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Chapter 10 by EvilNorbert EvilNorbert

Hört Andreas deshalb auf?

Natürlich nicht

„Jetzt ist es sowieso schon egal“, denkt sich Andreas. Er bewegt sich weiter in der Möse seiner Mutter. Dabei bemerkt diese, dass er obwohl er gerade masiv abgespritzt hat immer noch steif ist. Das ist für Susanne eine absolute Überraschung. Ihr Mann braucht nach dem Spritzen schließlich mindestens 30 Minuten bis er wieder bereit ist. Ihr Sohn aber ist nicht einmal für eine Sekunde abgeschlafft nach dem er eine beeidruckende Ladung Ficksahne in die mütterliche Möse gepumpt hatte. "Du kannst schon wieder?", erkundigt sie sich bei ihrem Sohn. Und als dieser nur nickte forderte sie ihn auf: "Dann besorgs mir noch einmal." Andreas ließ sich das nicht zweimal sagen. Allerdings hatte er dabei seinen eigenen Plan. Zunächst drängt er sich mit beiden Knien zwischen Susannes Oberschenkel und zwängt sie auseinander. Zwar versucht sie ihm instinktiv Widerstand zu leisten, aber Andreas ist deutlich stärker als sie. Dann greift er mit beiden Händen in Susannes Kniekehlen und drückt sie mit einem kräftigen Schwung in Richtung ihrer Schultern. Auf diese Weise wird ihre Möse freigelegt. Aber nicht nur ihre Möse liegt auf diese Weise frei sondern auch ihre Rosette. Und auf die hat Andreas es abgesehen. Er kippt sein Becken so nach vorne, dass seine Eichel genau vor Susannes Rosette schwingt. Dann wartet er nur noch bis sie sich in der richtigen Position befindet und stößt mit aller **** zu. Volltreffer! Es gelingt ihm beim ersten Versuch, seinen Schwanz bis zum Anschlag im Arschloch seiner Mutter unterzubringen. Susanne schreit laut auf. weniger ist der ****, sondern vor allem die positive Überraschung, dass ihr Sohn es so gut drauf hat. Um ihm zu zeigen, dass sie durchaus zufrieden mit seinen Fickfertikeiten ist, greift sie nach seinen Hinterbacken und zieht ihn mit Kraft in ihren Hintern hinein. Offensichtlich genießt sie es den Schwanz ihres Sohnes in ihrem Arsch zu spüren. Andreas genießt ebenfalls das Gefühl im mütterlichen Arschloch geborgen zu sein. Allerdings hält er es nicht allzulange aus. Nach kaum einer Minute wendet er sich an Susanne: "Mama ich halte es nicht mehr aus, ich muss dich ficken." Susanne, die auch schon auf den ersten Arschfick ihres Sohnes wartet, reagiert mit einem kurzen "Los!" Und Andreas legt los. Mit einem lauten Schrei beginnt er seinen Schwanz mit aller Kraft in das mütterliche Arschloch zu rammen. Immer weiter holt er aus, immer fester stößt er zu und immer schnellerfolgen seine Rammstöße aufeinander. In keiner weiße hält er sich zurück und auch Susanne legt seih keinerlei Einschränkungen auf. Und so dauert es keine zehn Minuten bis die beiden fast gleichzeitig zum Höhepunkt kommen und Susanne dankbar die nächste Portion von Thomas Ficksaft diesmal in ihrem Darm in Empfang nimmt.

Jetzt ist Andreas aber erst mal befriedigt, oder?

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