Diesem Anblick zu widerstehen war ein Ding der Unmöglichkeit!
Ich wünschte mir nichts sehnlicher als diesen süßen kleinen Po endlich auszupacken!
Ich konnte ihre weißen Panties unter dem kurzen, grauen Schuluniformrock erkennen. Ich würde mich beherrschen müssen, um nicht einfach so über sie herzufallen. Ich wollte, dass sie mir für jeden weiteren Schritt eine Art Absolution erteilt, indem sie selbst entscheidet, ob sie dabei ist oder nicht.
„Rücksicht war also das Gebot der Stunde!“ dachte ich mir und begann Lea über den Rücken zu streichen. Meine Hände streichelten ihren jungen Körper und alles ging wie von selbst. Sie wand sich etwas, während ich mich Schritt für Schritt ihrem Po näherte. Meine Finger fanden ihren Weg und begannen ihr, noch von weißem Baumwollstoff verhülltes, Allerheiligstes zu erkunden. Ich knetete ihre zarten Pobäckchen, fuhr mit den Daumen vulgär über ihren Venushügel und ihr Poloch. „Tanga zur Seite,… wie ne Gardine… und ich roll die Zunge aus wie ne Markise!“ fiel mir passend dazu ein Text von KIZ ein. Mir selbst sah ich dabei zu wie ich ihre weißen Panties zur Seite zog und meine Zungenspitze zärtlich das Zentrum ihrer unschuldigen, blass rosafarbenen Rosette berührte.
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