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Chapter 43 by Colleem Colleem

What's next?

The Show must go on! Die Magiershow (story Chapter, no sex)

(deutsches Forum, deutsches Forum, ruhig nutzen. Über Kommentare oder Ideen freue ich mich wie immer... immer^^)

Am nächsten Tag wachten die beiden auf und da es Samstag war, hatten sie auch nichts zu tun. Da immer noch Viagra in seinen Blut war, fiel es Martin erstaunlich Leicht es seiner Frau zu besorgen. Das er dabei an die Show am Abend dachte half noch zusätzlich, allein der Gedanke, dass die Chance bestand das Christian und Marianne wieder miteinander fickten ließ ihn geil sein. Daher fand er und Marianne es sehr angenehm in einer rauschenden Nummer auf dem Küchentisch miteinander zu schlafen. Marianne grinste dabei innerlich das es ausgerechnet dort war und danach lachten und witzelnden sie gut gelaunt, als wäre alles normal. Der Tag fing blendend an.

Danach vergnügten sich die beiden mit alltäglichen Aufgaben und wurden weder von Christian noch von Paul oder sonst wem gestört. Gegen Abend machten sie sich dann fertig für Christians Magie-Show. Dafür wählte Marianne ein kleines schwarzes Kleid aus da sie besonders sexy aussehen wollte für ihren Mann, auch wenn ihr der Gedanke gefiel, dass man sie anstarren würde. Christian sollte ruhig krank vor Neid werden, wenn er sah, was Martin an ihr hatte, vor allem, was Christian eben NICHT hatte. Als Martin sie auf das sexy Outfit ansprach lachte sie frech und grinste dann beiläufig, dass sie nur für ihn so sexy aussehen wollte und Christian sehen sollte, was er nie haben konnte.

Diese Antwort täuschte darüber hinweg, dass seine Frau wirklich unglaublich heiß und sexy wirkte, so sehr, wie er sie selten gesehen hatte. Der Gedanke das Christian sie in diesem Outfit ficken könnte machte Martin wütend und geil gleichzeitig. Für Marianne war dies natürlich nur ein Teil der Wahrheit, denn sie wollte unbedingt, wenn auch nur unterbewusst, für Christian heiß aussehen. Auch wenn Sie ihn nicht leiden konnte, auch wenn Sie nichts von deiner Persönlichkeit hielt, war sie dennoch von seiner reinen sexuellen Ausstrahlung angezogen und fragte sich wie es wohl wäre wieder mit ihm im Bett zu landen. Ob er immer noch so hemmungslos sein würde wie damals auf dem Schulball. Sicher hatte er über die Jahre noch viel mehr Erfahrung gesammelt und war zu einem noch besseren Lover geworden. Jedoch nahm sie sich vor nicht ihren dunklen Versuchungen nachzugeben, sondern sie wollte, um Martin glücklich zu machen, ihm beweisen, dass er ihrer Liebe noch immer sicher sein konnte und dass sie niemals mit Christian ins Bett steigen würde. Bei dem Gedanken daran musste sie breit grinsen, da sie vielleicht nicht mit Christian ins Bett steigen würde, allerdings hieß das ja nicht, das Sie dafür nicht vielleicht später Paul ficken würde.

Nur eine kleine schnelle Nummer im Keller, oder seinem Schuppen, ehe sie zu Martin ins Bett gehen würde. Wie es sich wohl anfühlen würde vollgespritzt mit frischem Sperma eines echten Kerls neben ihm zu liegen? Ob er bemerken würde das ihre Titten voller Ficksaft wären? Martin zog sich ebenfalls entsprechend gut an und als die beiden dann in die Innenstadt kamen, merkten sie sehr schnell, dass das Konzert ausverkauft war und wie viele Leute er für seine Show gewinnen konnte. Wie viele Leute in der Schlange darüber reden was für ein großes Talent Christian hatte, Auf einem Plakat sah man ihn mit einem klassischen Magier-outfit, einen schwarzen Zylinder in der Hand, aus dem er gerade ein Kaninchen zog und Martin schaute zu seiner Frau und lachte laut auf als er sagte „Ich habe dir doch gesagt das das die einzigen Bunnies sind bei denen er landen kann." lachend gingen die beiden dann in die VIP-Bereich, den ihnen Christian geschenkt hatte.

Der Raum war erfüllt von einer erwartungsvollen Aufregung, als die Lichter dimmten und der Christian die Bühne betrat. Obwohl er kein Mega-Star war, hat er sich einen Namen gemacht, und die Menschen gekommen um seine fesselnde Show zu erleben. Sein Charisma und sein Talent ziehen das Publikum sofort in seinen Bann.

Christian begann seine Show mit einem Klassiker, der das Publikum umgehend in seinen Bann zog: der berühmte „Hut-Trick“. Aus einem schlichten, schwarzen Zylinder zauberte er mit geschickten Handbewegungen eine Reihe von bunten Tüchern hervor. Die Farben leuchteten hell unter den sanften Bühnenlichtern, und jeder Zuschauer staunte über die scheinbar mühelose Art, wie die Tücher hervorgezaubert wurden. Das Publikum klatschte begeistert, und selbst diejenigen im Hintergrund, wie das Marianne und Martin, spürten die aufkommende Begeisterung.

„Schau mal Schatz. Wie er das wohl macht?" fragte Marianne vergnügt.

Obwohl Martin Christian einfach nicht ausstehen konnte, wegen dem was auf dem Schulball passiert war musste er zugeben, das Christians Fähigkeiten doch faszinierend waren und doch gab er ihm nur **** Applaus, schließlich konnte er die Qualität der Tricks nicht leugnen. Auch die witzigen Gesichtsausdrücke von Christian, der erstaunt war das immer noch Tücher kamen, waren sehr passend. Seine Frau Marianne hingegen war hin und weg. Ihre Augen strahlten vor Freude, während sie den magischen Momenten mitfühlte. Der Kontrast zwischen dem skeptischen Martin und der begeisterten Marianne spiegelte sich in der gesamten Atmosphäre des Theaters wider.

Christian setzte die Show mit einem seiner eindrucksvollsten Tricks fort: der Verwandlung. Er bat eine Freiwillige aus dem Publikum, ihm zu helfen. Eine junge Frau, von umwerfender Schönheit und einem Hammerkörper, trat nach vorne und war sichtlich nervös, aber auch neugierig auf das, was gleich geschehen würde. Christian umhüllte sie mit einem großen, glänzenden Vorhang und sprach einige magische Worte. Als er den Vorhang fallen ließ, war die junge Frau nicht mehr da – stattdessen stand dort ein prachtvoll gekleideter Schwan!

Ein kollektives Raunen ging durch das Publikum. Die Verwandlung war so perfekt, dass selbst Martin, der skeptische Zuschauer, einen Moment inne hielt. Vielleicht war es der Charme und die Leichtigkeit, mit der Christian diesen Trick präsentierte, die ihn kurzzeitig überzeugten. In der Zwischenzeit jubelte Marianne und feuerte ihren ehemaligen Lover an. „Und wo ist nun meine Frau?" lachte der Begleiter der verschwundenen Frau als Christian nur neben ihn deutete und dort saß die Frau, die eben noch auf der Bühne verschwunden war. Die Menge, sogar Martin, klatschten Beifall wegen diesem Trick.

Ein weiterer Höhepunkt der Show war Christians außergewöhnlicher Kartentrick. Er interagierte mit dem Publikum und wählte einige Zuschauer aus, um ihnen seine erstaunlichen Fähigkeiten zu demonstrieren. Mit einer Mischung aus Geschicklichkeit und Charme mischte er die Karten und ließ verschiedene Zuschauer ihre Karten auswählen. Es war beeindruckend zu sehen, wie er die Karten scheinbar mühelos im Griff hatte, während er gleichzeitig eine Geschichte erzählte, die das Publikum tief in den Bann zog.

Als es schließlich zum aufregendsten Moment kam – der Enthüllung der gewählten Karten – geschah etwas Unerwartetes. Christian hatte jedes Mal die Karte der Zuschauer korrekt vorausgesagt! Das Publikum war hingerissen von der Perfektion seines Könnens. Auch Martin konnte nicht anders, als ein anerkennendes Nicken in Mariannes Richtung zu senden, während sie vor Begeisterung aufsprang und applaudierte. Es war ein magischer Moment, der in Erinnerung bleiben würde.

Dabei bemerkte Christian Marianne und lächelte ihr zu, was Martin wütend machte. Er hasste es wie Christian seine Frau ansah. Wie er sie in diesem engen schwarzen Kleid sah. Ein Teil wollte wütend werden. Ein anderer Teil jedoch gab kleinlaut zu das Christian, nein, dass alle Männer es seiner Frau besser besorgen konnten als er. Doch das war seltsamerweise sogar erregend für ihn. Er musste sich zusammenreißen damit er keinen Ständer bekam. Oder auf die Bühne marschierte, um Christian eine reinzuhauen. Eins von beidem.

Dann begann der ruhigere Hypnosepart der Show.

Der Saal wurde dunkel, nur das Licht der Scheinwerfer tanzte über die Bühne und beleuchtete die beeindruckenden Requisiten, die Christian, für seine Show vorbereitet hatte. Die Zuschauer waren gespannt und ganz aufgeregt, als sie die ersten Töne der Musik hörten, die den Beginn der Darbietung ankündigten. Es waren entspannende und ruhigere Töne, die genauso gut von einer Meditationsveranstaltung hätten kommen können. Martin und Marianne warteten gebannt was nun passieren würde.

„Ich will nicht mitmachen“, flüsterte sie Martin zu, als Christian begann, die ersten Worte an das Publikum zu richten. „Das hat er schon beim Klassentreffen gemacht und schon da hatte ich Kopfschmerzen danach.. Außerdem will ich nicht das du siehst wie ich ausgerechnet für Christian wie ein Huhn gackere!' lachte sie nervös. und grinste dann. „Aber du als Huhn wärst sicher süß!"

Martin zuckte mit den Schultern. „Komm schon, Hypnose ist doch eh nur fake. Das ist doch alle, nur Teil der Show!"

Christian bemerkte die beiden Besucher in der hintersten Reihe und lächelte. „Ich suche einen freiwilligen Helfer für meine nächste Nummer. Jemand, der bereit ist, sich ein wenig auf den Kopf stellen zu lassen!“ Er sah ins Publikum, und die Menschen begannen zu tuscheln und zu lachen. Seine Augen hielten einen Moment länger an Marianne fest, die zögerlich zur Seite schaute. Der Gedanke ausgerechnet Christian bei sowas zu helfen, mit ihm dort auf der Bühne zu sein, in Trance beunruhigte sie auf einmal. Was wenn sie unter seiner Hypnose erzählte, was wirklich auf dem Schulball passiert war? Das es eben nicht ihr Mann sondern Christian gewesen war der ihr das erste Mal echte Lust beschert hatte, das er es gewesen war der sie entjungfert hatte. Das konnte sie unmöglich zulassen oder riskieren.

Doch bevor Sie sich entscheiden konnte, stand Martin auf und ging nach vorne. „Ich mache das Marianne... Das wird bestimmt spannend.“ sagte Martin grinsend und nahm sich vor ihm die Show zu versauen. Er würde ihm heimzahlen was er Martin angetan hatte

-Das ist die **** dafür, dass du meine Frau verführt hast du Wichser!- dachte er sich und grinste breit. -Vielleicht fickst du besser als ich, aber Marianne hat trotzdem mich geheiratet! Egal wie hart und geil du sie unter der Bühne gebumst hast! Sie hat sich für mich entschieden, auch wenn ich es nicht mit dir als Lover aufnehmen kann… sie liebt eben jemanden auf den sie sich verlassen kann-

Martin zögerte nicht langer, er trat entschlossen auf die Bühne. Christian hatte ihn bereits wahrgenommen und grinste. „Kommen Sie zu mir. Wie heißen sie? Kleiner Scherz. Meine Damen und Herren. Das hier ist Martin. Wir kennen uns und ich war mit seiner Frau in einer Klasse!" lachte er und grinste dann." Aber keine Sorge. Alles was sie sehnen werden ist echt und keine Show. Bitte Martin. Stell dich neben mich."

Als er schließlich neben Christian stand, fühlte er sich seltsam aufgeregt. Die Lichter blendeten ihn ein wenig, und das Publikum beobachtete jeden seiner Schritte. Christian stellte sich vor ihn, seine Präsenz strahlte Gelassenheit und Autorität aus.

„Willkommen, mein Freund! Ich werde dich jetzt in eine Trance versetzen“, sagte Christian mit seiner tiefen, beruhigenden Stimme, die durch den Saal hallte. „Alles, was du tun musst, ist, mich genau zu beobachten.“

Christian holte ein silbernes Pendel hervor, das sanft im Licht schimmerte. Es war an einer feinen Kette befestigt, und als er es schwenkte, begann es hypnotisierend hin und her zu pendeln. Martin konnte nicht anders, als seinen Blick darauf zu fixieren, während die Musik leise im Hintergrund spielte. Aus irgendeinem komischen Gefühl kam ihm das alles vertraut vor. Wie ein Déjà-Vu. Aber er nahm sich vor ihm die Show zu versauen und merkte gar nicht wie er anfing dem Pendel zu folgen mit den Augen.

„Atmen Sie tief durch, Martin“, forderte Christian ihn sanft auf. „Lassen Sie alle Spannungen los.

Konzentrieren Sie sich nur auf das Pendel.“

Mit jedem Schwung des Pendels spürte Martin, wie sich sein Atem vertiefte. Er sah, wie das Pendel in einem gleichmäßigen Rhythmus von links nach rechts schwang, und seine Gedanken wurden ruhiger. Der Raum um ihn herum schien zu verschwinden. Christians Stimme floss wie ein sanfter Fluss: „Sie fühlen sich ganz entspannt. Wie ein Blatt, das sanft auf dem Wasser treibt.“

Das Publikum hielt den Atem an – die Luft war gespannt vor Erwartung. Martin war in eine Welt eingetaucht, in der nur noch das Pendel und die beruhigende Stimme des Hypnotiseurs existierten. Er entspannte sich mehr und mehr, und als Christian das Pendel weiter schwang, bemerkte er nicht einmal mehr die Zuschauer. Allmählich schloss er die Augen.

„Wenn Sie gleich meine Stimme hören, werden Sie vollkommen entspannt und bereit für das, was ich Ihnen anweisen werde“, murmelte Christian, während er das Pendel weiter in einem ruhigen Muster bewegte.

Seine Worte drangen tiefer in Martins Bewusstsein ein, und er spürte, wie seine Muskeln sich mehr und mehr lockerten. „Jeder Atemzug, den Sie nehmen, bringt Sie tiefer in diese angenehme Ruhe. Lassen Sie alle Sorgen los. Vertrauen Sie mir.“

Christian ließ das Pendel das letzte Mal über Martins Gesicht gleiten, bevor er es sanft zur Ruhe kommen ließ. „Und nun, Martin, sind Sie bereit für eine kleine Reise?“

„Ja“, murmelte Martin im Halbschlaf.

„Sehr gut. Sagen sie Martin. Wann hatten sie das letzte Mal richtig Spaß mit ihrer Frau?" lachte Christian innerlich. Natürlich hatten die hypnotischen Befehle sicherlich längst verhindert das die beiden Spaß haben konnten!

„Gestern Abend, heute Nacht, heute Morgen und Kurz bevor wir hergefahren sind." antwortete Martin ehrlich. Während das Publikum teilweise lachte, teilweise begeisterte Pfiffe gab fanden Christian und Marianne das gar nicht lustig. Christian konnte seinen Ohren nicht trauen. Was musste er den noch machen um die beiden endlich auseinander zu bringen. Warum zum Henker waren sie immer noch glücklich? -Verdammter Wichser! Ich bekomme Marianne! Verlass dich drauf!- dachte sich Christian, aber vor so vielen Zeugen musste er einen ruhigen Kopf bewahren.

Marianne hingegen war stinksauer auf Christian und war kurz davor auf die Bühne zu stürmen und ihm eine Ohrfeige zu geben. Was fiel diesem Wichser überhaupt ein so eine Frage zu stellen?

Doch dann spulte Christian sein normales Programm ab und ließ Martin allerlei lustige Dinge tun. Jedoch war der Schaden bei Marianne schon angerichtet. Sie kochte vor Wut und vergab ihm das so schnell nicht, auch wenn er auf weitere Blödheiten verzichtete.

Doch für seine letzte Nummer mit Martin hatte er sich was überlegt. Kurz schaltete er das Mikrofon aus und machte eine Bewegung, die wie ein Teil der Show aussah, aber verbarg das er mit ihm reden würde, denn in Wirklichkeit fragte er Martin leise, ohne dass es einer der gut 2000 Gäste bemerkte.

„Könnte ich Marianne besser ficken als du?"

„Ja.“

„Wer Fickt sie besser als du?"

„Jeder fickt Marianne besser als ich."

„Gut hör mir gut zu..."sagte Christian und flüsterte ihm hastig etwas zu bevor er mit der Show weiter machte.

„Sie sind jetzt Gandalf und ich bin der Balrok!" lachte Christian und sofort sprang Martin auf, schnappte sich einen Besen und schlug ihn auf den Boden, ehe er schrie:

"DU KOMMST NICHT VORBEI!!"

Das Publikum war begeistert von den Worten, die Martin da brüllte und klatschte laut, doch Martin sah sie alle nur drohend an und sagte ruhig:

„Flieht ihr Narren!" Eine Mischung aus Neugierde und Staunen war in den Augen der Zuschauer zu sehen.

„Ruhe!“, rauchte Christians Stimme über die Bühne, während er sanft Martins Arm berührte. Martin zuckte leicht, aber blieb entspannt. Die Atmosphäre war prickelnd.

„Atmen Sie tief ein und öffnen Sie die Augen, Martin!“, rief Christian bestimmt.

Langsam öffnete Martin die Augen und starrte ungläubig in das Publikum. Ein verzweifeltes Lächeln schmückte sein Gesicht, als er realisierte, dass er gerade hypnotisiert worden war. Sein Geist war noch benebelt, gefüllt mit überwältigenden Eindrücken.

„Wie fühlen Sie sich, Gandalf??“ fragte Christian mit einem charmanten Grinsen.

„Ich… ich fühle mich… gut“, antwortete Martin verwirrt, aber etwas gelöst.

Das Publikum brach in Gelächter und Beifall aus, als Christian Martin langsam erklärte, was er getan hatte und ihn dann unter lautem Beifall gehen ließ.

Inmitten des Lachens und der Freude bemerkte Christian Marianne, die nervös in ihrem Sitz saß. Ihre Hände ruhten auf ihren Knien, und sie konnte nicht glauben, dass ihr Ehemann gerade auf der Bühne in eine Trance versetzt worden war. Doch er erkannte auch wie wütend sie war.

„Was ist passiert?“, fragte Martin, als er zurück zu Marianne ging.

„Du bist einfach fantastisch gewesen!“, jubelte sie. Irgendwo zwischen Besorgnis und Ehrfurcht fühlte sie sich für einen Moment entschuldigt, dass sie ihn dazu angestiftet hatte und grinste dann. „Du hattest sein Gesicht sehen sollen, als du gesagt hast, wie oft wir Sex hatten."

„Ja... äh... habe ich das echt gesagt?" fragte er errötet aber auch Stolz. Vielleicht hatte er es nicht geschafft ihm die Show zu verderben, aber das war fast noch besser.

Die Show war ein weiteres Beispiel für Christians unglaubliche Fähigkeiten, das Publikum zu fesseln und in eine Welt voller Staunen zu entführen.

Im grandiosen Finale der Show bereitete Christian einen echten Höhepunkt für seine Zuschauer vor. Ein riesiger mysteriöser Käfig wurde auf die Bühne gebracht, und die Spannung im Raum war fast greifbar. Er erklärte, dass er sich selbst in diesen Käfig einsperren würde, während eine fesselnde Hintergrundmusik spielte. Das Publikum war still, die Luft war elektrisch geladen. Dann zündeten mehrere Flammenwerfer die Umhange um den Käfig an und verbrannten alles darin.

Nach einigen wenigen spannenden Minuten voller Illusionen, Lichtblitz und Nebel trat Christian wieder auf die Bühne heraus – unversehrt und voller Energie! Es war ein perfekter Abschluss eines fantastischen Abends. Das Publikum war außer sich vor Freude, und die Lautstärke des Beifalls war überwältigend.

Marianne sah Martin an und konnte ein breites Grinsen nicht unterdrücken. Selbst er war beeindruckt von der Show und wusste, dass er die Begeisterung seiner Frau nicht ignorieren konnte. Während sie applaudierten und lächelten, wurde klar, dass Christians Zaubertricks auch Herzen erobern können, egal wie skeptisch der Zuschauer sein mag.

Nach der Zaubershow wurde Martin plötzlich ernst und lächelte seine Frau an. seine Augen wurden kurz glasig und er fragte seine Frau ohne darüber nachzudenken

"Schatz. Liebst du es voll gespritzt zu werden? " und bevor Marianne überhaupt darüber nachdenken konnte, was ihr Mann gerade gesagt hatte, antwortete sie in einer tiefen ruhigen und hypnotisierten Stimme:

„Ja, ich liebe es vollgespritzt zu werden.“

Als Martin das von seiner Frau hörte war er darüber weder erzürnt noch verwirrt, sondern es war einfach ein Auslöser für die nächsten Teil der Programmierung die er auf der Bühne heimlich von Christian erhalten hatte. Und so schaut er auf seine Frau hinab und lächelte tief in Trance als er den nächsten Teil des vorgegebenen Satzes aussprach.

„Sobald wir beide Erwachen wollen wir zu Christian in die private Umkleidekabine gehen um mit ihm zu reden." Schlagartig wachten die beiden auf und kamen wieder zu sich und nur für einen kurzen Moment kam ihm der Gedanke dass irgendetwas nicht stimmte, allerdings verflog dieser Gedanke sehr schnell und Martin schaute zu seiner Frau hinab und fragte.

und was wollen wir jetzt tun Liebling.„ Sie lächelte ihn einfach nur an nahm seine Hand und sagte dann als wäre es die normalste Sache der Welt

„wir könnten doch zu Christian private Umkleidekabine gehen und mit ihm reden würde dir das gefallen?" Martin dachte gar nicht großartig darüber nach und was ich völlig sicher dass es nichts zu bedeuten hatte als er nickte und sagte

„ja Schatz lass uns Christian besuchen gehen.“

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