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Chapter 17 by RicVanDann RicVanDann

Der Letzte Tag, vom alten Leben

Die Überraschung

Es war eine Kurze, unbequeme und sehr Nerven aufreibende Nacht für Leon. Seit mehreren Stunden Stöhnte ihn die Frau mit lustvoller Stimme in das Ohr " Ich bin ein Liebes Mädchen" und "Ich liebe Schwänze" Dazu die erotischen Töne im Hintergrund, das Piepsen und dieser Penetrante Dauerton den Leon nicht mal Beschreiben konnte.

Die Kurzen Phasen in denen die Müdigkeit Oberhand gewann und er schlief waren von Träumen Geplagt, in dennen er sich selbst sah, Mädchen die ihn auslachten, und Männer mit Riesigen Penissen die vor seinem Gesicht herumtanzten.

Er wälzte sich hin und her, versuchte aufzustehen, was sogar klappte. Er rannte los, wohin wusste er nicht und plötzlich gab es Widerstand. Die Leine an seinem Halsband war nur so Kurz das er nur wenige Schritte machen konnte.

Er viel zu Boden, wieder auf seine Hände. Er war am Ende seiner Kraft, weinte, Schrie, was durch den Knebel nicht ging. Und zu allen übel, er musste dringend aufs Klo. Es schmerzte, und voller Ekel ließ er es einfach Laufen.

Nun saß er da. Knie angewinkelt, angelehnt an die Kalte Wand und wartete.

Plötzlich packte ihn etwas am Knie, er zuckte zusammen, starke Kräftige Hände halfen in aufzustehen. Seine Knie waren weich und es dauerte bis er laufen konnte. Egal wer ihn da gerade Führte, er gab ihm Zeit klarzukommen mit der Situation. Es ging ein paar Schritte Gerade aus, dann nach Oben. Es war eine lange Treppe, und Leon war froh als es wieder gerade aus Ging. Dann blieb er stehen. Nichts passierte.

Minuten Vergingen als Plötzlich das Klebe Band von seinen Ohren Gerissen wurde, einige Haare mussten dran Glauben aber er war froh.

Die Geräuschkulisse, die vielen Stimmen, das Klappern von Geschirr, dröhnte in den Ohren und dennoch glaubte er noch immer dieses Gestöhne zu Hören, weit weit weg aber noch immer anwesend. Und die Stimme der Frau, ebenfalls nur leise und entfernt.

"Guten Morgen Schatz, ich hoffe du hast so gut geschlafen wie Ich"

"Hm...Hmpf!"

"Ach du bist Lustig. Was nun geschehen wird, wird dir bestimmt gefallen. Warte es ab. Dein Größter Traum wird heute in Erfüllung gehen"

Was meinte Barbara damit? Ehe er sich größere Gedanken darüber machen könnte wurde er wieder Gepackt und festgebunden. Nun stand er X-Förmig an etwas gefesselt. Sein Penis hing frei in der Luft, und er wusste das Barbara ihn anschaute.

"Bloß nicht steif werden, bitte" dachte sich Leon

"Ich muss schon sagen, du siehst in jeder Lage wirklich sehr Hübsch aus. Würde ich Männer nicht absolut Ekelig und dumm Finden, würde ich dich sofort Nehmen...aber zum Glück bist du ja kein Mann!"

"Hm!!!!"

"Ich verstehe dich nicht, du musst deutlicher Reden...hahah...ach Leon, du bist Lustig."

Barbara lachte und nahm Leon die Augenbinde ab, worauf der Junge ein paar Mal Blinzelte um sich an das Plötzliche Helle Licht zu gewöhnen. Zuerst erkannte er nichts, doch langsam zeichnete sich eine Textur ab.

"Hhhhhmmmmm!" Was er sah schockierte ihn. Er stand am Kopf eines Saales, der sehr nach einen Speisesaal aussah. Überall Tische und Stühle. Auf der Linken Seite war ein Buffet zu sehen auf dem Bereits köstliche Speisen Standen, und der Durchgang zu einer Küche. Rechts neben ihn waren Riesige Fenster druchdie man die Große Mauer sehen könnte die das Grundstück umrundet. Und natürlich Barbara die streng und Zufrieden vor ihm Stand.

"Schön nicht war. Und das Beste, gleich füllt sich der Saal mit Hunderten von heißen Mädchen, die dich alle gleich sehen werden. Aber du bist sozusagen die Überraschung. Weshalb ich dich leider nochmal abdecken muss. Also sei Lieb und genieße es"

Ehe Leon etwas tun konnte, was er ohnehin nicht machen könnte, warf Barbara ein Tuch über ihn und er sah nur noch weiß. Dafür könnte er hören und es machte ihn Angst.

Das war nur ein Scherz von Barbara? Sie konnte das doch nicht tun? Wobei, er war Gefesselt, fast Misshandelt und bedroht worden. Sie konnte alles.

Nach einigen Minuten hörte er Stimmen, Mädchen stimmen und es wurden immer mehr, der Saal Füllte sich. Es wurde getuschelt, gelacht und mit Tellern geklappert. Mit jeder Minute wurde Leon nervöser. Er wollte sich nicht vorstellen was auf ihn Zukommen würde, jeder Gedanken war schlimmer als der davor.

Es waren einige Minuten vergangen, er hatte es nicht gewagt nur einen Ton von sich zu geben, geschweige den sich zu Bewegen. Er stand einfach da und lauschte. Plötzlich hörte er Barbara's Stimme durch ein Mikrofon.

"Guten Morgen liebe Schülerinnen, und liebe Lehrkräfte. Ich hoffe ihr hattet eine Gute Nacht?"

Eine kurze Pause

"Ich sehe die meisten hatten eine gute Nacht, andere sehen noch etwas müde aus...haha...aber ich persönlich, hatte eine sehr gute Nacht und, Wisst ihr Warum? Nein? Weil ich eine kleine Überraschung für euch habe! Hier neben mir unter diesem Tuch"

Leons Herz Raste und drohte aus seiner Brust zu Sprengen. Es war so weit, aber was war so weit?

Die Menge im Saal tuschelte aufgeregt und die Luft war voller Spannung.

"So und nun begrüßt mit mir..."

Das Tuch wurde weggezogen

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