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Chapter 19 by Mercadus Mercadus

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Klebstoff

Die Sonne fiel hart auf den Hof zwischen den Häusern, als Rolf, barfuß, mit einer Zigarette zwischen den Fingern und einem Lächeln, das zu breit war, über den Zaun rief: "Kommt rüber, ihr zwei. Pool ist perfekt. Ich hab Sauvignon gekühlt."

Thomas sah Michelle an. Sie trug nur ein dünnes, weißes Kleid, das ihr an den feuchten Stellen am Rücken klebte. Er wusste, was der Blick bedeutete: Neugier, ein Hauch Trotz. Vielleicht auch Lust, provoziert zu werden. "Komm schon," sagte er leise. "Nur schwimmen."

Rolf stand schon mit zwei Gläsern am Beckenrand, als sie das Gartentor durchquerten. Der Pool lag wie ein hellblaues Auge im Gras, dahinter die Hausfassade, Fenster wie stumme Augen. Michelle trat aus ihren Sandalen, ließ das Kleid über die Schultern gleiten. Darunter: weißer Bikini, fast durchsichtig, sobald das Wasser ihn traf.

Sie lachte. Rolf reichte ihr das Glas. Er trug nur Shorts. Die Muskeln unter seiner grauen Brustbehaarung spannten sich, als er sich zu ihr lehnte, zu lang, zu nah. "Auf den Sommer. Und gute Nachbarn."

Thomas nahm das Glas, nahm den Wein. Er schwieg. Beobachtete, wie Michelle lachte. Wie Rolf sich langsam neben sie stellte, das Gespräch steuerte. Der Wein tat seinen Teil. Michelle wurde lockerer, lauter. Sie legte den Kopf in den Nacken, als Rolf etwas erzählte, das nur sie hörte. Der Schatten seiner Hand streifte ihren Rücken. Die dicke Tatze lag auf ihrem Knie, er tätschelte ihre Schenkel. als sie kurz aufstand klopfte er auf ihren Hintern. Es war erbärmlich

Rolf winkte nur ab. "Komm, Michelle. Ich zeig dir das im Haus. Sie zögerte. Dann folgte sie ihm. Barfuß auf Steinplatten. Die Tür schloss sich.

Thomas blieb im Schatten unter der Markise stehen. Tropfend. In der Stille danach hörte er nichts – und das war schlimmer als jedes Geräusch. Nur das Knacken der Holztreppe, gedämpft. Ein Lachen, kurz und hell.

Seine Hand spannte sich um das nasse Handtuch. Der Wein brannte nicht mehr angenehm im Magen. Er trat näher zum Haus. Blieb aber stehen. Sein Blick fixierte das Fenster im Obergeschoss. Ein Licht ging an.

Und etwas in ihm zuckte – nicht aus Angst. Aus einem dunkleren Ort. Er hatte eine gewaltige Erektion, die ganze Art die plumpe Annäherung von Rolf, obwohl er dabei war. absichtlich offensichtlich. die Augen geschlossen steht er hinter dem Badehaus und bearbeitet seinen Schwanz. Die Augen auf das Fenster dort oben gerichtet. Was er mit ihr macht. Zwingt er nun Michelle seinen dicken Prügel zu massieren zu streichen zu entleeren, so wie er es mit ihm gemacht hatte. Hatte Rolf ihn gefilmt als sich seine Hand um den Schaft legte, er ihn abwichste? Filmt er ihn jetzt? Kameras auf den Grundstück überall. Dieses perfide Schwein.


Die Sonne hatte sich hinter das Haus verzogen, aber die Hitze hing noch schwer über dem Garten. Michelle spürte den leichten **** in ihren Adern, dieses schwebende Gefühl, bei dem alles ein bisschen entfernter, ein bisschen unwirklicher schien. Thomas war kurz gegangen, irgendwas mit einem Anruf, einer E-Mail, eine Ausrede, zu beiläufig.

Rolf trat aus dem Haus, nasse Haare, das weißes Hemd halb geöffnet, nackte Füße auf dem warmen Stein. Er war präsent. Zu präsent. Doch Michelle war nicht mehr ganz sicher, ob das störte – oder stimulierte. Sein Penis wie einen Revolver in der Hose. Geladene 45 magnum

Er zeigte auf das Badehaus „Magst du reinkommen?“ sagte er, als sei es das Normalste der Welt. „Ist kühler. Und da drin hängen ein paar Stücke, die ich dir zeigen wollte. echte Kunst.“

Sie zögerte. Blickte zum Garten. Keine Spur von Thomas.

„Nur kurz,“ sagte sie.

Das Poolhaus roch nach Gummimatten, altem Holz und irgendetwas dichtem Männlichem. sicher Sperma. An den Wänden: Aktzeichnungen, abstrakt, gewagt. Linien, die sich in Kurven verloren. Schatten von Brüsten, Hüften, Schenkeln. Fast obszön – und teuer. Sie kannte die Bilder von ihrem kleinen Ausflug in diese Wichsbude von Rolf

„Setz dich,“ sagte Rolf. Er reichte ihr ein Glas Wein und sie nahm es. Der **** in ihr summte leise. Die nackte Bank unter ihr war kühl, fast angenehm.

Dann schwieg er. Stand einfach da, betrachtete sie. Michelle spürte die Hitze zwischen ihren Beinen wieder aufsteigen, obwohl sie unbewegt saß. Ihre Gedanken drifteten. Zurück zu Thomas. Zum Sofa. Zu Rolfs Blick aus der Hecke. Zu Tom. Und zu Andreas. Wie eine Diashow aus Begierde, Kontrolle, Macht.

„Du gefällst mir,“ sagte Rolf schließlich. Kein Lächeln, kein Witz in der Stimme. Nur Aussage.

Michelle sah ihn an. Prüfend. Herausfordernd.

„Ich weiß.“

Ein Moment spannte sich zwischen ihnen, vibrierend, unausgesprochen. Nicht berührt, nicht bedroht. Nur das Gewicht von Erwartung, von Ahnung.

Draußen knisterte Laub. Ein Schatten bewegte sich. Thomas? Vielleicht. Vielleicht nicht.

Michelle lehnte sich zurück, ließ die Schultern sinken. Die Bank war hart, doch ihre Pose war weich. Fast... einladend.

Und Rolf trat einen Schritt näher. Nicht fordernd. Nur da. Präsenz. Macht. Ein Hauch von Gefahr. Stand und seine Hand unverhohlen in der Hose, Bewegungen als würde er eine Uhr aufziehen.

Michelle schloss kurz die Augen. Ihr Herzschlag war ein pochender Bass. Irgendetwas in ihr schrie: Geh. Und etwas anderes flüsterte: Noch nicht.

Als sie aufstand musste sie an ihn vorbei. er drückte sich in ihren Weg. Rieb mit seiner Hand immer noch sein Teil, schob es gegen ihre Schenkel ihren Arsch **** sie sich umzudrehen und presste den nassen Fleck in seiner Hose in ihren Schritt. Klebstoff


nächster Tag 37°


Michelle saß am Rand der gepolsterten Liege im Poolhaus. Der Sommer flirrte durch die Fenster, und das Licht machte alles weich – ihre Haut, die Schatten, das Glitzern der feuchten Fliesen. Ihre Oberschenkel glänzten vom Wasser, der Stoff des Bikiniunterteils klebte, als wollte er sich erinnern. Sie wusste, dass Rolf hinter ihr stand. Nicht zu nah. Nicht zu weit.

„Du bist mutiger, als ich dachte“, sagte er schließlich. Seine Stimme wie geschliffener Kies. „So allein hier.“

Sie antwortete nicht. Stattdessen schob sie ein Bein leicht zur Seite. Eine beiläufige Bewegung, fast glaubwürdig. Vielleicht für ihn. Vielleicht auch für sie selbst. Die Luft stand still. Zog mit der Hand am knappen Stoff exakt bis in den schmalen Spalt. blank rasiert

„Manche Dinge“, fuhr er fort, „sollte man nicht sehen. Und kann doch nicht wegsehen.“

Sein Blick war wie ein Gewicht auf ihrer Haut. Schwer, rau, fordernd. Aber Rolf blieb, wo er war. Kein Schritt näher. Keine ausgestreckte Hand. Nur dieser Durst in seinem Blick, der Raum zwischen ihnen, heiß wie die Nachmittagssonne.

Michelle hob das Kinn. Ihr Blick traf seinen. Keine Angst. Nur Neugier, vielleicht ein Rest Trotz. Ein Spiel, dessen Regeln sie längst kannte, aber neu aushandelte. Nicht mit Worten – mit jedem Atemzug, jeder Haltung.

Dann wandte sie sich ab, ließ ihre Hand über ihren Oberschenkel gleiten – langsam, wie eine Demonstration. Nicht für ihn. Für sich. Und doch wusste sie, er würde jede Bewegung speichern wie ein Beweisstück. Bis an die Öffnung, nicht mehr

Rolf regte sich nicht. Nur sein Schatten zuckte an der Wand, als wolle er mehr, dürfe aber nicht. Eine unsichtbare Linie war gezogen – und genau das machte alles noch reizvoller.


Rolf verfolgte jede ihrer Bewegungen wie ein Raubtier, das sich nicht rühren darf – nur sehen, nicht berühren. Michelle stand langsam auf, ließ das Wasser von ihrer Haut perlen, und der Stoff ihres Bikinihöschens sog sich ein letztes Mal in die Rundung zwischen ihrenSchenkel, bevor sie sich richtete, das Haar zurückstrich, als hätte sie nichts getan.

Sie sah ihn kurz an. Kein Lächeln. Kein Spott. Nur ein Blick, den er nicht deuten konnte – überlegen oder gleichgültig, **** oder siegessicher. Vielleicht alles gleichzeitig.

„Du weißt, wo deine Grenze ist, Rolf“, sagte sie leise. Nicht bedrohlich. Fast zärtlich. Fast mutig. Thomas wäre stolz auf sie

Dann ging sie an ihm vorbei, der Duft von Sonnencreme und Haut in der Luft, ein Hauch ihrer Hitze. Etwas, das nicht mehr für ihn gedacht war.

Rolf stand da. Starr. Sein Körper bebte nicht vor Bewegung – sondern vor Stillstand. Zurückgelassen, hungrig, hart.

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