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Chapter 21
by
ann03
Wie ist die Arbeit als Magd für Max
Max fordert mich sehr
Mittlerweile stehe ich allein in der großen Küche der Villa und bereite das Frühstück für Max zu. Ich muss gestehen, dass mich die Zubereitung eines so umfangreichen Frühstücks sehr fordert. In meinem Haushalt war dies immer sehr einfach mit viel Selbstbedienung.
Nun taucht Max auf und setzt sich schweigend an den Tisch. Schon bald schnauzt er mich an, weil ich ihn nicht unterwürfig begrüßt habe.
Er jagt mich richtiggehend zwischen Büfett, Tisch und Küche hin und her und ich muss ihm alles servieren. Und immer wieder kritisiert er mich, wenn es seiner Meinung nach zu lange dauert oder etwas schlecht vorbereitet ist.
Ich fühle mich immer mehr gedemütigt. Nach einer halben Stunde bin ich fix und fertig, beginne zu schluchzen und breche schließlich in Tränen aus. Wie bei einem Burnout bin ich nicht mehr in der Lage, weiterzuarbeiten, und blicke nur noch hilflos zu Max.
„Liebe Sue, meine abwertenden Handlungen sind nur ein Rollenspiel, zu dem du zugestimmt hast. In diesem Spiel bist du eine rechtlose Sklavin und ich ein skrupelloser Meister. In Wirklichkeit schätze ich dich als Person sehr und werde dir außerhalb des Spiels kein Haar krümmen.“
So fühle ich mich bald besser, beginne mein Schicksal zu akzeptieren und ermuntere Max, das Spiel weiterzumachen: „Gerne lasse ich mich auf dieses **** Abenteuer ein.“
Nach dem Frühstück bin ich allein und muss den ganzen Vormittag hart arbeiten: putzen, das Zimmer machen und das Mittagessen vorbereiten.
Zum Mittagessen muss ich Max wieder bedienen. Er rührt keinen Finger und behandelt mich wie eine minderwertige Person. Mit dem Wissen, dass meine Zeit als Sklavin begrenzt ist, kann ich mein Leiden durchstehen. Ich denke: „Oh, wie müssen Sklaven **** gelitten haben, die keine Aussicht auf Befreiung hatten.“
Das Mittagessen mit Max wird für mich noch härter als das Frühstück. Neben verbalen Demütigungen gibt es jetzt auch körperliche Übergriffe.
Beim Servieren greift er mir plötzlich zwischen die Beine, sodass ich vor Schreck den Teller fallen lasse. Nachdem ich das Essen serviert habe, befiehlt Max mir, aus einer Hundeschüssel am Boden zu essen, und zwar ohne Besteck.
Nach dem Abräumen geht das Quälen weiter. Max befiehlt mir, mich mit dem Rücken auf den Boden zu legen, die Beine zu spreizen und mich für ihn gut sichtbar mit den Händen zu befriedigen. So gedemütigt schaffe ich es natürlich nicht, einen Orgasmus zu bekommen. Ich täusche etwas vor, damit mein Leiden ein Ende hat.
Aber Max lacht: „Das ist kein Orgasmus“, und gibt zu erkennen, dass er viel Erfahrung habe und ich weitermachen müsse, bis ich einen Orgasmus habe.
Jetzt bin ich noch verzweifelter, denn ich spüre, dass ein Höhepunkt in meiner jetzigen Gemütslage unmöglich ist. Erst nach längerer Zeit schaffe ich es, meine Gedanken etwas abzulenken. Ich versuche, mir eine Sexszene auszudenken, die mich etwas erregt. Normalerweise schaffe ich das gut, aber unter dem scharfen Blick von Max funktioniert diese Strategie nicht.
In meiner Notlage versuche ich eine andere Strategie und stelle mir bildlich vor, wie der Tyrann Max mich verführt und reizt. Zu meiner Überraschung spüre ich nach einiger Zeit tatsächlich eine besondere Erregung. Ich spiele mit diesen abartigen Gedanken weiter und erreiche mit etwas Geduld schließlich doch einen Höhepunkt. Für einen kurzen Moment fühle ich mich glücklich und vergesse meine ungemütliche Lage.
Wie geht es am Nachmittag für Sue weiter?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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