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Chapter 97 by gha93 gha93

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Pia im Schafzimmer

Pia:

Erleichtert lehnte ich mich mit dem Rücken gegen die geschlossene Schlafzimmertür.

Ich hatte es geschafft.

Viel länger hätte ich es auch nicht mehr ausgehalten.

Obwohl ich vor Robert und Ben so ruhig gewirkt hatte - das hoffte ich zumindest - tobte in mir das komplette Chaos.

Nein, nicht Chaos ... Verlangen.

Ich leckte mir über die Lippen, auf denen noch immer ein Hauch von Roberts Geschmack lag.

Erregt atmete ich ein.

Dieser Tag ... Was war nur los mit mir?

Ich war schon die ganze Zeit so hibbelig.

Ja, neue sexy Klamotten zu kaufen war aufregend, aber sowas?

Ich ging in Gedanken all die neuen Klamotten durch, die ich heute gekauft hatte.

All die Gespräche, die ich mit den Verkäufern geführt hatte.

Ihre Blicke, als ich ihnen die neuen Sachen vorgeführt hatte.

Ja, die Blicke hatten mir besonders gefallen.

Vor allem von diesem einen Verkäufer ...

Er war groß und blond ... Ein Bild von einem Mann.

So sexy!

Er sah aus wie eines dieser Unterwäschemodels.

Wie hieß er noch gleich? Ach ja, genau, Kristoff.

Er half mir dabei ein paar sehr ansprechende Outfits zu finden.

Outfits, die ich früher niemals in Betracht gezogen hätte.

Wir unterhielten uns eine ganze Weile und er erklärte mir, worauf ich achten sollte ... was er gut fand ...

Der Blick, mit dem er mich ansah, als ich ihm ein Teil nach dem anderen vorführte, hatte mich ganz schwach werden lassen.

Ich stöhnte leise, als meine Finger meine Scham erreichten.

Plötzlich riss ich die Augen auf und zog die Hand aus meinem Slip.

Was war nur los mit mir?

Den ganzen Tag war ich schon so ...

Die Sache im Auto hatte geholfen.

An Roberts ... zu lutschen ... Dass ich das wirklich getan hatte ...

Danach hatte ich mich besser gefühlt. Fast wieder normal ...

Zumindest für einen Moment.

Aber es war nicht genug. Ich wollte mehr. Ich ...

Ich musste mich zusammenreißen.

Ich stand auf und **** mich die neuen Klamotten durchzusehen.

Mich auf etwas anderes zu konzentrieren, würde bestimmt helfen.

Wie Robert wohl auf meinen neuen Stil reagieren würde? ... Oder die Leute auf der Straße?

Wieder schweiften meine Gedanken ab.

Es hatte sich so gut angefühlt, als ich ihn im Mund hatte ... als er in mir ...

Stopp! So ging das nicht weiter!

Ich musste mich ablenken und die neuen Kleider halfen dabei leider nicht.

Ich entschloss mich also nur kurz die Zettel abzuschneiden und die neuen Sachen direkt zu waschen.

Vielleicht würde es mir ja besser gehen, wenn ich sie nicht mehr direkt vor Augen hätte.

...

Außerdem konnte ich sie dann vielleicht morgen schon anziehen.

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