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Chapter 16 by RicVanDann RicVanDann

Was Geschieht mit Leon?

Eingepackt und Weggesperrt

Das Atmen fühlte sich schwer und Schwierig an, er Atmete normalerweise nie durch die Nase, doch nun blieb ihn nichts anderes Übrig.

Sein Blick ging zu Vanessa die sich noch immer Fingerte, es war der absolute Fiebertraum den er erlebte. Dazu diese unerträgliche Erregung die so Falsch war, und so CH zugleich so fantastisch anfühlte

"So Süße, und nun geht es weiter, genug genossen"

Barbara grinste Fies und hob etwas von dem Wägelchen auf, zog es über sein Gesicht und es wurde dunkel. Die Angst wurde verstärkt. Etwas verdeckte seine Augen.

"Ach steht dir wirklich...nun geht es an das Eingemachte. Versuch keine Dummheiten"

Es waren schwere Schritte zu Hören, egal von wem diese Kommen, es musste ein Schrank sein, oder jemand richtig Fettes. Leon spürte wie sich die Fesseln an seinem Armen Lockerte, doch es bleib keine Zeit die Freiheit zu genießen, denn seine Arme wurden hinter seinen Rücken gezerrt, was sehr schmerzhaft war, und mit etwas Metallisch Kalten verbunden. Es war Unbequem, seine Schulter schmerzte schon nach wenigen Minuten und seine Muskel konnten keinerlei Entspannung finden.

"Oh Leon, wenn du sehen würdest wie dein kleines Würmchen zittert, und gierig nach Erlösung Fleht...haha"

Barbara lachte und auch Vanessa stimmte mit ein. Er musste es nicht sehen, er spürte es. Und es war unangenehm.

Das nächste das er fühlte war, das die Fesseln an seinen Beinen gelöst wurden. Er nutzte die Chance seine Knöchel kreisen zu lassen und eine Gänsehaut schoss über seinen Körper, doch das angenehme Gefühl wurde sofort wieder zerstört. Nun wurde etwas schweren Kaltes an seine Knöcheln befestigt, und an diesen Gegenständen nochmals etwas das sich wie eine Kette anhörte

"Er ist eingepackt, Barbara"

Es war ein Mann, und zwar ein Monster von Mann. Leon konnte sich nur die Muskeln und den Blick vorstellen, aber das genügte ihm Bereits.

"Sehr gut. Dann Bringe ihn jetzt ins Bett. Leon?"

Er zuckte stammen als er einen Finger an seinen Penis spürte, der langsam über ihn in Richtung Bauch strich.

"Ich komme später und sag dir noch Gute Nacht, also sei Artig ja?"

Der Finger verschwand, dafür spürte er etwas das um seinen Hals gelegt wurde, und fest an ihn legte. Er scheint kurz nach Luft zu schnappen doch es war noch genügend Platzt zum Atmen. Kurz darauf hörte er ein klicken und ein heftiger Ruck erfasste seinen Hals.

Er konnte nicht genau sagen was es war, aber es fühlte sich an wie ein Halsband.

Seine Muskeln waren durch die Unbeweglichkeit ganz steif und sie zitterten leicht als sie wieder beansprucht wurden, doch das schien keinen zu interessieren.

Ein weiterer Ruck erfasste ihn und fast wäre er umgefallen und er spürte das an seinem Halsband gezogen wurde. Er lief und bemerkte das er keine großen Schritte machen konnte. Seine Füße waren wohl wirklich mit einer Kette gefesselt die verhinderten große Bewegung machen zu können.

Leon stolperte dem Mann hinterher ohne zu wissen wohin es ging. Ein unangenehmes Gefühl breitet sich aus, dazu Angst hinzufallen oder auf etwas drauf zu laufen. Dazu kam die Scham, sah ihn jemand? Wohin wurde er gebracht?

Achtete der Mann überhaupt auf Leon? War es ihm vielleicht sogar egal wenn er sich verletzen würde?

"Treppe!" Fauchte der Mann und Leon nahm langsam eine Stufe nach der anderen, dann ging es weiter gerade aus. Es war anstrengend und es fühlte sich an als wäre er Stunden Unterwegs.

Plötzlich ließ das Ziehen nach und sie standen, eine Türe wurde geöffnet aus der ein seltsamer Blumen Geruch kam. Leon wurde hineingeschupst, stolperte und Fiel unsanft auf den Harten Boden, genau auf seine gefesselten Hände.

"Hmmmm!" Protestierte er doch er hörte nur lachen, und wie sich die Schritte entfernten.

Dann war es ruhig. Minuten lang hörte er nur sein Herz und das Klappern der Fesseln wenn er sich versuchte zu Bewegen. Der Geruch nach Blumen trang in seinen Kopf und betäubte ihn fast. Lag er hat n einem Gewächshaus? Oder was war hier los? In welche Scheiße war er da nur geraten?

"Ich weiß, ein wenig unschön zum schlafen, aber für dich reicht es" es war Barbara. Wie lange war sie schon da? Oder war sie erst gekommen? Er hatte sie nicht gehört, aber auch nicht wirklich darauf geachtet.

"Hm?"

"Ja, das ist natürlich logisch. Du hast einen gewissen Bewegungsraum, sofern du dich bewegen willst. Wenn du Pissen musst oder so, lass es einfach Laufen. Ansonsten, rate ich dir zu schlafen, morgen wird anstrengend"

Einfach Laufen lassen? War das ihr Ernst?

Er hörte wie sie auf ihn zukam, versuchte herauszufinden was sie tat.

"Ach ja, ich habe hier etwas zum einschlafen. Hoffe es gefällt dir"

Barbara drückte ihn ein paar Kopfhörer in das Ohr, und klebte einen kleinen Abschnitt eines Klebebandes darüber. Anschließen nahm sie ihr Handy, und schaltete das Programm ein das sie sich für ihn ausgesucht hatte. Zufrieden schaute sie auf ihn wie er auf den Boden lag und sich wande wie ein Wurm

Erst Hörte Leon nur ein Rauschen, doch dann war da eine wirklich schöne Frauen stimme zu hören

"Ich bin ein Lieben Mädchen...Ich bin ein Liebes Mädchen...Ich bin ein Liebes Mädchen...."ihre Aussprache war ziemlich erregend, was Leon sofort wieder in seinem Penis spürte, aber was sollte das? Wieso sagte sie das?

Dazu kam ein grässlicher Piepston und seltsame Klänge die sich immer und immer wiederholten. Dazu dieses Ich. "In ein Liebes Mädchen " und leise im Hintergrund Stöhnen, und Frauen Lachen

Leon versuchte alle Möglichkeiten diese Kopfhörer aus seinen Ohren zu bekommen, doch jede Bewegung schmerzte und er spürte wie die Kraft langsam aus seinen Körper verschwand. Es war Zwecklos. Er war völlig dem Spiel von Barbara und Vanessa ausgesetzt.

Barbara stand noch einige Minuten neben Leon, und bewunderte ich hr Werk. Sie grinste bei dem Gedanken das der kleine absolut keine Ahnung hatte was ihm noch bevor stehen würde. Alleine der morgige Tag würde sein Leben verändern.

Zufreiden nickte sich schloss die Türe und ging zu Vanessa, sie lag noch immer auf dem Bett, doch nun schlief sie. Voller Vorfreude legte sie sich dazu und träumte von Leon.

(P.s Eine Überarbeitung kommt noch ! Bin krank

Der Letzte Tag, vom alten Leben

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