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Chapter 96 by gha93 gha93

What's next?

Pia und Robert kommen nach Hause

Robert:

"Oh, verdammt!", stöhnte ich und legte meine Hand auf Pias Hinterkopf.

Sie hatte mich angerufen und gefragt, ob ich sie nach der Arbeit mit nach Hause nehmen könnte. Sie meinte, sie hätte es beim Shoppen etwas übertrieben und wüsste nun nicht, wie sie das alles nach Hause bekommen sollte.

Ich hatte gelacht und ihr versichert, dass ich mich direkt auf den Weg machen würde.

Im Einkaufszentrum angekommen, staunte ich nicht schlecht. Mit vier prall gefüllten Tüten saß Pia auf einer Bank und wartete auf mich.

Als ich näher kam und sie mich erkannte, lächelte sie mich an.

Sie sah wunderschön aus.

Etwas mehr geschminkt als sonst, aber das gefiel mir.

Was mir auch gefiel, waren die beiden oberen Knöpfe ihrer Bluse, die sie vergessen hatte zu schließen.

Normalerweise achtete sie penibel auf solche Details, aber in ihrem Shoppingrausch war es ihr wohl entgangen.

Ich riskierte einen Blick und küsste sie.

"Na, schöne Frau? Haben wir es vielleicht etwas übertrieben?", fragte ich lachend.
"Ja, vielleicht ein bisschen", antwortete Pia und zuckte verlegen mit den Schultern.
"Ist ja nicht schlimm", sagte ich sanft. "Hast du was Tolles gefunden?"
"Ich glaube schon. Ich wollte meinen Stil ein bisschen aufpeppen und ... ich denke, das ist mir gelungen."

Ich sah sie interessiert an.

"Okay, dann bin ich mal gespannt. Wollen wir los?"

Pia nickte und stand auf.

Für eine Sekunde verlor ich mich in ihrem Ausschnitt. Dann konzentrierte ich mich auf die Taschen.

Irgendwie schaffte ich es, mir alle vier unter die Arme zu klemmen.

Als ich mich wieder Pia zuwandte, zog diese gerade eine weitere Tüte hinter der Bank hervor.

"Noch eine?", fragte ich erstaunt und ließ den Blick über die Tüte wandern, in der sich offenbar vier große Schuhkartons befanden.
"Tut mir leid, Schatz. Aber das war wirklich, wirklich notwendig."

Ich verdrehte die Augen.

"Von mir aus."

So selten, wie sich Pia neue Kleider kaufte, hatte ich wirklich keinen Grund, mich zu beschweren. Außerdem liebte ich es ihr eine Freude zu machen.

Pia lächelte mich an und gab mir einen Kuss auf die Wange.

"Danke, Schatz. Du wirst es nicht bereuen."

Sie duftete wunderbar. War das ein neues Parfüm?

Wir gingen zu den Aufzügen und fuhren hinauf ins Parkhaus.

Am Auto angekommen, verstaute ich die Einkäufe im Kofferraum und stieg dann ein.

Ein flüchtiger Blick auf Pia ließ mein Herz höher Schlagen.

Sie war wunderschön.

Ihre großen Augen, das süße Lächeln, der tiefe Ausschnitt ... Moment mal ... war da noch ein weiterer Knopf aufgegangen?

Ich schluckte.

Als ich wieder aufsah, schaute Pia mich interessiert an.

Verdammt! Hatte sie mich erwischt? In letzter Zeit war ich immer so ...

Pia öffnete den Mund, um etwas zu sagen, hielt dann aber inne.

"W... w.. wollen wir?", fragte ich schnell.

Pia nickte und antwortete dann ruhig: "Sehr gerne."

Erleichtert startete ich den Wagen.

Als wir das Parkhaus verlassen hatten, begann Pia mir von ihrer Shoppingtour zu erzählen.

Wie die Einkaufstaschen vermuten ließen, war sie recht erfolgreich gewesen.

Sie war unzufrieden mit ihrem alten Kleidungsstil und wollte etwas daran ändern. Moderner und ein bisschen aufreizender sollte es sein.

Vor allem auf Letzteres freute ich mich.

In den Geschäften hatte sie sich von den Verkäufern beraten lassen. Sie hatten ihr gezeigt, wie sie ihren Stil modernisieren und etwas mehr aus sich herausholen konnte.

Pia erzählte lebhaft, wie gut sie sie beraten hatten.

Überhaupt schien es ihr sehr viel Spaß gemacht zu haben. Shopping war sonst nicht so ihr Ding.

Ich freute mich für sie und so wie sie ihre neuen Kleider beschrieb, konnte ich es außerdem kaum erwarten, sie darin zu sehen.

Als ich das Auto an der Straße vor dem Haus parkte, begann es gerade zu dämmern.

Sanft lächelnd sah ich Pia an und hörte ihr zu, wie sie noch immer aufgeregt erzählte.

Plötzlich bemerkte sie, dass wir angehalten hatten.

"Oh, entschuldige, Robert. I... ich wollte dich nicht langweilen."
"Ach, Quatsch. Ich freue mich, dass du so viel Spaß hattest. Du gönnst dir ja sonst kaum etwas."

Pia begann zu lächeln. Dann beugte sie sich zu mir und gab mir einen Kuss.

"Danke", sagte sie und schaute mir direkt in die Augen.

Wieder roch ich diesen neuen Duft.

Ich schloss die Augen und atmete tief ein.

"Ich mag dein neues Parfum."
"Danke", antwortete Pia sanft.

Dann spürte ich eine Hand auf meinem Schoß.

"Pia ... was?", begann ich, aber da hatte sie schon ihre Lippen auf meine gedrückt.

Mit einer Mischung aus Verwirrung und Erregung stöhnte ich auf, als sie meinen Pimmel aus meiner Hose befreite.

Das war so ungewohnt und ...verrückt.

So etwas hatte Pia noch nie gemacht.

Jeder, der am Auto vorbeiging, konnte uns sehen. Die Nachbarn ...

"Pia ... w... was ...?", stöhnte ich, als sich unsere Lippen für einen Moment voneinander lösten. "D... die Leute ..."

Doch statt sich zu besinnen, hauchte sie mir nur ein kurzes "Egal!" zu, nahm dann meine linke Hand und führte sie an ihre nackte rechte Brust.

Wieder küsste sie mich und fing an mir dabei einen runterzuholen.

Ich war überwältigt.

Es dauerte ein paar Sekunden, bis ich mich fragte, wann sie wohl die restlichen Knöpfe geöffnet und ihren BH ausgezogen hatte.

So hatten wir noch nie rumgemacht. Schon gar nicht in der Öffentlichkeit.

Pia war immer so ... zurückhaltend.

Plötzlich schaute Pia mich an. Auf ihren Lippen lag ein verschmitztes Lächeln.

"Ich liebe dich", hauchte ich ihr zu.
"Ich dich auch", antwortete sie.

Dann tauchte sie ab.

Bevor mir klar wurde, was hier gerade geschah, hatte sie mein Rohr schon tief in ihren Mund geschoben.

"Oh, verdammt!", rief ich laut und klammerte mich am Lenkrad fest.

Seit wann ... Es fiel mir schwer, mich zu konzentrieren ... Seit wann machte sie denn sowas?

Sie ... sie hatte noch nie ...

Oh mein Gott! Es fühlte sich so gut an.

Ich legte eine Hand auf Pias Hinterkopf und die andere auf ihren Po, den sie nun in die Höhe streckte. An ihren Busen kam ich zwar nicht mehr, aber Pias Hinterteil war auch nicht zu verachten.

Unermüdlich saugte sie an meinem Penis.

Lange würde ich nicht mehr aushalten. Nicht in meinem aktuellen Zustand.

Die letzten Tage ... Warum war ich nur immer so geil ...?

"Oh, Gott! Jah!", stöhnte ich laut.

Das war bestimmt die Schuld der Mädchen.

Ja genau! Die trieben mich einfach in den Wahnsinn.

Anja ... sie zog immer so sexy Sachen an und ...

Die Erinnerung an Anjas Stöhnen durchfuhr mich.

Wenn nur ihr Bett nur ein bisschen weiter rechts gestanden hätte ... Dann hätte ich sie durchs Schlüsselloch ...

"Ah!"

Und Jenny ...

"Oh Jahh!"

Was sie heute anhatte. Ein Hauch von Nichts.

Das war Absicht.

"Ahhh!"

Sie wollte, dass ich sie so sehe ...

"Ohhh!"

In diesem Top ...

"Ah!"

... und diesem knappen Slip ....

Es war soweit.

"Oh verdammt, Pia!", rief ich. "Ich komme!"

Doch Pia nahm das kaum wahr. Sie machte einfach weiter.

Warum?

Sie ... sie hatte noch nie ...

Egal!

Das war jetzt nicht wichtig.

Diese Chance würde ich mir nicht entgehen lassen.

Mein ganzer Körper spannte sich an und dann ...

Mit einem lauten Stöhnen füllte ich zum ersten Mal den Mund meiner Frau mit Sperma.

Oh, Gott! Davon hatte ich schon so oft geträumt.

Und sie beschwerte sich nicht, sondern saugte einfach weiter. Lutschte weiter an meinem Pimmel.

So guuht!

Es dauerte nicht lange, da hatte sie mich bis auf den letzten Tropfen leer gesaugt.

Was für ein unglaubliches Gefühl.

Zufrieden mit ihrer Arbeit richtete sie sich auf, wischte sich etwas Sperma aus dem Mundwinkel und lächelte mich an.

"Danke, Schatz!"

Ich sah sie verwirrt an.

"I... ich hab zu danken", stammelte ich. "W... warum hast du ...?"

Pia zuckte verlegen mit den Schultern und begann, ihre Bluse zuzuknöpfen.

"Ich weiß nicht genau. Ja, ich habe immer gesagt, ich mag das nicht, aber ... Irgendwie musste ich den ganzen Tag daran denken, wie es wohl wäre, wenn ich an einem ... deinem ... Du weißt schon ... Hat es dir gefallen?"
"Oh, das hat es, Pia. Ich ... Das war einfach unglaublich."

Sie begann zu grinsen.

"Und wie war es für dich ...?", fragte ich besorgt.
"Um ehrlich zu sein, ich fand es richtig toll!", antwortete sie sofort. "Es ... es ... war verrückt, aber ... schön."

Ich streichelte ihr durch die langen schwarzen Haare.

Sie lächelte und küsste meine Hand.

"So, dann pack mal deinen ..." Pia deutete auf meinen Penis. "... weg. Wir sollten langsam reingehen. Es ist spät und die **** warten bestimmt schon."

Ich nickte und tat wie mir geheißen.

Neben mir rückte Pia ihre Klamotten zurecht und betrachtete sich noch einmal im Spiegel.

Dann stiegen wir aus und liefen zum Haus.

Es war ein Wunder, dass uns niemand erwischt hatte.


Zuhause angekommen, wurden wir in der Küche von Ben begrüßt, der unzufrieden in den offenen Kühlschrank starrte.

"Ah, da seid ihr ja endlich. Ich hab mich schon gefragt, wo ihr bleibt."

Erleichtert schloss er die Tür.

"Ja. Entschuldige bitte. Deine Mutter war noch einkaufen ... Ist etwas aus dem Ruder gelaufen."

Ich hielt die Einkaufstaschen hoch und legte sie dann in Pias und meinem Schlafzimmer auf das Bett.

"Oh, wow ...", kommentierte Ben.
"Ach!", sagte Pia schnell. "Ich wollte einfach mal was Neues."

Sie gab Ben einen Kuss auf die Wange und sah sich um.

"Sind die anderen auch da?"
"Ja. Jennifer und Tom sind oben in Jennifers Zimmer und Anja ist auch da."
"Und Markus?", fragte ich. "Ist der heute ...?"

Wieder schoss mir Anjas Stöhnen durch den Kopf und ich spürte, wie mein Penis wieder härter wurde.

"Nein. Ich glaube nicht", antwortete Ben.
"Okay, danke", sagte Pia und streichelte ihrem Sohn über den Arm. "Ich räume jetzt mal die Einkäufe aus und mache mich dann etwas frisch."
"Gerne", sagte Ben. "Äh ... Mama? Was gibt's denn zum Abendessen?"
"Wollen wir was bestellen?", fragte ich, um mich abzulenken. "Griechisch vielleicht?"

Bens hungrige Augen leuchteten auf.

"Von mir aus", sagte Pia. "Ich habe heute sowieso keine Lust noch was zu kochen. Bestellst du, Schatz?"
"Mach ich."
"Gut. Dann räume ich jetzt mal die Sachen aus."
"Viel Spaß."

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