte mich zu einem großen, zweistöckigen Gebäude am Ende der Straße. „Das ist Haus 42“, sagte sie und öffnete die schwere Holztür. Drinnen lag ein schwerer Duft von Weihrauch und Schweiß in der Luft.
Ich nickte und folgte ihr hinein. Der Raum war schwach beleuchtet, dichter Weihrauch hing in der Luft. Sie führte mich in ein kleines Zimmer mit einem niedrigen Bett. Sie legte sich aufs Bett und spreizte die Beine weit auseinander. „Na, mal sehen, was du da hast“, sagte sie grinsend. Ich öffnete den Reißverschluss meiner Hose und holte meinen Schwanz raus. Er war dick und lang, viel größer als der ihres Mannes. Sie leckte sich die Lippen, während sie meinen Schwanz anstarrte. „Verdammt, das ist ein richtiger Bullenschwanz“, stöhnte sie. Ich kletterte auf sie und fing an, sie hart zu ficken.
Sie stöhnte und keuchte, als ich in sie stieß, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken. Ihre Muschi war eng und feucht und umklammerte meinen Schwanz fest, als ich mich vor und zurück bewegte. Ich beugte mich hinunter und begann an ihren Nippeln zu saugen und sie zwischen meinen Fingern zu drehen. Sie wölbte ihren Rücken und stöhnte laut auf, ihre Brüste hüpften bei jedem Stoß. Ich griff nach unten und begann, ihr Arschloch zu fingern, schob einen Finger hinein und drehte ihn herum. Sie schauderte und schrie auf, ihr Körper zitterte vor Lust. Ich fickte sie noch eine Weile, meine Bewegungen wurden immer wilder und verzweifelter.
Ich beugte mich hinunter und begann, an ihren Brustwarzen zu saugen und sie zwischen meinen Fingern zu rollen. Sie krümmte ihren Rücken und schrie auf, ihre Brüste hüpften bei jedem Stoß. Ich griff nach unten und fingerte an ihrem Arschloch herum, schob einen Finger hinein und drehte ihn herum.
Ich fickte sie härter und schneller, mein Atem kam in kurzen Stößen.
Ich hörte auf, sie zu ficken und sagte: „Dein Mann sollte zusehen, während ich in dir komme.“
Sie nickte eifrig, und ich zog mich aus ihrer Muschi zurück. Sie war klatschnass, mein Schwanz glänzte von ihrem Saft. Ich packte sie an der Taille und zog sie auf die Knie. „Knie nieder, Schlampe“, knurrte ich. Sie wimmerte und gehorchte.
Warten auf ihren Mann
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