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Chapter 25
by
Daemony
What's next?
Wirklich...?
Milos antwortete nicht. Zumindest nicht sofort. Unruhig rutschte er hin und her. Heike konnte den nach oben drückenden Ständer unverkennbar an ihrer Kehrseite spüren. Wenn sie nicht auf ihm sitzen würde, wäre das Zelt, das er unter dem schwarzen Gewand aufrichtete, überdeutlich sichtbar. Das war wirklich ein Problem. Sie müsste dringend dafür sorgen, dass er sich beruhigte und entspannte. Was sollte sie nur tun? Wie immer, wenn sie unter extremem Druck stand, fiel es ihr schwer, einen klaren Gedanken zu fassen.
Die einzige Lösung, die ihr einfiel, wäre ihr bei klarem Verstand vermutlich wie Wahnsinn vorgekommen.
"Zieh deinen Umhang hoch!", zischte sie nach hinten.
"Was? Nein! Dann erkennt man doch sofort, dass ich keine Frau bin. Da kann ich mich auch gleich vors Erschießungskommando stellen", kam ebenso gepresst die Antwort.
"Los, mach schon. Bis über den Bauchnabel."
Heike erhob sich ein wenig und raffte ihren eigenen Niqab hinten nach oben. Dabei breitete sie den weiten Stoff zur Seite aus, um den hinter ihr sitzenden Menschen einigermaßen gegen direkte Blicke abzuschirmen. Da sie von Hauptmann Khaled in der Verhörzelle kein einziges anderes Kleidungsstück bekommen hatte, präsentierte sie auf diese Weise dem Hintermann unweigerlich ihre blanken Tatsachen. Zumindest erhielt Milos dadurch ein klares Bild davon, was sie beabsichtigte.
Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, wie er ihre Anweisung umsetzte und anschließend noch in seinem Schoß herumnestelte. Sie wusste nicht, was ihn mehr motivierte und zur Eile antrieb. Die Gefahr, in der sie beide schwebten und die Aussicht darauf, daraus gerettet zu werden. Oder der betörende Anblick eines knackigen nackten Frauenhintern. Jedenfalls dauerte es nur noch Sekunden, bis zwei kräftige Hände sie an den Hüften fassten und sanft, aber zielsicher nach unten führten. Bald spürte sie die Spitze eines harten, heißen Stabs am Eingang zu ihrem Lustversteck.
Milos zögerte. "Wirklich ...?"
Anstelle einer Antwort ließ sie sich mit ihrem ganzen Gewicht nach unten fallen. Sofort fuhr ein dicker Kolben in sie hinein und füllte sie bis zum Anschlag aus. Heike biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut aufzuschreien. Milos keuchte.
Langsam und so unauffällig wie möglich begann Heike, ihr Becken kreisen zu lassen. Ihr weiter Umhang war links und rechts herabgerutscht und verbarg den größten Teil. Aber natürlich blieb ihr Tun nicht unbemerkt. Wie auch? Trotzdem verdrängte sie den naheliegenden Gedanken, was passieren würde, wenn eine der Frauen Alarm schlug und die Wachen herbeirief. Stattdessen konzentrierte sie sich auf die unmittelbare Aufgabe, ihren Schützling so schnell es ging, zum Höhepunkt und darüber hinaus zu bringen. Sein angestrengtes Atmen zeigte ihr, dass sie auf einem guten Weg dorthin war.
Ihr Publikum war erneut zwiegespalten. Die meisten Insassinnen wandten entsetzt oder pikiert ihren Blick ab. Andere sahen entweder verschämt oder offen interessiert dem Treiben der beiden seltsamen Ausländer zu.
Eine besonders vorwitzige Araberin rutschte sogar näher. Ihre Augen blitzten amüsiert und sie raunte dem Pärchen etwas Unverständliches zu. Heike verzichtete darauf, Milos zu fragen, ob er es übersetzen könnte. Er schien seinen Atem gegenwärtig für etwas anderes zu benötigen und schien auch nicht groß in der Stimmung zu sein, zu reden.
Auch Heike fühlte schon die Folgen ihres stetigen Herumrutschens. Der massive Prügel, auf dem sie ritt, rieb und reizte ihr Inneres. Und das Ganze vor den Augen zahlreicher Zuschauer zu tun, noch dazu in der Gefahr einer unbekannten, aber sicher schrecklichen Bestrafung, wenn sie aufflogen, steigerte ihre Erregung ungemein. Der Schweiß brach ihr unter dem schweren, schwarzen Kleid aus allen Poren. Sie wusste nicht, wie lange sie noch durchhalten würde.
Da ...
Kreischend öffnete sich die Zellentür und der fette Wärter kam zurück, sichtlich erleichtert und mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck. Seine Macht genießend ließ er seinen Blick über die Gefangenen schweifen.
Heike erstarrte. Keinen Muskel wagte sie mehr zu rühren. Milos unter ihr zitterte vor Anspannung und knirschte mit den Zähnen. In voller Länge steckte er in ihr und Heike konnte deutlich spüren, wie sein Schwanz zuckte.
Die Augen des Wärters blieben an ihr hängen. Man konnte quasi sehen, wie es hinter seiner Stirn arbeitete, während er zu ergründen versuchte, warum sie auf dem Schoß einer anderen saß.
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Heike in al-Baha
Sie begleitet ihren Mann ins Ausland.
Heike ist alleine in dem Luxusbungalow, während ihr Mann arbeitet.
Updated on Jun 11, 2025
by Daemony
Created on Sep 3, 2023
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