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Chapter 22
by
ann03
Wie geht es am Nachmittag für Sue weiter?
Dienst als Magd und viel Zeit in Zelle
Nachdem ich meinen Höhepunkt erreicht habe, bemerkt Max: „Magd Sue, wie du gerade strahlst, macht dir die Arbeit hier Spaß.“ Ich starre Max nur schweigend mit finsterem Blick an.
Danach muss ich wieder an die Arbeit, alles aufräumen und schufte über zwei Stunden ohne Pause im Haushalt.
Dann sagt Max, dass ich nun bis zum Abend Pause hätte und am Abend wieder für etwa vier Stunden im Haus arbeiten müsse. Meine Freude über die Pause wird dadurch getrübt, dass ich meine Freizeit in der fensterlosen, kleinen Zelle verbringen muss. In der Zelle gibt es weder Handy noch etwas zu lesen, meine einzige Beschäftigung ist, mit meinen Gedanken zu spielen.
Am Abend muss ich die Mahlzeit für Max und einen Gast vorbereiten und servieren. Inzwischen habe ich mich damit abgefunden, halb nackt in meinem knappen Magd-Outfit vor Max zu stehen. Aber vor dem Gast aufzutreten, ist hingegen sehr irritierend, erst recht, weil mich der junge Mann auch noch komisch anstarrt.
Zu meiner großen Überraschung ist Max in Anwesenheit des Gastes jedoch viel freundlicher als am Mittag. Ich stehe die meiste Zeit etwas abseits, sodass ich nicht mitbekomme, worüber die beiden Herren sprechen. Irgendwie fürchte ich, dass Max den jungen Mann anstachelt, mich auszunutzen.
Aber ich habe Glück, der junge Mann macht keine Anstalten, mich zu ****. Ganz im Gegenteil, er bleibt immer höflich zu mir, und sein Starren ist einem freundlichen Zulächeln gewichen. Nur das klare Statement beim Abschied „Magd Sue, ich komme wieder” macht mir etwas Angst.
Ich werde erst gegen elf Uhr abends fertig sein mit Aufräumen und wieder in die Zelle gesteckt werden. Die Zeit seit der **** kommt mir schon ewig vor, obwohl diese erst etwas mehr als 24 Stunden zurückliegt. Anstatt meine arbeitsfreie Zeit von Freitagabend bis Montagabend mit Freunden zu genießen, erlebe ich jetzt einen wahren Horror. Ich sehne mich danach, dieses Gefängnis bald wenigstens für meine Arbeit wieder verlassen zu dürfen. Aber das ist erst in drei Tagen, noch stehen Sonntag und Montag mit einem völlig unbekannten Inhalt bevor.
Kaum bin ich wieder in der Zelle, sagt die Stimme Kana: „Nach weit über zehn Stunden Arbeit ist jetzt eine Dusche fällig.“ „Da gibt es ja gar keine Dusche”, sage ich verwundert. „Doch, stell dich mit gespreizten Beinen und mit den Händen über dem Kopf in den kleinen Sanitärschrank.“ Ich realisiere eine Duschbrause an der Decke und zwänge mich in den kaum halben Meter breiten und noch weniger tiefen Mikro-Raum, die Mikro-WC-Schüssel zwischen meinen Beinen. Ich erschrecke, denn eine Art Roboterarme fesseln meine Arme und Beine gestreckt und gespreizt an die Wand. Die Schiebetür hinter mir schließt sich.
Bald spüre ich einen scharfen Wasserstrahl zwischen meinen Beinen, später am ganzen Körper. Meist ist das Wasser angenehm warm, zwischendurch jedoch frostig kalt. Das intensive Wasserspiel dauert sehr lange. Nachdem ich mit Warmluft getrocknet wurde, werde ich wieder automatisch freigelassen.
Zum Schluss gibt es sogar noch eine angenehme Überraschung: Ich bekomme ein leichtes Nachthemd und ein Kissen. So ist das Schlafen auf der Plastikmatte doch etwas angenehmer.
Was bringt der Sonntag?
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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