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Chapter 43
by
C_Que
Was nun?
[German] bei Frau Miller zu Hause
A/N: Hallo zusammen … es ist ein Weilchen her, dass ich mehr als nur ein paar Worte aneinander gereiht bekommen habe. Ich hoffe, ich bekomme jetzt mal wieder ein wenig mehr Zeit zum Schreiben … versprechen kann ich dies leider nicht.
A/N die zweite.:
Für alle die es bisher nicht wussten: CHYOA hat auch ein Forum in der sich eine kleine gruppe von gelangweilten Schreibern zusammen gefunden hat. Hier mal eine Abkürzung ;)
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Am Nachmittag erhielt John einen Anruf von Frau Miller, der Schulschwester. Nach kurzer Unterhaltung hatte er ihre Adresse bekommen und befand sich nun in ihrer Wohnung. Ihr Mann war ebenfalls zu Hause, so wie John es wollte. Er sah John im ersten Moment völlig perplex und überrascht an.
„Wer ist das, Mascha?“, fragte er seine Frau überrascht, dabei sprang sein Blick zwischen John und Mascha hin und her. John konnte sehen, dass der Mann sich unwohl fühlte, gelinde gesagt. Es schien fast so, als ob der Mann wusste, dass irgendetwas nicht stimmte. John entschied sich schnell zu handeln und nutzte seinen Ring. Im ersten Schritt beruhigte er den Mann dank seiner Fähigkeit, sorgte dafür, dass er sich wohlfühlte. Es wirkte sofort, da sich der Blick des Mannes sofort entspannte.
„Das ist John … unser Schulinspektor …“, begann Frau Miller mit sanfter, ruhiger Stimme. Doch der Mann unterbrach sie auch gleich wieder.
„Schulinspektor? Der? Der ist doch noch ein Schüler …“
„Ja, ich bin ein Schüler, aber auch der Schulinspektor unserer Schule. Ich arbeite eng mit Frau Osbourne zusammen“, beruhigte John ihn und nutzte den Ring, um den Mann dazu zu bringen, ihm zu glauben. John spürte ein leichtes Pulsieren an seinem Finger und wunderte sich ein wenig.
„Ich bin hier, da ihre Frau heute leider gegen die Kleiderordnung verstoßen hat, dann wollte sie mich bestechen. Da ich das aber abgelehnt habe, hat sich mich zu ihnen eingeladen“, fügte John hinzu.
„Kleiderordnung? ****?“, fragte der Mann zögerlich, beinahe verwundert. Dabei neigte er seinen Kopf und blinzelte ein paar mal. Er drehte seinen Kopf zu seiner Frau und sah diese dann fragend an.
„Ja … also …“, begann Frau Miller, doch James unterbrach sie sofort.
„Beruhigen wir uns doch mal … es ist nun mal so, dass sie versucht hat, mich zu bestechen, immerhin wird es Mascha den Job kosten, wenn ich das melde. Allerdings kann ich kein Geld annehmen … also, sie heißt Masha und wie heißt du?“
„Uhm … Jim … ich heiße Jim“, antwortete Jim stammelnd, aber wesentlich ruhiger als zu Beginn des Treffens.
„Freut mich, Jim. Also, da ich bereits hier bin, wie wäre es, wenn wir beide uns unterhalten, während Frau … ich meine, Masha uns etwas zu essen zubereitet?“, fragte John ihn grinsend. Jim sah ihn mit einer heruntergezogenen und heraufgezogenen Augenbraue an. John nutzte den Ring weiter und baute eine Art Vertrauen zu ihm selbst auf. Erneut entspannte sich das Gesicht von Jim und ein leichtes Lächeln bildete sich auf seinen Lippen. Kurz danach nickte Jim.
„Ja … ich denke, das klingt vernünftig“, antwortete Jim und nickte Masha zu, die ihrerseits lächelte und in die Küche ging. John setzte sich auf einen Sessel im Wohnzimmer und Jim tat es ihm gleich und setzte sich ihm gegenüber hin.
„Also worüber wolltest du sprechen, John ?“, fragte Jim ihn.
„Nun … Ich, sie hat sich nicht an die Kleiderordnung gehalten und dann noch versucht mich zu bestechen … das ist …“, begann John .
„Nicht zu verantworten“, fiel Jim ihm ins Wort, woraufhin John leicht nickte. Dabei nutzte John seinen Ring, um Jim weiter zu beeinflussen und ihn aufgeschlossener für seine Aussagen zu machen. Außerdem pflanzte er Jim den Wunsch ein, Masha mit anderen Männern zu teilen oder dabei zuzusehen, wie Masha mit anderen Männern schläft und er dabei zusieht.
„Genau so sieht es aus … allerdings wie ich bereits erwähnte … sie ist durchaus attraktiv, da sie aber verheiratet ist, wollte ich vorher …“, bestätigte John .
„Du willst mit ihr schlafen … oder?“, fragte Jim unverblümt und relativ entspannt. John musste innerlich lächeln und nickte erneut. Der Ring erfüllte alles, was er wollte, und er konnte sich letztlich alles so drehen, wie er wollte. John wusste, dass er Jim nun auf seiner Seite hatte. Und dank seines Treffens mit Masha in der Schule würde sie ihm blind vertrauen. Kurz darauf kam sie bereits wieder rein und fing an, den Esstisch zu decken und ging dann auf die beiden Herren hinzu. Beide Männer sahen sie etwas überrascht und als Masha auf die beiden zukam und die beiden Männer feststellten, dass sie einige Knöpfe ihrer Bluse geöffnet hatte. Jim, weil er nicht damit gerechnet hatte, dass Masha so etwas tun würde, wenn Besuch da war, und John, weil er nicht wusste, ob es klappen würde. Er hatte sich während des Gesprächs mit Jim auf Masha konzentriert und ihr mehr oder weniger mental zugeflüstert, dass sie ihre Bluse öffnen sollte, um ihm einen besseren Blick auf ihren Ausschnitt bieten zu können. Jetzt wusste John auch, dass er die Person nicht sehen musste, um den Ring zu benutzen. Er fragte sich immer mehr, wo die Grenzen seines Ringes lagen, aber dafür würde er später noch Zeit haben. Nun war es erst mal Zeit, die 'Wünsche und Träume' von Jim in die Tat umzusetzen.

„Das Essen ist fertig“, sagte Masha freundlich lächelnd und ging wieder in die Küche, um noch die letzte Schüssel zu holen.
Als die beiden Männer aufstanden, nutzte John die Gelegenheit und fragte Jim frei heraus:
„Würdest es dich denn stören, wenn ich sie ficken würde?“
Jim zögerte einen Moment und senkte verschämt den Kopf. John kannte die Antwort bereits, immerhin hatte er die Wünsche und Träume von John , seitdem er das Gespräch begonnen hatte, entsprechend geformt.
„Ähm … also … wenn ich ehrlich bin … ich … ich also ich würde gerne dabei zusehen …. Oder auch dran teilhaben …“, antwortete Jim leise und beinahe scheu.
„Oh … das würde mich nicht mal stören, weder das eine noch das andere“, erwiderte John mit einem Augenzwinkern.
Als die beiden den Tisch erreichten, setzen sie sich, während Masha die Portionen auf die Teller verteilte und sich dann neben Jim setzte. Sie genossen zusammen das Essen und schwiegen sich die meiste Zeit an. Sobald der Tisch abgeräumt war, bat John das Paar auf die Couch und setzte sich auf den Sessel ihnen gegenüber.
„Also Masha … nun müssen wir darüber reden wie … nun wie wir das aus der Welt schaffen … eigentlich muss ich das ja melden, aber ich denke, wir können zu einer Einigung kommen, die für uns beide … von Vorteil ist.“ Johns Stimme war ruhig und gelassen, beinahe schon freundlich. Seine Augen funkelten bereits vor Vorfreude und ein leichtes verschmitztes Lächeln war auf seinen Lippen. Masha saß unruhig auf neben Jim und rückte ein wenig näher an ihn heran, als ob sie nach einer Stütze suchte. Jim, der seine Frau gut genug kannte, legte den Arm beruhigend um sie und bot ihr Halt.
„Ja … also wie ich bereits erwähnte, wir haben ein wenig angespart …“, begann Masha und Jim drückte mit seiner Hand auf ihre Schulter. Masha atmete tief durch, doch bevor sie weitersprach, sah sie, wie John seinen Kopf schüttelte.
„Ich bin nicht an Geld interessiert“, wimmelte er sie ab. Seine Augen wanderten von ihrem Gesicht hinunter zu ihrem Ausschnitt. Sie bemerkte es sofort, da John nicht einmal versuchte, es zu verstecken. Masha lief ein wenig rot an und wurde etwas nervöser, als ihr bewusst wurde, worauf John aus war.
„Aber … uhm … was willst du denn, damit du mich … nicht meldest?“, stammelte sie beinahe flüsternd und sah auf ihre Hände, die sie ihn ihrem Schoß zusammengefaltet hatte.
„Nun … Ich denke, du weißt, was ich möchte …“, erwiderte John gelassen und grinste lüstern.
„Ich … also … nein, ich bin … also, Jim ist mein Mann, ich will ihn nicht betrügen …“, hielt sie entgegen, nachdem sie ihn erst mal nur mit weit aufgerissenen Augen angesehen hatte und erschrocken von den Worten einen tiefen Atemzug genommen hatte.
„Dann bedanke ich mich für das …“, begann John und stand bereits auf, um sich zu verabschieden.
„Nein, warte John“, sagte Jim und sah dann zu Masha.
„Ich, also … Ich …“, begann Jim, der nach Worten suchte, um ihr zu erklären, dass er nicht ihm Weg sein würde. John konnte sehen, dass es ihm peinlich war, es Masha zu sagen, während John dabei war.
„Ich denke, ihr beiden habt einiges zu besprechen“, sagte John nach einer kurzen Pause und machte einen dramatischen Atemzug.
„Also gut, ich gebe euch ein paar Tage und werde erst mal nichts sagen. Allerdings solltest du dich an die Kleiderordnung halten, Masha und in ein paar Tagen komme ich noch einmal hier her und dann reden wir in Ruhe erneut über die Angelegenheit … bis dahin werde ich den Vorfall zunächst nicht melden.“
Die beiden nickten John zu, er nutzte die Gelegenheit und drang in die Gedanken von Masha ein, um auch ihr ein paar Gedanken in den Kopf zu pflanzen. Damit sie mehr 'Rücksicht' auf die Wünsche von Jim nimmt. Dann verabschiedete er sich und verließ das Haus, um nach Hause zu fahren.
Dieses Kapitel wurde von JackTheWolf Korrektur gelesen
Vielen Dank dafür :)
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